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	<title>Redaktion HafenCity Zeitung &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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	<description>Nachrichten von der Hamburger Stadtküste</description>
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	<title>Redaktion HafenCity Zeitung &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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		<title>Klasse Kulturkutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 14:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/04/Bild1-Instandhaltung-der-Gleichstromtechnik-e1554648560711-2.jpg"]]--><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320443" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/04/Bild1-Instandhaltung-der-Gleichstromtechnik-169x300.jpg" alt="Ende Januar fand ein erster Workshop zur Analyse nötiger Instandhaltung der Gleichstromtechnik statt (Bild 1)." width="169" height="300">Ende Januar fand ein erster Workshop zur Analyse nötiger Instandhaltung der Gleichstromtechnik statt (Bild 1).</p>
<p><strong>Neues vom Motorschiff Stubnitz:&nbsp; Die verborgene Seite – jenseits von Livemusik und Nachtleben.</strong><br />
Während das Programm an Bord in vollem Gange ist, laufen die Vorbereitungen für die 11. Klasseerneuerung Anfang Juli auf Hochtouren (geplant war April, wurde jedoch verschoben). Die Betreiber des Industriedenkmals arbeiten aufgrund ihrer Erfahrung präventiv daran, den Instandhaltungsaufwand während des Werftaufenthalts maximal niedrig zu halten, es handelt sich schließlich um die 5. Klasseerneuerung seit der Umnutzung Anfang der 90er Jahre und es wurde zwangsweise schon immer ›auf Kante genäht‹. Abseits von Publikum, künstlerischem Austausch und Glanz und Gloria des kulturellen Nachtlebens gibt es hier einen kleinen Einblick in die verborgene, technische Seite des Projekts.</p>
<div class="mceTemp"><a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/04/Bild3-Kofferdamm-e1554648619828.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2320444" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/04/Bild3-Kofferdamm-224x300.jpg" alt="Außerdem laufen aktuell Entrostungsarbeiten in einem Kofferdamm. Nach dem Einstieg in die oberste Etage des Kofferdamms, geht es zwei weitere Etagen nach unten (Bild 3)." width="224" height="300"></a>Außerdem laufen aktuell Entrostungsarbeiten in einem Kofferdamm. Nach dem Einstieg in die oberste Etage des Kofferdamms, geht es zwei weitere Etagen nach unten (Bild 3).Ein Ingenieur der Firma Ploog, ein Elektrotechniker der Stubnitz und zwei Azubis von der HHLA glätteten Kollektoren, befundeten Kohlebürsten, kontrollierten Luftspalte- und Axialspiel, überprüften Leistungsschalter, zogen Klemmstellen nach, arbeiteten Kontakte auf, maßen Isolationswerte und dokumentierten Überstrom-, Unterspannungs- und Kurzschlussauslösungen. Die Vielzahl an Gleichstrommotoren und -generatoren aller Größen an Bord, erfordern einen weiteren Workshop, der in der zweiten Märzwoche stattfinden wird.</p>
<p>Zur besseren Einordnung: Dieses Kompartment macht ungefähr ein Sechzigstel des Volumens aus, welches sich bei der Stubnitz im Doppelboden (zwischen Flachboden und Tankdecke) befindet. Nach der Entrostung, dem Nachweis der Materialstärken der Wände und Wrangen und der anschließenden Beschichtung, wird der Zugang mit einem Mannlochdeckel wieder verschlossen, und kein Besucher ahnt, wieviel Arbeit unter Deck stattgefunden hat. Dabei ist noch so viel mehr zu tun, auf 80m Länge und über 6 Etagen verteilt.</p>
<figure id="attachment_2320445" aria-describedby="caption-attachment-2320445" style="width: 169px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/04/Bild4-Hochdruck-Strahlarbeiten-e1554648662734.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2320445" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/04/Bild4-Hochdruck-Strahlarbeiten--169x300.jpg" alt="Hier warten 40m² Oberfläche darauf unter klaustrophobischen Bedingungen entrostet zu werden. Dank der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte eine Technologie an Bord geholt werden, die es überhaupt erst ermöglicht, in diesen beengten Verhältnissen Hochdruck-Strahlarbeiten durchzuführen (Bild 4)." width="169" height="300"></a><figcaption id="caption-attachment-2320445" class="wp-caption-text">Hier warten 40m² Oberfläche darauf unter klaustrophobischen Bedingungen entrostet zu werden. Dank der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte eine Technologie an Bord geholt werden, die es überhaupt erst ermöglicht, in diesen beengten Verhältnissen Hochdruck-Strahlarbeiten durchzuführen (Bild 4).</figcaption></figure>
<p>Die Stubnitz ist auf Patinnen und Paten angewiesen die dabei helfen, die bereitgestellten Fördermittel auszulösen (wir berichteten in der Dezemberausgabe 2018 davon [in der Online Ausgabe dann verlinken]). Jeder Patenschafts-Euro bewegt 7 Euro aus diesen Töpfen! Mehr Information dazu unter: http://ms.stubnitz.com/foerdermitglied<br />
Die Stubnitz bietet zum 830. Hafengeburtstag außerdem wieder eine Gästefahrt an, Infos unter ms.stubnitz.com, Tickets an allen VVK-Stellen.]]&gt;</p>
</div>
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		<title>Extrovertiert und selbstbewußt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 18:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320366" align="alignright" width="225"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6490-e1551638759219-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320366" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6490-e1551638759219-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300"/></a> Zwischen Karl Marx &#8230;[/caption]


<p class="p2"><strong>Die Künstlerin Lilia Nour bearbeitet einen biographisch-politischen Themenkreis</strong></p>


Sie ist inzwischen eine feste Institution auf dem Kaiserkai, vier Jahre schon malt die Künstlerin Lilia Nour für alle Menschen sichtbar ihre Werke in der Werkstattgalerie und erfreut Menschen auf dem Weg zur Elbphilharmonie mit dem überraschenden Einblick in das Leben einer Künstlerin und dem Erlebnis dabei sein zu können, wenn Kunst entsteht. Das Konzept des „Malens im Schaufenster“ ist keine spezielle Erfindung von ihr, in Hamburg aber eher mal in Temporärflächen zu beobachten statt als permanente Einrichtung. Die Kombination eines Ateliers und einer Galerie – von ihr Werkstattgalerie genannt – verblüfft die Passanten und fordert vom Künstler ein großes Maß an Selbstbewusstsein und Extrovertiertheit.
Lilia ist ein Stück weit beides – und auch wieder nicht. Sie musste sich als Frau im harten Kunstgeschäft immer durchbeißen und als geborene Tatarin mit charmantem Akzent konnte sie sich nie auf ihre rhetorischen Fertigkeiten verlassen, sondern immer nur mit ihrem Können überzeugen. Kunst macht sie schon ein Leben lang, nicht als Zeitvertreib, nicht als Teil eines Selbstverwirklichungsprozesses, sondern weil es immer ihr Weg war, schon von Kindesbeinen an. Ihr Vater war Künstler, ihre Grundschule war eine Kunstschule, bis hin zum Studium in St.Petersburg &#8211; immer nur Kunst, Kunst, Kunst und so ging es vor fast zwanzig Jahren, als sie nach Deutschland kam, nahtlos weiter.
