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	<title>Conceição Feist &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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	<description>Nachrichten von der Hamburger Stadtküste</description>
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	<title>Conceição Feist &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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		<title>Verkracht auf dem Dach?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 17:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtküste]]></category>
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Weiterführende Clusterschule oder Quartierszentrum für lebenslange Bildung? Pausenhof auf dem Dach oder Wohnungsbau auf dem Schulgebäude? Die Diskussion um die Bebauung des Baufeldes 77 geht weiter, denn die Initiative Schulcampus bringt neue Ideen in die Gespräche mit den zuständigen Fachbehörden ein.
Die aktuellen Vorschläge der Initiative und die Planungen der Stadtentwicklungs- und der Schulbehörde werden Thema des HafenCity Forums am 29. März sein (Seite 9) und können so einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zur Erinnerung: die derzeitigen Planungen der Stadt sehen eine Teilung&nbsp; des Baufeldes vor. Darauf sollen dann einerseits Wohnungen entstehen, andererseits eine 7-zügige weiterführende Schule, die als sogenannte Clusterschule für rund 1.500 Schüler ein Gymnasium und eine Stadtteilschule beinhaltet. Infolgedessen steht weniger Platz für einen ebenerdigen Schulhof zur Verfügung. Der Hauptschulhof ist auf dem Schuldach vorgesehen. Dagegen wehrt sich die Initiative Schulcampus mit Unterstützung des Netzwerkes HafenCity seit Monaten.
<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/Schulcampus-Lohsepark-Wohnen-auf-dem-Schuldach-2.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2320380" src="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/03/Schulcampus-Lohsepark-Wohnen-auf-dem-Schuldach-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/Schulcampus-Lohsepark-Wohnen-auf-dem-Schuldach-2-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/Schulcampus-Lohsepark-Wohnen-auf-dem-Schuldach-2-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/03/Schulcampus-Lohsepark-Wohnen-auf-dem-Schuldach-2-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Viele Gespräche wurden seither mit Fachbehörden und Politikern geführt. Nun erarbeitete die Initiative einen Vorschlag, der Form und Funktion durcheinander wirbelt. „Der Schulcampus Lohsepark soll aus Sicht des Stadtteils als Teil des Bezirks Hamburg-Mitte einer der Knotenpunkte für ein Bildungsnetzwerk sein. Es werden daher weitere Flächen innerhalb des Schulgebäudes oder auch in einem angeschlossenen „Haus des Engagements“ benötigt, um Räume für Vereine, Erwachsenenbildung, soziale Träger, für einen Lesesaal, eine Bibliothek oder weitere Bildungs- und Beratungs- oder auch Freizeit-Angebote zu schaffen“, so geht es aus einem Papier der Initiative hervor. &nbsp;Die Realisierung von Wohnraum in den oberen Stockwerken sei „&#8230;kein Hirngespinst“, erläutert ein Mitglied der Initiative und beruft sich auf einen Hochbau-Wettbewerb, der derzeit im Schönhof-Viertel in Frankfurt läuft und die Realisierung&nbsp; einer solchen Kombination als Private-Public-Partnership ermöglichen soll. Ob die Initiative damit überzeugen kann? Und was halten Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und der Leiter des Amtes für Bildung Thorsten Altenburg-Hack von diesen Vorschlägen? Darauf dürfte es erste Antworten beim HafenCity Forum geben. CF]]&gt;		</p>
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		<title>Der Stadtteilentwickler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 19:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[
				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320342" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/DSC0032-e1549395124851.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2320342" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/DSC0032-300x200.jpg" alt="Sascha Bartz (Foto: CF)" width="300" height="200"/></a> Sascha Bartz (Foto: CF)[/caption]
<strong>Das HafenCity Forum startet am 29. März – organisiert und begleitet von Sascha Bartz</strong>
Er ist in bezirklichen Angelegenheiten sehr erfahren. Sascha Bartz hat von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte den Auftrag angenommen, das aktualisierte Format der Bürgerbeteiligung in der HafenCity zu organisieren und zu begleiten. Die erste Sitzung des HafenCity Forums findet am 29. März im Ökumenischen Forum an der Shanghaiallee von 18:00 bis 20:00 Uhr statt.