[caption id="attachment_2320369" align="alignleft" width="225"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_7560-e1551638792393-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320369" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_7560-e1551638792393-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300"/></a> &#8230; Industrieromantik &#8230;[/caption]
„Angefangen habe ich in der HafenCity schon vor über zehn Jahren, damals hatte ich mich mit einem anderen Künstler zusammen bei einem Teppichhändler in der Speicherstadt eingemietet“, erzählt Lilia. „Die Zusammenarbeit währte aber nicht lang, schon nach kurzer Zeit stellten wir beide fest, dass wir keine Teamplayer sind und so stand ich als alleinerziehende Frau vor der Entscheidung, ob ich mir das zutraue, einen Speicherboden als Atelier und mein Leben über die Kunst zu finanzieren. Nun, über zehn Jahre später, zeigt sich, dass ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe. Über verschiedene Speicherböden bin ich schließlich vor vier Jahren von der Speicherstadt direkt ins Herz der HafenCity gezogen – die beste Entscheidung meines Lebens.“
Hier, in einer Ladenwohnung, kann sie zu jeder Uhrzeit arbeiten ohne die Familie aus den Augen zu verlieren – für sie die Idealkombination: „Für alle sichtbar zu arbeiten ist eine besondere Herausforderung, auf der einen Seite genieße ich es den Menschen zu zeigen, dass Kunst immer noch auch von Können kommt, dass sie auch harte Arbeit ist, auf der anderen Seite ist es auch schwierig konzentriert zu arbeiten, wenn man an schönen Sommertagen mit viel Publikum dieselbe Frage zum hundertsten Mal gestellt bekommt.“
[caption id="attachment_2320368" align="alignright" width="225"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6725-e1551638814435.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320368" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6725-e1551638814435-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6725-e1551638814435-225x300.jpg 225w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6725-e1551638814435-768x1024.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6725-e1551638814435.jpg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a> &#8230; und Kirschblüten[/caption]
Doch die Pluspunkte des besonderen Ortes überwiegen für sie. Die Elbphilharmonie zieht viel internationales Publikum in die HafenCity, ihre Bilder gehen in alle Welt und gegen die Aufmerksamkeit, die sie und ihre Bilder im Epizentrum Hamburgs genießen, kommt das allmächtige Internet auch nicht an. Trotzdem muss sie sich auch neuen Herausforderungen stellen:
„Wenn man als Künstler ohne Galeristen und Agenten auf sich gestellt arbeitet, muss man viel lernen. Logistik, Buchhaltung, Verzollung, Kundenkommunikation – nichts, was einem an den Kunsthochschulen beigebracht wird. Glücklicherweise habe ich dabei Hilfe unter anderem von alten Nachbarn aus der Speicherstadt, die inzwischen neben Teppichen auch meine Bilder kompetent in alle Welt verschiffen.“
Ihre Bilder sind in der Regel nichts was sich einfach per Post verschicken ließe. Ihre Sakura-Serie – Kompositionen aus mit Öl gespachtelten Kirschblüten – wird meist auf großen Keilrahmen gemalt, aktuell befinden sich gleich mehrere Werke mit drei Meter Kantenlänge in der Arbeit.
[caption id="attachment_2320367" align="alignleft" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6716-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320367" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6716-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6716-1-300x225.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6716-1-768x576.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6716-1-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Bewegen sich die Bilder der Malerin Lilia Nour[/caption]
„Ich brauche die Fläche um mich auszudrücken, auch wenn die filigranen Blüten eigentlich klein sind. Aber die Komposition des Momentes des Falls braucht Platz – und Zeit.“ Die Frage nach der Zeit ist übrigens die am häufigsten gestellte Frage in ihrem Atelier, wahrscheinlich verursacht dadurch, dass man sie konzentriert mit einem kleinen Spachtel die tausenden Blüten auftragen sieht. Zwei Monate braucht sie im Durchschnitt für eines ihrer Bilder, eine natürliche Begrenzung dessen, was sie im Jahr malen kann, auch wenn sie meist an zwei Werken parallel arbeitet. Aber sie malt nicht nur Blüten und Blumen: „Die Nachfrage nach meinen Sakura-Arbeiten ist einfach so hoch, dass ich im Moment kaum zu meinen anderen beiden Serien komme.“ Neben floralen Motiven lebt sie ihre Vorliebe für den Konstruktivismus in Bildern Hamburger Hafenkräne aus, vorzugsweise mit viel Gold. Wenn sie es dann aber mal schafft, sich diesem Sujet zu widmen, sind diese Bilder meist noch schneller verkauft als ihre Blütenträume.
Pflanzen sind aber nicht nur auf Leinwand ihre Leidenschaft: Ihr grüner Daumen und ihre Vorliebe für Blüten vor ihrem Schaufenster hat ihr schon die eine oder andere Verwarnung vom Ordnungsamt eingebracht, das ihre Leidenschaft für Dekoration nicht teilt.
<a href="http://www.lilia-nour.de">www.lilia-nour.de</a>
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		<title>Die Geschichte des Baakenhafens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 19:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320349" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320349" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k-300x223.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k-768x571.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k-1024x761.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_033_k.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Im Schuppen der Levante Linie, am Petersenkai, liegen Palmölfässer Baumwolle<br />wird entladen. (Foto: Hafen vom HH im Bild, Schmidt/Kofahl 1908)[/caption]
<strong>Wer in die Quartiere in der HafenCity zieht, wohnt auf&nbsp;</strong><strong>historischem Hafengebiet</strong>
<em>Unser Gastautor Manfred Stempels &nbsp;arbeitete von 1969 bis Ende 2003 bei der HHLA als&nbsp;Grafikdesigner und Fotograf und ist auch im Ruhestand immer noch in diesen Bereichen tätig. Er ist ein Kenner des Hamburger Hafens.</em>
Viele Menschen werden in der östlichen HafenCity rund um den Baakenhafen eine neue Heimat finden. Der Baakenhafen umfasst den westlichen Teil des gleichnamigen Hafenbeckens und der zwei umgebenden Landzungen. Im Nordwesten grenzt der Baakenhafen an das Quartier Lohsepark im Osten an das Quartier &nbsp;Elbbrücken. Allein in den Quartieren Baakenhafen &nbsp;und Elbbrücken werden 3.500 Wohnungen gebaut, &nbsp;davon sind am Versmannkai schon die ersten fertig gestellt. Außerdem sollen in diesem Gebiet rund 13.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.&nbsp; In einer dreiteiligen Reihe wollen wir beschreiben, wie es hier früher einmal ausgesehen hat, wie das Hafenbecken entstanden ist und wie hier noch vor wenigen Jahrzehnten Schiffe und Ladung abgefertigt wurden
[caption id="attachment_2320351" align="alignleft" width="223"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320351" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k-223x300.jpg 223w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k-768x1033.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k-761x1024.jpg 761w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_036_k.jpg 892w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a> Die Verladung von westfälischer Kohle von der Bahn in einem Viermaster<br />am Kirchenpauerkai. (Foto: Hafen vom HH im Bild, Schmidt/<br />Kofahl 1908)[/caption]
In den Jahren 1868 bis 1872 wurde eine der ersten Eisenbahnbrücken über die Elbe gebaut. Die Insel Baaken Wärder&nbsp;im Süden der Stadt schien am günstigsten zu liegen, um die Elbe hinüber auf die Veddel zu überqueren. Erhebliche Erdbewegungen waren nötig, &nbsp;um die Elbe zur Insel Baaken Wärder zuzuschütten und den Eisenbahndamm zu bauen. &nbsp;Baaken Wärder wurde&nbsp; mit dem „Festland“ verbunden, der obige Elbarm war&nbsp;dadurch abgeschnitten und die Insel wurde&nbsp; zu einer Halbinsel. Nachdem die Uferlinien begradigt worden waren , begann man 1885 bis 1887 an dem entstandenen Elbarm mit dem Bau des Baakenhafens.