Weite Teile der HafenCity sind bereits umgewidmet und mit diesem Verwaltungsakt sind viele Zuständigkeiten auf das Bezirksamt Hamburg-Mitte übergegangen. Der überwiegende Teil des Stadtteiles, weitgehend in Planung oder im Bau befindlich, liegt jedoch noch immer in der Zuständigkeit des Senats und der Landesbehörden, die vor Ort die Aufgaben an die HafenCity Hamburg GmbH delegiert haben. &nbsp;Ein Zuständigkeitsgewirr, den wenn es darauf ankommt, &nbsp;nicht mal Experten nachvollziehen können, führt bei den Bewohnern des&nbsp; „besonderen“ Stadtteils häufig zu Unverständnis. Vier Jahre lang versuchten die ehrenamtlichen Mitglieder des Bürgerforums eine Brücke zu schlagen. Nun erforderten die gestiegenen Anforderungen ein „Relaunch“. Ab 2019 haben die Bewohner, Gewerbetreibende, Netzwerker und alle weiteren Interessierten die Möglichkeit ihre Themen im HafenCity Forum zu artikulieren. Zwei Veranstaltungen im Jahr sind geplant und diese werden künftig professionell organisiert. Sascha Bartz (41) wird die sog. Geschäftsstelle HafenCity Forum leiten. Seine Aufgabe: die Organisation und Moderation der geplanten Veranstaltungen. Der studierte Architekt ist seit 15 Jahren in der Neustadt der Quartiersmanager, der&nbsp; unter anderem über bauliche Maßnahmen informiert, den Akteuren des Stadtteils als Ansprechpartner für besondere Probleme, wie den kaputten Spielplatz, zur Verfügung steht und die Stadtteilkonferenz moderiert oder Veranstaltungen organisiert. Informationen, Meinungen und Vorschläge austauschen und koordinieren ist seine Aufgabe. „In der HafenCity habe ich dagegen eine rein moderierende und organisierende Funktion“ beschreibt Bartz seine neue Aufgabe und ergänzt: „&#8230;es gilt bei widerstreitenden Interessen herauszubekommen, welche Wege es zum gemeinsamen Ziel gibt.“ Hier will er das „Ohr“ an den Interessen des Stadtteils haben. „Ich habe zwar kein Büro, bin aber gut erreichbar und ansprechbar“ so Sascha Bartz. Das Hauptthema der ersten Veranstaltung liegt im Zuständigkeitsbereich des Schulsenators und der Stadtentwicklungsbehörde: Die Planungen für den Schulcampus Lohsepark stehen auf der Tagesordnung zu dem sich der Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack und Oberbaudirektor Franz-Josef Höing als Gäste und Referenten angemeldet haben. Es dürfte ein informativer und spannender Abend werden verbunden mit der Hoffnung,&nbsp; dass das Format HafenCity Forum zum gegenseitigen Verständnis und zu guten Entscheidungen führt. CF
&nbsp;
Kontakt: Sascha Bartz&nbsp;
Tel: 040 &#8211; 32 59 66 99
info@hafencityforum.info]]&gt;		</p>
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		<title>Ein Liebesbrief von Rosa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 19:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320332" align="alignleft" width="286"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2019/02/Kat-Rosa-Foto-Uwe-Heidler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320332" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/Kat-Rosa-Foto-Uwe-Heidler-286x300.jpg" alt="" width="286" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Kat-Rosa-Foto-Uwe-Heidler-286x300.jpg 286w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Kat-Rosa-Foto-Uwe-Heidler.jpg 573w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a> Sopranistin Kathryn Wieckhorst (Foto: Uwe Heidler)[/caption]
<strong>Opernaufführung in Rothenburgsort</strong>
Noch heute wird Rosa Luxemburg von vielen verehrt. &nbsp;Alljährlich wird zu ihrem Todestag gedenkt. Die streitbare und &nbsp;einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und Mitbegründerin der DKP wurde am 15. Januar 1919 von rechtsgerichteten Freicorps-Soldaten ermordet. Nun findet in Rothenburgsort die europäische Uraufführung einer Oper über Rosa Luxemburg statt.
A Loveletter from Rosa Luxemburg zeichnet das bewegende Bild ihres Lebens auf. „So entsteht ein zerbrechlich kostbarer Theaterabend, der Rosa Luxemburgs Fragen an ihre Zeit und auch an uns heute in den Mittelpunkt stellt“, so Dirk Schattner, der Regisseur und Produzent des Musikwerkes. Die Oper, die vom ehemaligen stellvertretenden Chordirektor der Metropolitan Oper und Studienleiter am Theater des Westens in Berlin Leonard Lehrman komponiert wurde, benutzt „&#8230;konsequenterweise Worte, die ihre Leidenschaft für die Geliebten ihres Lebens darstellen,“ erläutert Schattner „&#8230; für Rosa Luxemburg war Politik immer Bekenntnis zu den Menschen und zu dem Potential, was sie in einem jeden von ihnen sah. Ihr Schreiben und Wirken war von großer Leidenschaft bestimmt.“ Die international tätige und in Rothenburgsort lebende Sopranistin Kathryn Wieckhorst wird in der Rolle der politischen Ikone von David Wishart am Klavier begleitet. CF
Eintritt frei!
Samstag, 9. Februar 2018, 19:00 Uhr
Altes Zollamt Rothenburgsort an der Marckmannstraße 25
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		<title>Der Steuermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 13:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320324" align="alignleft" width="183"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320324" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher-183x300.jpg" alt="Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher will auf Kurs bleiben (Foto:CF)" width="183" height="300" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher-183x300.jpg 183w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher-768x1259.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher-625x1024.jpg 625w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2019/02/Tschentscher.jpg 1727w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a> Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher will auf Kurs bleiben (Foto:CF)[/caption]
Die HafenCity Zeitung im Gespräch mit Hamburgs Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher über das Interesse am eigenen Stadtteil, über urbane Verdichtung und über Pläne für die Zukunftsmetropole Hamburg.
<strong>HCZ: Herr Bürgermeister, Sie sind in Bremen geboren. Seit wann leben Sie in Hamburg?</strong>
Gleich nach der Schulzeit und dem Zivildienst bin ich zum Studieren nach Hamburg gezogen.
<strong>Aus welchem Grund haben Sie sich für ein Medizinstudium entschieden?</strong>
Weil ich während des Zivildienstes beim Krankentransport und Rettungsdienst auf unterschiedliche Weise mit dem Gesundheitswesen in Kontakt gekommen bin. Da wird man in Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen und zu Unfällen gerufen und hat viel mit Patienten zu tun. Die Welt der Medizin schien mir interessant und vielfältig.
<strong>Sie waren auch in der Lehre tätig?</strong>
Ja, weil ich nach dem Studium an der Universitätsklinik geblieben bin. Dort geht es um Lehre, Forschung und Krankenversorgung. Nach Promotion, Facharztausbildung und Habilitation war ich dann als Oberarzt und Privatdozent tätig, bis ich in den Senat gewechselt bin. Ich fühle mich meinem Beruf immer noch verbunden und halte mich fachlich einigermaßen auf dem Laufenden.
<strong>Was gefällt Ihnen an Hamburg besonders?</strong>
Ich war schon als Kind oft in Hamburg. Die Größe und Vielfalt der Stadt haben mich schon damals begeistert. Hamburg ist international und hat viele attraktive Orte und Quartiere. Wenn ich auf Reisen bin, vermisse ich sehr bald die hanseatische Atmosphäre einer Stadt am Wasser und freue mich, nach Hause zu kommen. &nbsp;
<strong>Sie waren schon in jungen Jahren politisch interessiert. Gab es einen besonderen Anlass für Ihren Einstieg in die Hamburger Bezirkspolitik?</strong>
Ich bin als Student Mitglied der SPD geworden und in meinem Ortsverein wurde ein Kandidat für die Bezirksversammlung gesucht. Das fand ich interessant. Hamburger identifizieren sich ja stark mit ihrem Stadtteil. Die praktischen Fragen des Großstadtlebens werden in Hamburg auf der Bezirksebene beraten und entschieden. Die Bezirksämter haben vielfältige Aufgaben und werden von den Bezirksversammlungen politisch begleitet. Die Bezirksabgeordneten können dabei in wichtigen Themen mitwirken. Sie entscheiden über Bebauungspläne, kleinräumige Verkehrsfragen oder die Verwendung von Mitteln in der Jugendhilfe. Das habe ich viele Jahre in meinem Bezirk Hamburg-Nord gemacht, zuletzt als Vorsitzender der SPD-Fraktion.
<strong>Und dann wurden Sie gefragt, ob sie Finanzsenator werden wollen&#8230;</strong>
Nein, zunächst wurde ich 2008 in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Bis 2011 war ich dann Abgeordneter, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und haushaltspolitischer Sprecher meine Fraktion. Nach dem SPD-Wahlsieg Anfang 2011 wurde ich dann von Olaf Scholz als Finanzsenator in den Senat berufen.
<strong>Konnten Sie so Ihrer Leidenschaft für Zahlen nachkommen?</strong>
Ja. Ich kann gut mit Zahlen und Daten umgehen und analysiere gerne Sachverhalte. In der Finanzpolitik geht es aber nicht um Formeln oder Mathematik. Es ist ein politischer Querschnittsbereich. Das Handeln des Staates hat in allen Bereichen mit wirtschaftlichen Fragen und dem Einsatz von finanziellen Mitteln zu tun. Als Finanzsenator entscheidet man deshalb in allen Politikfeldern mit. Das ist eine einflussreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit, die immer darin besteht, Kosten und Nutzen abzuwägen und Prioritäten zu setzen. Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben und muss als Finanzsenator in Zeiten der Haushaltskonsolidierung auch viele Wünsche ablehnen.