[caption id="attachment_2320350" align="alignright" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320350" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k-300x223.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k-768x570.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k-1024x759.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_034_k.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Blick vom Kirchenpauerkai, Richting Elbbrücken. (Foto: Hafen vom HH im Bild, Schmidt/Kofahl 1908)[/caption]
Der Hafen sollte&nbsp;zunächst als Liegeplatz für die Flussschiffe dienen, &nbsp;aber durch den&nbsp;ständig wachsenden Verkehr von und nach Übersee&nbsp; wurde er bald für die Seeschifffahrt ausgebaut.&nbsp; Das Hafenbecken war dabei länger und breiter und hatte eine größere&nbsp;Wassertiefe, &nbsp;als die Becken in Sandtor- und Grasbrookhafen, so dass hier größere Schiffe abgefertigt werden konnten. Am Nordufer entstand der Versmannkai, hier standen &nbsp;die&nbsp;modernsten Fruchtschuppen Europas ihrer Zeit. Erst 1892 wurden der gegenüberliegende Petersenkai&nbsp;und auf der Elbseite der Kirchenpauerkai, fertiggestellt.&nbsp; Alle Kaistrecken wurden nach Hamburger&nbsp;Bürgermeistern aus dem 19. Jahrhundert benannt.
[caption id="attachment_2320354" align="alignleft" width="218"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/ms.-2-HB-Plan-1850-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320354" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/ms.-2-HB-Plan-1850-2-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/ms.-2-HB-Plan-1850-2-218x300.jpg 218w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/ms.-2-HB-Plan-1850-2-768x1057.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/ms.-2-HB-Plan-1850-2-744x1024.jpg 744w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a> Plan der Stadt um 1850 mit der Insel Baaken Wärder in der Elbe.<br />(Foto: Speicherstadtmuseum)[/caption]
Am Versmannkai wurden Schiffe aus dem Mittelmeerländern,&nbsp;England, Portugal und Ostafrika be- und entladen. Am Petersenkai waren es Schiffe der Woermannlinie und der&nbsp;Deutschen Ost-Afrika Linie, die die Kolonien des damaligen Deutschen&nbsp;Reiches wie Kamerun, Togo, Tansania und Namibia anliefen. Auch&nbsp;die Deutsche&nbsp;Levante Linie und Frachter aus dem Mittelmeer&nbsp;und des Schwarzen Meeres wurden&nbsp;hier abgefertigt und&nbsp;die HAPAG hatte hier damals ihre Stammstrecke.&nbsp; Am Kirchenpauerkai waren es Linien die nach Holland, Dänemark,&nbsp; Schweden und Finnland fuhren undim östlichen Teil der Kaianlage wurde Kohle aus Westfalen verladen.
Im alten Sandtorhafen bewegten sich die Dampfkrane noch auf einer&nbsp;drei Meter breiten Spur direkt an der Kaimauer und behinderten so&nbsp;den Fuhrwerkverkehr. Im Baakenhafen setzte man die Krane auf hohe&nbsp;Halbportalgerüste, so blieb die Schuppenrampe frei für die Fuhrwerke,&nbsp;
[caption id="attachment_2320352" align="alignright" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/e-kran361.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320352" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/e-kran361-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/e-kran361-300x171.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/e-kran361-768x437.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/e-kran361-1024x583.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Der erste Elektrokran am Petersenkai 1891 (Foto: Archiv Stempels)[/caption]
später wurden die Dampfkrane ersetzt durch Elektrokrane.Die ersten beiden elektrisch betriebenen Krane wurden am Petersenkai 1891&nbsp;in Betrieb genommen. Damit hatte der Hamburger Hafen einige Jahre lang die modernsten Kaikrane der Welt, sieht man von dem allerersten Elektrokran ab, der schon ein Jahr zuvor in Altona in Betrieb gegangen war. Durch den Ausbruch der Cholera im August 1892 wurde die technische Entwicklung unterbrochen und der Hamburger Hafen wurde jahrelang&nbsp;von vielen Reedereien gemieden.&nbsp; Der Umschlag ging stark zurück, erst fünf Jahre später erholte sich der Hafen&nbsp;und die Modernisierung der Hafenanlagen ging weiter. 1888 betrug der Gesamtumschlag des Hamburger&nbsp;Hafens 6,3 und 1913&nbsp;schon 25,5 Millionen Tonnen.
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[caption id="attachment_2320346" align="alignleft" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320346" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k-300x230.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k-768x588.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k-1024x783.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/0A_HvHiB_Kap02_028_k.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> An den Fruchtschuppen wird die empfindliche Ware abtransportiert, damals die<br />modernsten in Europa Sie standen an der Stelle wo jetzt die Universität ist. (Foto:<br />Hafen vom HH im Bild, Schmidt/Kofahl 1908)[/caption]
Die Hafenarbeit am Ende des 19. Jahrhunderts bestand weitgehend aus schwerer&nbsp;und gesundheitsgefährdender Arbeit und in den meisten Fällen handelte es sich&nbsp;um unregelmäßige Beschäftigung. Es gab Arbeitszeiten mit Schichtlängen von bis&nbsp; zu 72 Stunden. Im November 1896 bis Februar 1897 wurde gestreikt. Trotz&nbsp;einer breiten öffentlichen Unterstützung der Streikenden, blieb der Streik &nbsp;für die Arbeiter ergebnislos.&nbsp; Das sollte sich erst nach der Novemberrevolution 1918 ändern.
<em>Manfred Stempels</em>
<em>In der nächsten Ausgabe: Die 20er und 30er Jahre</em>
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		<title>Night Repair </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 18:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<strong><a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/01/NightRepair_MartinStender_sw_quer_600-e1546887259367.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2320294" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/01/NightRepair_MartinStender_sw_quer_600-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210"/></a>MS Stubnitz</strong>
Das Mastermind der Kopenhagener Band Girls in Airports Saxophonist Martin Stender kommt&nbsp;mit seinem neuen Projekt “Night Repair” für zunächst drei Premierenkonzerte exklusiv auf norddeutsche Bühnen.
„I want the vibes to hit the listener really hard“, sagt Martin Stender über sein&nbsp;eigentlich doch sanftes Album, das&nbsp;nie an ein Genre gebunden ist und seine Einflüsse zu gleichen Teilen aus Indie Pop, Jazz, Folk und zeitgenössischer Klassik&nbsp;bezieht. Damit&nbsp;schafft er vor allem Atmosphäre: verträumt, beruhigend, erhebend, berauschend und auch mal bedrohlich. „Ich möchte den Zuhörer überwältigen &#8211; mit möglichst einfachen Mitteln“, erklärt der sympathische Däne sein Anliegen.&nbsp;
Aber was hat es nun mit den angekündigten „hard-hitting vibes“ auf sich?&nbsp;
„Wenn die Musik sanft ist, gibt es keinen Abwehrmechanismus beim Zuhörer” erklärt Stender; &#8222;Du lässt dich ganz darauf ein. Und dann kann alles passieren. Die Kunstform des Romans inspiriert mich dabei am meisten; ein Autor muss aufrichtig sein, darf die Aufmerksamkeit seiner Leser nie für eine Selbstverständlichkeit halten. Genau das habe ich versucht.“
Martin Stender – sax
Henrik Olsson – guitar
Jeppe Skovbakke – bass
Sean Carpio &#8211; drums
<strong>Sa 26.01.2019 Hamburg</strong>&nbsp;&#8211; MS Stubnitz, 20:30
<em>Karten bei&nbsp;</em><em><u><a href="http://www.eins31.de">www.eins31.de</a></u></em><em>&nbsp;und an allen VVK Stellen</em>
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		<title>Grußwort Falko Droßmann</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/grusswort-falko-drossmann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grusswort-falko-drossmann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 14:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320254" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/FD1-2-e1546178536266.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320254" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/FD1-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Bezirksamtsleiter Falko Droßmann[/caption]
<strong>Liebe Leserinnen und Leser der HafenCity-Zeitung,</strong>
die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel liegen hinter uns und nun heißt es nach einer Zeit des Innehaltens wieder mit frischer Energie in das neue Jahr zu starten.
Auch 2019 wird in der HafenCity, aber ebenso in den angrenzenden Arealen in Rothenburgsort, dem Billebogen oder auf dem Kleinen Grasbrook, weiter geplant und gebaut.
Praktisch im Wochentakt gibt es Neus zu vermelden von Europas größter Baustelle: interessante und vor allem bezahlbare Wohnprojekte am Baakenhafen, neue Firmenansiedlungen, attraktive Freiflächen, weitere Schulen, Einzelhändler oder demnächst mit dem Elbtower Hamburgs höchstes Gebäude. Dazu wird die HafenCity Vorreiter in Sachen autonomes Fahren, wenn dann im Rahmen des Projektes HEAT die ersten vollautomatisierten, elektrisch angetriebenen Kleinbusse durch den Stadtteil rollen.
Die HafenCity ist angekommen in den Köpfen und Herzen der Hamburgerinnen und Hamburger, aber auch bei den vielen Gästen der Stadt &#8211; und bei Ihnen als Bewohnerinnen oder Bewohner ja ohnehin! Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Moment, als Sie sich für diesen Stadtteil entschieden haben? Zug um Zug wurde/wird hier ein Quartier mit einem ganz besonderen Charme geschaffen. Und das alles in einer einzigartigen Lage am Wasser.
Spektakuläre Stadtplanung und außergewöhnliche Architektur allein machen aber noch keinen lebendigen Stadtteil aus. Das verbindende Element, die Seele eines Stadtteils, ist das Miteinander der Menschen. Es braucht Nachbarschaft, Vernetzung und Kommunikation. Das Gefühl, gut informiert zu sein, „mitgenommen“ zu werden, teilzuhaben. An dieser Stelle möchte ich einmal dem gesamten Team der HafenCity-Zeitung danken, denn genau das leistet dieses Medium seit über 10 Jahren in hervorragender Weise für seine Leserinnen und Leser. Beispielhaft dafür stehen außerdem die vielen Aktiven, die im Netzwerk HafenCity organisiert sind und zu Recht wurde das Engagement der Flüchtlingshilfe HafenCity e.V. für die Unterstützung Geflüchteter durch die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte mit dem Bürgerpreis 2018 gewürdigt.
2019 ist zudem noch aus einem anderen Grund ein ganz besonderes Jahr! Mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes am 24. Mai 1949 wurde die Basis für unsere heutige Gesellschaft und unser Gemeinwesen geschaffen &#8211; Garant für ein Leben in Frieden und Demokratie. Aber Demokratie ist leider kein Selbstläufer. Wir alle müssen uns immer wieder dafür einsetzen. Unsere Stimme zählt! Im „Großen“ &#8211; also für ein starkes, geeintes Europa &#8211; genauso wie im „Kleinen“ unmittelbar vor Ort, wo die Bezirksversammlungen sich um ganz konkrete und lebensnahe Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kümmern.
Da mutet es fast schon symbolisch an, dass fast auf den Tag genau 70 Jahre später, am 26. Mai, erneut zur Wahl des Europaparlamentes und der sieben Hamburger Bezirksversammlungen aufgerufen wird.
Ich möchte Ihnen deshalb wirklich ans Herz legen:
Nutzen Sie am <strong>26. Mai 2019</strong> auf jeden Fall Ihr Wahlrecht!
Eine Bezirksversammlung, die von einer repräsentativen Mehrheit der Bevölkerung getragen wird, kann stark und einflussreich die Interessen der Menschen auch in Ihrem Stadtteil vertreten.
In diesem Sinne wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2019!
Ihr Falko Droßmann
Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte
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		<title>Warum wir Stiftungen brauchen und was in der HafenCity noch fehlt</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/warum-wir-stiftungen-brauchen-und-was-in-der-hafencity-noch-fehlt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-wir-stiftungen-brauchen-und-was-in-der-hafencity-noch-fehlt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 20:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320195" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2853-e1543867029179.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320195" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2853-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Stiftungsexperte Dr. Robert Schütz[/caption]
<strong>Christoph Lieben-Seutter und Peter Tamm im Gespräch bei Esche Schümann Commichau</strong>
Hamburg ist Deutschlands Stiftungshauptstadt. Stiften hat in der Hansestadt nicht nur eine lange Tradition, sondern laut Bundesverband Deutscher Stiftungen verzeichnet die Stadt auch die höchste Stiftungsdichte im Vergleich der Bundesländer. Ob in Kultur, Wissenschaft oder Denkmalpflege, im Gesundheitswesen, im Umweltschutz oder im Bildungswesen, mehr als 1400 Stiftungen haben ihren Sitz in Hamburg. Insgesamt steht ihnen nach Angaben der Justizbehörde, die zuständig ist für die Aufsicht über die Stiftungen, ein Vermögen von geschätzt 9,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Viel Geld, mit denen die Stifter viel bewegen.