<strong>Sie sagten bei der letzten Haushaltsdebatte „Wir stehen vor unwägbaren Zeiten. Die wirtschaftlichen Aussichten sind unsicher“&#8230;</strong>
<strong>&nbsp;</strong>Sie sind nicht schlecht, aber wir können uns nicht drauf verlassen, dass es wirtschaftlich jedes Jahr besser wird.&nbsp;
<strong>Trotzdem sprechen Sie sehr zuversichtlich von der Zukunftsmetropole Hamburg. Woher nehmen Sie diesen Optimismus?</strong>
<strong>&nbsp;</strong>Ja, denn wir haben in den letzten acht Jahren viel erreicht. Vor 2011 wurden jedes Jahr neue Schulden gemacht. 2009 und 2010 sogar jeweils fast eine Milliarde Euro. Andere Länder und Städte sind aus der Schuldenspirale nicht mehr herausgekommen und wurden handlungsunfähig. Wir haben uns durch ein kluges Finanzkonzept vom dünnen Eis ans Ufer bewegt und haben den Haushalt in Ordnung gebracht. 2017 haben wir fast eine Milliarde Überschuss im Gesamthaushalt erreicht.
<strong>Die Finanzkrise und die damit verbundenen niedrigen Zinsen haben erheblich dazu beigetragen&#8230; </strong>
Die weltweite Finanzkrise war nur ein Teil des Problems. Wir mussten die Hamburger Finanzplanung gründlich überarbeiten und uns zunächst auf die wichtigsten Projekte konzentrieren. Es waren anstrengende Jahre, aber wir haben auch die richtigen Impulse gesetzt. Durch unser langfristiges Konsolidierungskonzept sind wir im Laufe der Jahre mit dem Haushaltsergebnis von einem Schlusslicht in Deutschland auf den ersten Platz aller 16 Bundesländer gekommen. Das gibt uns nun völlig neue Investitions- und &nbsp;Gestaltungsmöglichkeiten. Wir können Themen voranbringen, die die Stadt attraktiver machen. Den Neubau von Schulen, Kitas und Sportanlagen, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und vieles mehr.
<strong>Durch solche Anreize machen Sie Hamburg noch attraktiver, mehr Menschen werden zuziehen. Erzeugen sie dadurch nicht weiteren Handlungsdruck? Wie wollen Sie den steigenden Bedarf nach Wohnraum und den zunehmenden Verkehr bewältigen?</strong>
Durch ausreichenden Wohnungsbau, den Bau von U- und S-Bahnen und die Förderung des Radverkehrs. Im Wohnungsbau haben wir einige Versäumnisse aus früheren Jahren nachzuholen. Durch ein zu geringes Angebot an Wohnraum steigen die Mieten. Das führt dazu, dass Personen mit geringem Einkommen an den Rand oder aus der Stadt heraus gedrängt werden. Das müssen wir durch ausreichenden Wohnungsbau, vor allem auch durch den Bau von Wohnungen mit günstigen Mieten verhindern.
<strong>Die Flächen der Stadt sind aber endlich&#8230;</strong>
<strong>&nbsp;</strong>Kein Trend hält ewig an. Wir hatten schon Zeiten, da sind die Menschen aus den Städten aufs Land gezogen. Auch Hamburg hat in früheren Jahren Einwohner verloren. Dem aktuellen Trend der Urbanisierung müssen und wollen wir aber nachkommen. Die urbane Verdichtung ist nicht nur für viele Menschen attraktiv, sondern auch ökologisch vernünftig. Die Wege sind kürzer, es wird weniger Fläche versiegelt, die Infrastruktur effizienter genutzt. Mit E-Mobilität, intelligenten Verkehrskonzepten und einem modernen Schnellbahnsystem lässt sich die Mobilität gut organisieren. Selbst ein Zuwachs um 180.000 Einwohner wäre ein Wachstum um 10 Prozent. Es geht also um ein mäßiges Wachstum, das wir allerdings benötigen, damit niemand aus der Stadt gedrängt wird.&nbsp; Wir können es so gestalten, dass Hamburg seine Struktur und seinen Charakter als grüne Stadt am Wasser behält. Im Vergleich zu anderen Städten wie Berlin oder Wien haben wir dafür beste Voraussetzungen. Hamburg ist fast so groß wie Berlin, hat aber nur halb so viele Einwohner. Ein gute Beispiel ist der A7-Deckel&#8230;
<strong>Dessen Realisierung aber auch ewig dauert&#8230;</strong>
Solche Projekte darf man nicht unterschätzen. Wir bauen die Autobahn A7 aus, zugleich wird es aber mit dem Autobahndeckel für die Anwohner zum ersten Mal ruhig in ihrem Garten. Stadtteile wachsen zusammen, die seit Jahrzehnten durch die Autobahntrasse getrennt waren. Zugleich erhalten wir neue Flächen für Kleingärten, Grünanlagen und Wohnungsbau. Die Stadt wächst also und wird zugleich attraktiver. Das können wir an vielen Stellen durch die richtigen Investitionen erreichen, indem wir zum Beispiel die bereits erschlossenen Gebiete an den sogenannten Magistralen besser nutzen.
<strong>Ist die Bebauung der Magistralen nicht eine Idee der CDU?</strong>
Wer auch immer diese Idee zuerst hatte, wir setzen sie um. Nehmen wir mal die Innenverdichtung in Barmbek, wo ich wohne. Dort ist viel gebaut worden. Es wurden Baulücken geschlossen, nicht mehr benötigte Krankenhausflächen genutzt und am Bahnhof entstanden moderne höhere Neubauten. Barmbek hat damit viele neue Wohnungen und Gewerbeflächen erhalten, ist aber damit nicht unattraktiver geworden.