HafenCity, zehn Uhr morgens. Dichter Nebel über der Stadt. Die gläsernen Spitzen der Elbphilharmonie zeichnen sich nur schemenhaft im Dunst des beginnenden Tages ab. Eigentlich soll man sie gut sehen können hier von der Dachterrasse des Java-Hauses aus, dem Sitz der Sozietät Esche Schümann Commichau. Doch nicht nur der Nebel trübt die Sicht, sondern auch ein neues Gebäude, das in der letzten Woche noch einmal um zwei Stockwerke gewachsen ist. Stiftungsexperte Dr. Robert Schütz nimmt es gelassen, und wir machen aus der Not eine Tugend und spannen eine schwarze Fotoleinwand auf für den Hausherren des Kaispeicher A, Christoph Lieben-Seutter, und den Hauherren des Kaispeicher B, Peter Tamm. Dem Internationalen Maritimen Museum und der Elbphilharmonie sind die Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, die hier im Java-Haus arbeiten, seit Jahren verbunden. „Wir beraten beide Häuser von Anfang an in den Bereichen Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung einschließlich der unterschiedlichsten gemeinnützlichkeitsrechtlichen Fragen. Insofern sind sämtliche Bereiche unseres Hauses mit den beiden Stiftungen verbunden“, erklärt Schütz.
[caption id="attachment_2320199" align="alignleft" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2893-Kopie-e1543867006892.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320199" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2893-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Christoph Lieben-Seutter,[/caption]
Die Elbphilharmonie hat eine Stiftung, das Maritime Museum ist eine Stiftung, welche Rolle spielt das? &nbsp;„Die Stiftung spielt bei uns eine wesentliche Rolle. Ich glaube, ohne das große private Engagement für die Elbphilharmonie, das ja ganz früh zutage getreten ist in Hamburg, noch lange vor der wirklichen Entscheidung für den Bau, hätte es dieses Projekt nicht gegeben“, sagt Christoph Lieben-Seutter.
Hätte es das Maritime Museum ohne Stiftungsgründung gegeben? „Vermutlich nicht, aber der Ansatz war ein anderer als bei der Elbphilharmonie“, antwortet Peter Tamm. Sein Vater habe durch die Gründung der „Peter Tamm Sen. Stiftung“ seine Sammlung, die weltweit größte, private maritime Sammlung mit hunderttausenden Exponaten, in ihrer Gesamtheit dauerhaft bewahren wollen und nur so sei es möglich gewesen, sie in einem Museum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Ein weiterer Unterschied zur Elbphilharmonie ist aber auch, dass wir keine öffentlichen Zuschüsse bekommen, sondern allein durch die Stiftung und deren Zustiftungen von ganz unterschiedlichen Unternehmen und Persönlichkeiten getragen werden“, so Tamm.
Die Elbphilharmonie wäre demnach also auch ohne Stiftung denkbar? „Denkbar schon, aber der damalige Entscheidungsprozess wäre sicher ohne die großen finanziellen Zusagen in Hamburg anders verlaufen. Aber klar, in unserem Fall ist die Stiftung nicht Träger des Betriebes, sondern eine vom Betrieb unabhängige Institution, die auch unabhängig entscheidet, was mit dem Geld gemacht wird. Ich als Intendant stelle dann Anträge, um ein schönes Konzertprogramm oder Musikvermittlungstätigkeiten finanzieren zu können“, so Lieben-Seutter. Man dürfe auch nicht vergessen, dass die Stiftung die erste Institution gewesen sei, die im Namen der Elbphilharmonie mit breit angelegten Plakat- und Fundraisingaktionen Tausende Spender und einige Großspender gewinnen konnte. „Die Zusagen waren fast doppelt so hoch wie im Businessplan gedacht. Aufgrund dieser hohen, finanziellen Zusagen, hat man damals entschieden, nicht nur den ersten Stiftungszweck, also den Bau der Elbphilharmonie zu unterstützen, sondern einen großen Teil des Geldes als Betriebsstiftungskapital zurückzuhalten, sodass aus den Erträgen des Stiftungskapitals künstlerische Programme finanziert werden können“, erklärt Lieben-Seutter. Generell sei dies für jede Art von Kulturinstitution zu empfehlen, also ein Kapital zu haben, von dem sie leben und mit dem sie arbeiten kann.&nbsp; Die Zinslandschaft sei in diesen Zeiten zwar nicht so erfreulich, aber dies werde sich hoffentlich irgendwann einmal wieder ändern, fügt der Generalintendant noch an.
[caption id="attachment_2320193" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2851-e1543866971264.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320193" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2851-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Dr. Robert Schütz[/caption]
Peter Tamm, der nach dem Tod seines Vaters den Vorstandsvorsitz im Maritimen Museum übernommen hat, muss keine Anträge stellen. „Wir sind da vielleicht etwas freier, aber wir haben selbstverständlich klar definierte Stiftungsgrundsätze und Statuten, in denen wir uns bewegen. So ist festgelegt in welche Richtung wir unser Haus weiterentwickeln. Für neue Spender und Zustifter, die unsere Arbeit unterstützen möchten, ist klar ersichtlich, was mit ihrem Geld passiert.“ Dies sei ja ganz generell das Schöne und auch der Grundgedanke von Stiftungen, so Schütz. „Anders als eine Gesellschaft, die man wählt, wenn man kurz- oder mittelfristig etwas gestalten möchte, schaffen Stifter mit einer Stiftung immer etwas von Dauer, weil sie ihr gestiftetes Vermögen dem in der Stiftungssatzung festgelegten Zweck widmen.“
Der Kaispeicher A, auf dessen Fundament sich die Elbphilharmonie majestätisch erhebt zeigt, was moderne Architektur leisten kann. Der Kaispeicher B, das älteste erhaltene Speichergebäude des ehemaligen Freihafens, dessen Fassade und historische Speicherböden unter Berücksichtigung aller Fragen des Denkmalschutzes aufwändig und behutsam saniert wurden, mit dem Ziel so viel Originalsubstanz wie möglich zu erhalten und gleichzeitig auf 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche attraktive Räume für 3.000 Jahre Schifffahrtsgeschichte zu schaffen. Dazwischen das Java-Haus als modernes Bürogebäude. Drei Orte, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Orte, die sich mit und in der HafenCity entwickelt haben. Herr Lieben-Seutter, Herr Tamm, Herr Schütz – wie bewerten Sie den neuen Stadtteil?
[caption id="attachment_2320192" align="alignleft" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2849-e1543866946161.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320192" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/VDL_2849-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Christoph Lieben-Seutter,[/caption]
„Es ist ungeheuerlich wie sich die HafenCity entwickelt hat. Ich hätte nie gedacht, dass das so schnell gehen wird. Das erste Mal war ich 2006 hier, als ich als Intendant vorgestellt wurde. Die Fotos nach der Pressekonferenz haben wir auf den Magellan-Terrassen gemacht, mit dem Kaispeicher A im Hintergrund und einem noch unbebauten Kaiserkai. Später fand ich die Bebauung, gerade am Kaiserkai, doch ein bisschen steril und kleinteilig, mittlerweile finde ich die Architektur der HafenCity in ihrer ganzen Bandbreite sehr vielfältig. Vor allem aber lebt der Stadtteil mit vielen neuen Gebäuden, Geschäften und Restaurants. Heute morgen bin ich von der U 4&nbsp; hier zum Java-Haus gelaufen, und allein wie viele Leute die U-Bahn nutzen und in der HafenCity aussteigen ist erstaunlich. Kein Vergleich zu den Anfangsjahren.“ Ja, es sei überaus beeindruckend wie sich Leben und Arbeit in der HafenCity entwickelt hätten, sagt Peter Tamm. „Vor zehn Jahren waren wir umgeben von einer einzigen Bauwüste mit tiefen Gräben und unzähligen Kränen. Unser Museum lag ziemlich allein am Rand, abgetrennt von der Busanbrücke.“ Robert Schütz lacht und sagt: „Ja, hinter dem Maritimen Museum war Schluss, da kam nichts mehr und somit gehörten wir hier im Java-Haus auch erst einmal nur zur Randbebauung.“ Dennoch habe sich Esche Schümann Commichau den Standort ganz bewusst ausgesucht. Gerade auch bei der Rekrutierung von Mitarbeitern und Nachwuchskräften sei die HafenCity ein unschlagbares Argument. „Ein neuer, junger und mittlerweile sehr lebendiger Stadtteil, in dem Menschen gerne arbeiten möchten“, meint Schütz.
Bei so viel Lob und Begeisterung – gibt es denn gar nichts, was Ihnen in der HafenCity fehlt? „Ein bisschen mehr Kultur könnte es geben“ sagt der „Elphi“-Chef. Alle am Tisch nicken und die Herren sind bei dem Thema, das ihr Kerngeschäft und damit auch ihren Markenkern ausmacht. Wie sie ihre jeweiligen Kulturbetriebe in Zeiten der Digitalisierung positionieren, warum Musik, Kunst, Kultur, Geschichte vielleicht sogar wichtiger denn je sind, was sie ganz persönlich für ein Verhältnis zum Meer und der Musik haben lesen Sie auf der letzten Seite dieser Ausgabe.
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Info-Kasten:
<strong>Verlässlich und verbunden</strong>
Im Jahr 1822 gegründet, ist Esche Schümann Commichau nicht nur die älteste und traditionsreichste Sozietät Hamburgs, sondern auch eine der großen multidisziplinären Sozietäten Deutschlands. Das perfekt eingespielte Team von rund 130 Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Fachmitarbeitern berät Unternehmen und deren Gesellschafter, den international agierenden Mittelstand sowie Großkonzerne in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts und des Steuerrechts. Die angegliederte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bietet ein umfassendes Spektrum von Prüfungs- und prüfungsnahen Dienstleistungen. Privatpersonen schätzen insbesondere die Beratung zu Steuerfragen und zur Vermögensnachfolge. Nicht nur bei der Neugründung von Stiftungen, sondern auch bei deren laufenden Beratung stehen die Stiftungsexperten der Sozietät den Stiftern und Stiftungen mit großem persönlichem Engagement zur Seite. Seit 6 Jahren befindet sich das Büro der Sozietät im Haus JAVA in der HafenCity.
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		<item>
		<title>Mode im Museum: Vom Meer und den Schiffen inspiriert</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/mode-im-museum-vom-meer-und-den-schiffen-inspiriert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mode-im-museum-vom-meer-und-den-schiffen-inspiriert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 18:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2319874" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/09/mode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2319874" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/09/mode-300x171.jpg" alt="Junge Mode im Maritimen Museum: Peter Tamm (Mitte) war beeindruckt von dem Engagement und der Kreativität der AMD-Studierenden. (Foto: vdL" width="300" height="171" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/09/mode-300x171.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/09/mode-768x437.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/09/mode.jpg 769w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Junge Mode im Maritimen Museum: Peter Tamm (Mitte) war beeindruckt von dem Engagement und<br />der Kreativität der AMD-Studierenden. (Foto: vdL[/caption]
<strong>Studierende der „AMD Akademie Mode &amp; Design“ präsentieren einzigartige Kollektion</strong>
3000 Jahre Schifffahrtsgeschichte und die maritime Welt des altehrwürdigen Kaispeicher B treffen auf die Welt der jungen Mode: Studierende der „AMD Akademie Mode &amp; Design“ in Hamburg haben sich im Internationalen Maritimen Museum inspirieren lassen von maritimen Exponaten und traditioneller Handwerkstechnik.
Das Ergebnis: Eine Modekollektion, die verzaubert. Wie haben die das nur hingekriegt, möchte man fragen. Nur ein Semester Zeit für Kreationen, die auf vielen Laufstegen dieser Welt für Begeisterung sorgen würden. Als Laufsteg aber wählten die jungen Designerinnen und Designer die große Freitreppe im Kaispeicher B. In ausgefallenen Kleidern und Mänteln, opulenten Gewändern mit raffinierten Details schritten die Models elegant und selbstbewusst die Stufen hinab ins Foyer, einmal durch die Publikumsreihen und wieder zurück. Eine sch.ne, eine dezente Choreographie, die die Studierenden für ihre Präsentation selbst erarbeitet hatten. Die Initiatorin des Projektes, Diplom-Modedesignerin Birgit Altendeitering-Tiggemann, kann stolz sein auf das Werk ihrer Studentinnen und Studenten, und es ist ihr Verdienst, mit ihrer Idee die beiden Welten –Maritimes Museum und Mode – auf kreative und inspirierende Weise zusammengebracht zu haben. „Durch das Zusammenwirken von Museum und Hochschule wird Kulturerbe lebendig und auf eine neue Art und Weise zugänglich“, sagt sie.
Der besondere Anspruch und Reiz habe darin gelegen, maritimes Kulturerbe zeitgenössisch und innovativ zu interpretieren und dabei traditionelle Handwerkstechniken zu bewahren.So haben 14 Studierende des 4. Semesters im Studiengang Mode Design (B. A.) unter der künstlerischen Leitung von Prof. Susanne Müller-Elsner Kleider entworfen und sie in Zusammenarbeit mit dem Schnitt und Fertigungsdirektricen- Lehrgang der AMD Hamburg realisiert. Studierende aus den Studieng.ngen Raumkonzept und Design (B.A.), Mode Design (B.A.) und Mode- und Designmanagement (B.A.) erarbeiteten unter Leitung von Prof. Vera Doerk zudem im Lehrgebiet „Mediale Raumgestaltung“ ein eigenes Konzept für die Präsentation des Projektes. Aber nicht nur die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Studiengänge, sondern auch die interkulturelle Ausrichtung sei in dem Projekt durch das Mitwirken der u. a. aus China kommenden Studierenden gefördert worden, betont Altendeitering-Tiggemann. Beeindruckend sind nicht nur die Kollektionen, sondern auch wie durchdacht jedes Detail der einzelnen Kreationen ist. „Mein Kleid ist inspiriert von historischen Uniform- und Segelelementen aus dem Internationalen Maritimen Museum. Diese Elemente sind durch Dekonstruktion verschiedener Kleidungsstücke, wie beispielsweise eines Kapitänsmantels, in einer modernen Silhouette vereint“, sagt AMD-Student Tim Stolte, der sich auch vom Meer selbst anregen lie.: Die verschiedenen weichen und robusten Gewebe spiegeln für ihn die Bandbreite des Meeres von ruhiger und rauer See, die er in Form eines gelayerten Looks verarbeitete. Oder die Studentin Xinru Liu. Sie gibt ihrer Kreation den Namen „Meersalz“ und erklärt: „In der Silhouette findet sich die Form einer Qualle wieder, die mit modern gestalteten handgefertigten Knotenelementen ausgeschmückt wird.