<strong>Worauf führen Sie zurück, dass viele Hamburger einen anderen Eindruck haben?</strong>
Wir müssen den Verkehr noch besser organisieren. Wir wollen alle sicher, pünktlich und komfortabel ans Ziel kommen. Die leistungsfähigsten Verkehrsträger in einer großen Metropole wir Hamburg sind die schienengebunden Schnellbahnsysteme, also unsere U- und S-Bahnen. Deshalb bauen wir neue U- und S-Bahn-Stationen und eine völlig neue U 5. Damit erhalten 150.000 Menschen direkten Zugang zum Schnellbahnsystem.
<strong>Das sind sehr hohe Investitionen&#8230;</strong>
Ja, aber wir können solche Projekte stemmen, weil wir wirtschaftlich und finanziell stark sind. Alle, die aus dem Auto auf die Bahn umsteigen, machen oberirdischen Straßenraum frei für alle anderen: Fußgänger, Radfahrer und diejenigen, die noch Auto fahren wollen oder müssen.
<strong>Herr Bürgermeister, wann waren Sie das letzte Mal außerhalb von offiziellen Terminen in der HafenCity?</strong>
<strong>&nbsp;</strong>Ich bin tatsächlich häufig zu offiziellen Anlässen in der HafenCity. Im Sommer bin ich zuletzt privat von der Elbphilharmonie aus durch die HafenCity spaziert. Mir erscheint der Stadtteil keineswegs anonym, sondern belebt und vielfältig. Es gibt viele Touristen und Besucher, aber auch schon viele Anwohner, die sich mit ihrem neuen Wohnumfeld identifizieren. Ich bin sicher, dass sich die HafenCity als ein moderner und zum Wohnen und Arbeiten hoch attraktiver Stadtteil gut weiter entwickeln wird.
<strong>Herr Bürgermeister, wir bedanken uns für das Gespräch.</strong>
Das Gespräch führte Conceicao Feist
&nbsp;
&nbsp;]]&gt;		</p>
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			</item>
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		<title>Eine Bühne für den Ersten Bürgermeister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 15:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[
				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320283" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0174-e1546184041948.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320283" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0174-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a> Erster Bürgermeister vor Ort: Özlem Winkler-Özkan, Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, Dr. Peter Tschentscher und Christopher Winkler-Özkam vom PEM-Theater (v.l.n.r.) (Foto: CF)[/caption]
<strong>Peter Tschentscher zu Besuch in Rothenburgsort</strong>
Die Bürgerschaftspräsidentin lädt ein und der Senat folgt ihren Einladungen. So kam diesmal Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher Carola Veits Ruf in ihren Wahlkreis nach und bekam dafür ein volles Haus mit interessierten Bewohnern und Akteure aus dem Stadtteil und der Nachbarschaft.&nbsp; Im PEM Theater an der Reginenstraße ging es um die „große“ Landespolitik aber auch um die „kleinen“ Probleme vor Ort.
<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0167-e1546184077913.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2320281" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0167-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a>Für Tschentscher dürfte es ein gelungener Abend gewesen sein, denn „&#8230; meine Lieblingstermine sind die, bei denen ich im Kontakt mit den Menschen vor Ort komme,“ konstatiert er. Er weiß, dass die Menschen wollen, dass der Bürgermeister um ihre Probleme weiß. Viele Themen nimmt er mit und hakt bei den zuständigen Stellen nach; nicht immer kann er helfen. Insbesondere die Frage, warum die SAGA regelmäßig alle fünfzehn Monate die Miete ihrer Wohnungen&nbsp; erhöht und dadurch die Steigerung des Mietspiegels in einem Stadtteil mit einem der niedrigsten Durchschnittseinkommen in Hamburg treibt, nimmt er mit. Allerdings besteht er dafür auf Fakten und Hintergrundinformationen.&nbsp; Für ihn ist die SAGA als städtisches Wohnungsbauunternehmen mit 130.000 Wohnungen und 1.400 Gewerbeobjekte im Bestand ein Garant für „Mietdämpfungen“. Aussagen aus dem Publikum wonach, der Vermieter sich nicht in den Stadtteil einbringt, überraschen ihn. Für ihn ist dieses Thema wichtig.&nbsp; Das heißt, er wird sich kümmern und die Verantwortlichen ansprechen. Für Peter Tschentscher ist Politik kein „Beliebtheitswettbewerb“ und deswegen beantwortet er Carola Veits Frage, ob „&#8230;ein Bürgermeister auch mal Nein sagen darf?“ eindeutig. Für Hamburgs Bürgermeister müssen gute Politiker eine Haltung haben. Für ihn bedeutet es, dass er bei allen gegenteiligen Interessen in der Stadt dafür sorgen will, dass Hamburg „&#8230;besser und schöner wird und dabei erfolgreich bleibt!“