Dem entgegengesetzt präsentiert sich im Oberteil eine schlichte Linienführung und Formgebung, die ihren Ursprung in maritimen Uniformen hat und einen Einsatz in Korallenstruktur zeigt.“ Können auch Schiffe zu Kleidern verarbeitet werden? Ja, Junwei Ma sagt: „Mich hat besonders die Form des Schiffes auf dem historischen Bildteppich ,Schleswig Holstein‘ inspiriert.“ Seine Kreation: extravagant, minimalistisch, in Form und Farbe tatsächlich an den Bug eines Schiffes erinnernd. Auch der junge Designer Chenggang Liu hat nicht einfach nur ein sch.nes Kleid entworfen. Seine Inspirationsquelle: die Konstruktion, Verarbeitung und Form eines historischen bolivianischen Fischerei- und Transportschiffes. Von Materialien aus der Seefahrt sowie der Farbigkeit von Segeln ist seine Kreation geprägt, die er „Taois“ nennt. Natürlich nicht ohne Grund. Der Kollektionsname sei hergeleitet aus dem Taoismus, in dem die Harmonie zwischen Mensch und Natur von wesentlicher Bedeutung ist. Wasser symbolisiere Leben, Veränderung, Vergänglichkeit und Neubeginn. Sein Anliegen: „Ich möchte ein Zeichen setzen, dass wir das Meer als Quelle des Lebens mehr achten und bewahren.“ Allen, die mehr über das Projekt wissen m.chten, sei das reich bebilderte Begleitbuch von Birgit Altendeitering- Tiggemann empfohlen. Es ist im Koehler Verlag unter dem Titel „Maritimes Kulturerbe modern interpretiert – Urban Craft Couture“ erschienen. Mehr über die AMD Akademie Mode &amp; Design Hamburg im Internet unter www.amdnet.de]]&gt;		</p>
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		<item>
		<title>Klavierabend  auf historischen Instrumenten</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/klavierabend-auf-historischen-instrumenten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klavierabend-auf-historischen-instrumenten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 19:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--[CDATA[

[caption id="attachment_2318998" align="alignright" width="225"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/09/marina_savova_pianistin_foto03_CvR.jpeg"--><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2318998" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/09/marina_savova_pianistin_foto03_CvR-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/09/marina_savova_pianistin_foto03_CvR-225x300.jpeg 225w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/09/marina_savova_pianistin_foto03_CvR.jpeg 459w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /> Marina Savova[/caption]</p>
<p>In der Sammlung Musikinstrumente setzt die Hamburger Pianistin Marina Savova ihre Konzertreihe mit dem VII. Klavierabend fort: Unter dem Titel „Durch alle Töne tönet …“ erklingen, gemeinsam mit Olaf Kirsch, Werke von Beethoven, R. Schumann und Brahms auf den historischen Instrumenten der Sammlung Beurmann.<br />
Eintritt 17 / erm. 12 EUR, Karten an allen VVK und AK.<br />
<strong>Museum für Kunst und Gewerbe, Steintorplatz</strong><br />
Montag, 24. September, 19 Uhr,<br />
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		<title>Neuer Steuermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 10:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2317321" align="alignright" width="150"]<a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/04/Böttger_Schade_3-e1522580142298.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2317321" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/04/Böttger_Schade_3-150x108.jpg" alt="Der bisherige Leiter der Haspa-Filialen Mark Schade (rechts) übergibt das Ruder an seiner Nachfolger Stefan Böttger. (Foto: Haspa)" width="150" height="108"/></a> Der bisherige Leiter der Haspa-Filialen Mark Schade (rechts) übergibt das Ruder an seiner Nachfolger Stefan Böttger. (Foto: Haspa)[/caption]
<em>Stefan Böttger folgt auf Mark Schade als Filialleiter der Haspa in der HafenCity</em>
<strong>Die beiden HafenCity-Filialen der Hamburger Sparkasse, Am Kaiserkai 1 und am Überseeboulevard 5, haben einen neuen Leiter: Stefan Böttger (51) übernimmt das Steuerrad von Vorgänger Mark Schade (44), der nun die Haspa-Filiale an der Rothenbaumchaussee 119 führt.</strong>
„Die HafenCity ist ein wirklich toller Standort, deshalb ist mir der Wechsel nicht leichtgefallen“, sagt Schade. „Ich werde die vielen netten Kunden vermissen, die ich hier kennenlernen durfte.“ Er wisse sie und die Mitarbeiter bei seinem Nachfolger aber in guten Händen und freue sich auf die neuen Herausforderungen in Rotherbaum.
Der neue Mann am Kaiserkai, Stefan Böttger, begann 1984 seine Ausbildung bei der Haspa und bildete sich 1993 zum Sparkassenbetriebswirt weiter. Seit 2003 war er in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem in den Filialen Meckelfeld und Tibarg (Niendorf) sowie in der Vermögensberatung. Als Leiter Vermögensaufbau in der Region Innenstadt hat er die HafenCity und einige Kunden bereits kennengelernt. Die Entwicklung des Stadtteils verfolgt er seit 2008 intensiv, weil hier auch sein täglicher Arbeitsweg entlang führt. Denn der verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder lebt in Finkenwerder und ist gern mit Fähre und Fahrrad unterwegs. Böttger ist offen und geht gern auf Menschen zu – beruflich und privat. So engagierte er sich lange als ehrenamtlicher Dozent bei Joblinge Hamburg. Hier werden junge Leute aus schwierigen sozialen Verhältnissen dabei unterstützt, den Weg in Ausbildung und Berufsleben zu finden. Bis heute hilft er dort zudem als Mentor ganz gezielt einzelnen Jugendlichen und Heranwachsenden, ihre Stärken und Perspektiven zu entwickeln.