<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0161-e1546184020261.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2320279" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0161-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a>Gerade in der Verkehrspolitik sollen die Maßnahmen allen zugute kommen. Wird irgendwo eine U- oder S-Bahn gebaut, so wird der Verkehrsraum insgesamt entlastet. Sanktionen gegen Autofahrer sind für ihn keine Alternative. Die Lösungen liegen für ihn in der Abwägung aller Bedürfnisse der Hamburger „Das liegt im allgemeinen Interesse“ weiß er und wenn Büroflächen im Elbtower an den lauten Elbbrücken geschaffen werden, sind anderweitig Flächen für den dringend benötigten Wohnungsbau frei. „An den richtigen Stellen das Richtige bauen“ ist eine Haltung, die es angesichts der zunehmenden Individualinteressen wohl nicht immer auf die Beliebtheitsskala nach oben schaffen dürfte. Die Stadt soll, wenn es nach ihrem SPD-Bürgermeister geht, für alle erlebbar und bezahlbar bleiben. 10.000 neue Wohnungen im Jahr, davon 3.000 Sozialwohnungen und das Projekt, das Mietpreise für 8 Euro pro QM ermöglicht sowie die Forderung die soziale Infrastruktur eines Quartiers mitzuplanen, sind für Dr. Peter Tschentscher ein Erfolgsmodell für ein bezahlbares Hamburg für alle. Ohne gegenseitige Toleranz und Achtsamkeit der Hamburger wird es aber nicht gehen, weiß der erfahrene Politiker. CF&nbsp;]]&gt;		</p>
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		<title>Ein guter Abend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 14:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtküste]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320269" align="alignright" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2018/12/OI000115-02-e1546180385890.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320269" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/OI000115-02-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225"/></a> Catherine Grote, Arne Platzbecker, Alexander Valentin und Peter Ahrens (Vorstände von Accion Humana) mit Antonio Fabrizi im Club 20457 (v.l.n.r.) (Fotos: Joerg Lang)[/caption]
<strong>Charity-Karaoke im Club 20457 mit überwältigendem Spendenergebnis</strong>
Singen, Spenden und Spaß haben. Das Motto des Abends brachte 2.230 Euro für die Förderung von Projekten zu Gunsten der Straßenkinder, die in San Francisco de Yojoa/Honduras von der gemeinnützigen Stiftung <em>Acción Humana unterstützt werden. </em>
<em>&nbsp;</em><em>„Jeder Spendeneuro kommt an“, &nbsp;versprach Stiftungsgründer Alexander Valentin an diesem Abend, denn „&#8230;alle Verwaltungskosten werden von uns als ehrenamtliche Vorstandsmitglieder getragen.“&nbsp; Den ganzen Abend kam der Spaß nicht zu kurz. </em>„Es war ein grandioser, stimmungsvoller Abend mit Karaoke Songs, die ich schon lange nicht mehr gehört hatte“,&nbsp; bedankte sich Peter Ahrens, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, de bei Clubbesitzer Toni, seinem Team und den Gästen, „&#8230;die stimmgewaltig in allen Tonlagen unseren Kindern im Waisenprojekt AHLE damit geholfen haben.“
[caption id="attachment_2320267" align="alignleft" width="300"]<a href="http://hafencityzeitung.jan-wenzel.com/wp-content/uploads/2018/12/OI000091-01-e1546180348693.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320267" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/OI000091-01-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225"/></a> Auch Innensenator Andy Grote griff für die gute Sache textsicher zum Mikrofon[/caption]
Und Arne Platzbecker, Vorstandsmitglied ergänzt: „Ich habe selten so gefeiert und noch Gutes dabei getan. Es war wunderbar!“ Unterstützung bekamen die Organisatoren Catherine Grote (Vorstandsmitglied der <em>Acción Humana) </em>und Antonio Fabrizi auch von prominenten Gästen. Hamburgs Innen- und Sportsenator Andy Grote unterstütze die Aktion seiner Ehefrau auch mit einem Song auf der Bühne des Club 20457. Unter den Gästen waren auch der Sportjournalist Gerhard Delling, der Bürgerschaftsabgeordnete Hansjörg Schmidt und <em>Christoph Holstein</em>, Staatsrat für Sport. CF]]&gt;		</p>
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		<title>Von der HafenCity nach Honduras</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 19:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0092-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-2320213"/><figcaption>Antonio Fabrizi, Catherine Grote und Oliver Fischer</figcaption></figure></div>


<p class="has-drop-cap"><strong>Der Club 20457 lädt am 14. Dezember ein: Charity – Karaoke zu Gunsten von Straßenkindern in Honduras</strong></p>


<p>Zwischen Hamburg und Honduras liegen 9.053 Kilometer.Dazwischen liegen aber auch Welten, denn Honduras gehört neben Haiti zu den ärmsten Ländern in Mittelamerika. Die gemeinnützige Stiftung <em>Acción Humana engagiert sich vor Ort für Straßenkinder. Unterstützung kommt nun auch von Antonio Fabrizi und den Gästen des Clubs 20457.</em></p>


<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="190" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/AH_019-300x190.jpg" alt="" class="wp-image-2320214" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/12/AH_019-300x190.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/12/AH_019-768x485.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/12/AH_019-1024x647.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2018/12/AH_019.jpg 1896w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>


<p><em>Der Hamburger Unternehmer Alexander Valentin gründete vor zwanzigJahren in San Francisco de Yojoa ein Kinderheim mit dem Ziel, Kinder von derStraße zu holen, um ihnen eine Zukunft zu geben. Geprägt wurde seineEntscheidung von einer persönlichen Erfahrung in Südamerika bei der ein Kind, das überfahren wurde, am Straßenrand zurückgelassen wurde. Das Kind, dem im Krankenhaus, in das Valentin ihn brachte,&nbsp;die Behandlung verweigert wurde, starb in seinen Armen. Mit seinemProjekt „Acción Humana de la Luz Eterna“ (AHLE) haben momentan über 60 Jungen im Alter von 6 bis 19 Jahren eine Perspektive und müssen nicht mehr auf sich allein gestellt und ohne feste Unterkunft um das tägliche Überleben kämpfen.Für 30 Mädchen stellt Acción Humana Stipendien, um den vorzeitigen Schulabbruch durch den Einsatz auf den Kaffeefeldern zu verhindern. Ein Medizinzentrum, dieSicherung der Trinkwasserversorgung, eine Computer- und Musikschule und dieAnlage eines Gemüsegartens bieten den Kindern neben dem Schulbesuch, einerAusbildung oder eines Studiums die Möglichkeit, feste Berufe zu erlernen und später selber Familien zu gründen. Dafür müssen sich die Kinder verpflichten die Schule zu besuchen. Von dem Projekt erfuhr Fabrizi von Catherine Grote. DieHamburgerin mit kolumbianischen Wurzeln ist Mitglied im Vorstand der Stiftung.Sie erzählte ihm von ihrem Besuch des Kinderheims und dass jeder Spenden-Eurozu 100% dem Projekt zugute kommt, da alle Kosten von Valentin und denVorstandsmitgliedern getragen werden.&nbsp;Für Catherine ist ihr Engagement „&#8230;ein Herzensprojekt. Durch meineHerkunft habe ich ein gutes Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen. Die ehrenamtliche Arbeit für&nbsp; Acción Humana gibt mir zudem viel positive Energie. Ich war begeistert, die Kinder in ihrem sicheren Umfeld zu erleben“, so die junge Mutter, die mit ihren Erzählungen auch in Fabrizi den Wunsch zu helfen weckte. Nach dem Motto „Gutes tun – und dabei Spaß haben“ entschied Fabrizi sich, zu einem Charity-Karaoke am 14.Dezember ab 19 Uhr einzuladen. </em>“Jedesmal wenn das Mikro in die Hand genommen und ein Song komplett gesungen wird, lege ich 5,- Euro direkt in denSpendentopf“, beschreibt Antonio die geplante Spendensammlung und ergänzt „ So wird am Ende des Abends ein Spendenbetrag zusammenkommen, der&nbsp;vor OrtCatherine für die Stiftung übergeben wird“. Auch Oliver Fischer, Beirat imVorstand der Stiftung, freut sich auf die Veranstaltung. „Wir informieren gern über unser Engagement. Es wäre toll, dadurch weitere Unterstützer zu finden.“ Die finanzielle Hilfe will Antonio nach der Veranstaltung fortsetzen: „Wegender Nachhaltigkeit werden wir im Club den Flaschenverbrauch für den 20457 HafenCity Gin verringern. Wer möchte, kann sich seine Flasche abfüllen lassen.Für jede eingesparte Flasche spende ich in der Folge zwei Euro an <em>Acción Humana“, sagt Antonio Fabrizi zu. CF </em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Der Gesellschaftskitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 18:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<strong><a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0055-e1543863008540.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-2320184" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0055-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a>Die Bezirksversammlung ehrte das freiwillige Engagement für die&nbsp; Integration</strong>
<em>Sie sind Vorbilder: die Menschen, die sich in Hamburg-Mitte für andere ehrenamtlich engagieren. Bei der zwölften Verleihung des&nbsp; Bürgerpreises für herausragendes Engagement in der Integrationsarbeit wurde auch die Arbeit der Flüchtlingshilfe in der HafenCity gewürdigt.</em>