„Ich freue mich auf die HafenCity – auf die Menschen ebenso wie auf die Arbeit im wohl spannendsten Hamburger Stadtteil“, sagt der neue Filialleiter. Der Hobbyfotograf geht dabei interessiert und mit stets mit offenem Blick durchs Viertel. Den einen oder anderen Gastro-Tipp seines Vorgängers wird er sicher ausprobieren, schließlich kocht Böttger privat selbst gern. Erholung findet er sonst auch beim Skifahren in Österreich sowie bei Reisen an die Nordsee, und nach Portugal. Als ehemaliger Hobbysegler fühlt er sich schon jetzt an seinem Arbeitsplatz sehr wohl. Er möchte seinen Teil dazu beitragen, dass die Kunden „bei Finanzfragen den richtigen Kurs einschlagen, den idealen Wind nutzen, um ihre Ziele zu erreichen und immer genügend Wasser unter dem Kiel haben“. Das Engagement der Haspa im Stadtteil, wozu auch eine gute Vernetzung mit den Nachbarn gehört, will Stefan Böttger fortsetzen.
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		<title>Fluch und Segen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion HafenCity Zeitung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 16:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2316018" align="alignright" width="300"]<a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC0097-e1518365943469.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2316018" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/DSC0097-300x199.jpg" alt="Das größte Sanierungsgebiet in Dublins Hafen umfasst das Areal um die Grand Central Docks (Foto: TEN)" width="300" height="199"/></a> Das größte Sanierungsgebiet in Dublins Hafen umfasst das Areal um die Grand Central Docks (Foto: TEN)[/caption]
<strong>Das Leben in Hafennähe und am Wasser ist attraktiv, birgt aber auch Gefahren für die Gesundheit der Bewohner</strong>
<em>Das Thema Gesundheit und die Beeinträchtigungen, die mit der Hafenwirtschaft einhergehen und die durch Luftemissionen von Schiffen und Industrie, durch Kontaminationen belasteter Böden oder Lärm verursacht werden, wird nicht nur in der Hamburger HafenCity schon lange diskutiert. Dies belegen u.a. Informationsabende des NABU für die Anwohner der hafennahen Gebiete in den letzten Monaten (die HafenCity Zeitung berichtete). Auch in Dublin sind die Auswirkungen von industriebedingten Kontaminationen auf die Gesundheit von Bewohnern schon lange bekannt, und das Thema steht mit auf der Agenda der zu lösenden Probleme im Rahmen der Hafenranderneuerung.</em>
Bevor der Dubliner Hafen aus der Innenstadt an den Rand verlagert wurde und neue Technologien die Schifffahrtsindustrie drastisch veränderten, waren die Arbeit „auf den Docks“ und das Leben im Hafenviertel von Staub, Ruß, Giftstoffen und anderen Industrie- und Schiffsemissionen geprägt. Dies alles führte zu großen gesundheitlichen Problemen im gesamten Hafengebiet. „Hier gab es früher gleich drei Gasometer, die immer mal wieder Lecks aufwiesen, so dass es oft erbärmlich stank“, berichtet einer der Bewohner, der im Hafengebiet aufwuchs. „Kein Wunder, dass ich schon lange unter Asthma leide. Woran ich mich aus meiner Kindheit auch erinnere, ist der Ruß und der Lärm der Fabriken. Keiner, der nicht hier arbeitete, wäre freiwillig hierhergezogen.“
[caption id="attachment_2316019" align="alignleft" width="300"]<a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Blick-über-Grand-Canal-Dock-mit-dem-Hafen-und-Poolbeg-im-Hintergrund-2009-e1518366001337.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2316019" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Blick-über-Grand-Canal-Dock-mit-dem-Hafen-und-Poolbeg-im-Hintergrund-2009-300x225.jpg" alt="Blick über Grand Canal Dock mit dem Hafen und Poolbeg im Hintergrund 2009." width="300" height="225"/></a> Blick über Grand Canal Dock mit dem Hafen und Poolbeg im Hintergrund 2009.[/caption]
Am Anfang der Regenerierung stand auch die Dekontamination einiger Böden ehemaliger Industriestandorte, allen voran einer der drei ehemaligen Gasfabriken. Ähnliches spielte sich 2004/5 auf dem Grasbrook in der HafenCity ab. Auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks Grasbrook, das hier 1844 erbaut worden war, wurden 220.000 Kubikmeter kontaminierter Boden abgetragen, bevor mit dem Bau von neuen Gebäuden begonnen werden konnte.
Ein weiterer lang anhaltender Streitpunkt in Dublin betrifft das Thema Abfallbeseitigung, insbesondere der Bau einer Müllverbrennungsanlage, die zwar in einem Industriegebiet am Meer und am Stadtrand liegt, dieses grenzt jedoch direkt an eins der Hafenwohngebiete an. Trotz jahrelanger Proteste der Anwohner, die langfristige gesundheitliche Folgen befürchten, ist der Poolbeg Incinerator seit Dezember 2017 in vollem Betrieb.
[caption id="attachment_2316020" align="alignright" width="300"]<a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Die-ehemalige-Gasfabrik-am-Sir-John-Rogersons-Quay-2002-e1518366059137.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2316020" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Die-ehemalige-Gasfabrik-am-Sir-John-Rogersons-Quay-2002-300x177.jpg" alt="Die alte Gasfabrik am Sir John Rogersons Quay (Fotos: AW)" width="300" height="177"/></a> Die alte Gasfabrik am Sir John Rogersons Quay (Fotos: AW)[/caption]
Die Debatten um eine umweltfreundliche und belastungsfreie Regenerierung des ehemaligen Hafengebiets und generell um eine nachhaltige Stadtentwicklung in Dublin sind also noch lange nicht abgeschlossen. Wie in der Hamburger HafenCity, wo die Entstehung eines neuen Wohnquartiers mit der in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Hafenindustrie vereinbart werden muss und das Thema Gesundheitsgefährdung immer wieder in die Diskussion und die Schlagzeilen gerät, bleibt dieses Thema auch in den Dubliner Docklands aktuell, auch wenn die Gefahren dort nicht mehr direkt durch die Schifffahrt entstehen, sondern eher auf ehemals hafenbezogene Industrien und die langfristigen Folgen der Hafenwirtschaft zurückzuführen sind. Das Bewusstsein um diese Problematik ist in beiden Fällen da und wächst weiter, doch es bleibt eine große Herausforderung für die Politik, diese Probleme langfristig zu lösen. n AW
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[caption id="attachment_2316021" align="alignleft" width="300"]<a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2316021" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003-300x200.jpg" alt="Dekontamination des Geländes der ehemaligen Gasfabrik im Jahr 2003" width="300" height="200" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/02/Das-Gelände-der-ehemaligen-Gasfabrik-wird-dekontaminiert-2003.jpg 1800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Dekontamination des Geländes der ehemaligen Gasfabrik im Jahr 2003[/caption]
<em>Dr. Astrid Wonneberger hat an der Universität Hamburg Ethnologie studiert und 2011 ihre Habilitation zum Thema Regenerierung des </em>
<em> ehemaligen Hafenviertels in Dublin/Irland geschrieben. In ihrem dritten und letzten Artikel schreibt Sie für die HafenCity Zeitung wie die Identität der ehemaliger Hafengebiete von Dublin erhalten werden konnte.</em>
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