Mit 2.000 Euro dotierte die Jury den ersten Preis, der an die AG Integration und Antirassismus des Gymnasiums Finkenwerder ging. Unter dem Titel „Andere Zeiten – Gleiche Fehler?“&nbsp; hatten die Schülerinnen und Schüler unter der Schirmherrschaft der Holocaust-Überlebende Esther Bejarano in der diesjährigen Projektwoche die heutige Zeit mit dem Deutschland in der 30-er und 40-er Jahren des vorigen Jahrhunderts verglichen und kamen zu dem optimistischen Schluss, dass das heutige bürgerschaftliche Engagement dem Hass gegen Menschen entgegenwirkt.&nbsp; Mit einer Nominierung für den deutschen Engagementpreis wurde ihre Arbeit doppelt belohnt. Stellvertretend für die unabhängige Initiative von Ehrenamtlichen, die sich seit 2016 für Geflüchtete in der HafenCity einsetzt, nahmen Christine Simon-Noll und Tanja Antonia Heine einen der mit 1.000 Euro dotierten dritten Preise entgegen. Das Preisgeld wird in die Ausstattung des Hex Houses, ein Gemeinschaftsraum vor der öffentlichen Unterkunft (die HCZ berichtete), mit Musikinstrumenten sowie Materialien für eine Nähwerkstatt fließen. Weitere Preise gingen an Anima Awudu-Denteh, die als Kulturmittlerin&nbsp; afrikanische Eltern bei Schwierigkeiten im deutschen Schul- und Erziehungssystem unterstützt und an &nbsp;Susanne Groth, die&nbsp; mit ihrem Bildband „Abseits &#8211; Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte“ einen Einblick in das Leben obdachloser und wirtschaftlich schwacher Menschen gewährt. Mit einer Ehrung wurde der Träger des Bundesverdienstkreuzes Peter Schuldt gewürdigt. Das Engagement des Gründers des Chors Gospel Train und Mitinitiator des Projektes The Young ClassX „&#8230;trägt dazu bei, dass Werte wie Toleranz und Hilfsbereitschaft mit Leben und Musik gefüllt werden. Die Kulturlandschaft der Stadt Hamburg wird durch Peter Schuldts Wirken außerordentlich bereichert“, so die Begründung der Jury, die die Qual der Wahl hatte und aus 45 vorgeschlagenen Personen die diesjährigen Preisträger nominiert hat. Weiter geht es dann in 2019. Im festlichen Rahmen sollen wieder Vorbilder auf der Bühne stehen und ihr Engagement gewürdigt werden. Dann unter dem Titel „Preis der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte für herausragendes Ehrenamt“, wie der Hauptausschuss der Bezirksversammlung mehrheitlich beschlossen hat. CF
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		<title>Stadtträume</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/stadttraeume/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadttraeume</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 18:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[<strong><a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0108-e1543861797258.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2320168" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC0108-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a>Oliver, Peter und Peppi leben in der HafenCity – da wo andere Urlaub machen. Oliver Tienken und Peter Praunsmändtl leben seit 2016 in der HafenCity. Sie kennen die Nachteile ihres Stadtteils. Aber sie schätzen die vielen Vorteile. Für sie kommt schon jetzt kein anderer Hamburger Stadtteil als Wohnort in Frage.</strong>
„Ja, manchmal sind die Verkehrsgeräusche störend. Und auch von der letzten Sturmflut waren wir betroffen,“ erzählt Oliver Tienken, um gleich danach wieder über die HafenCity zu schwärmen. Oliver, der in einem Dorf mit 26 Häusern in der Nähe von Bremen aufwuchs, liebt das Leben in der Stadt. Peter zog aus Oberbayern nach Hamburg, wohnte zuerst in Eppendorf. „Ein charmanter aber sehr dicht bebauter Stadtteil, in dem man selbst als Smartfahrer lange nach einem Parkplatz suchen muss“ beschreibt er seinen vorherigen Wohnort. Die HafenCity ist da ganz anders: lichtdurchflutete Wohnungen, die Nähe zum Wasser, die interessanten Gebäude. „Die Nähe zur City und doch dicht an der Natur, das gefällt uns.“ Von Hamburg aus können Oliver und Peter auch ihre Projekte realisieren. Für den studierten Sportmanager Tienken gehen derzeit viele Wünsche in Erfüllung. Als Choreograf, Tanz- und Sporttrainer, Model und Moderator ist er vielbeschäftigt. Die von ihm trainierten Formationstänzer des TSC Walsrode treten in der deutschen Spitze des lateinamerikanischen Tanzes an; diverse Fernsehauftritte u.a. als Profitanzpartner bei „Let´s Dance“ oder zuletzt als Jurymitglied beim „Curvy Supermodel“ und das Engagement als Moderator ermöglichen es ihm, seine Passion als Tänzer und die beruflichen Anforderungen zusammen zu realisieren. Auch Peter, der als PR- und Kommunikationsmanager arbeitet, ist als Choreograf im Bereich des Jazz und Modern Dance engagiert. „Es ist gut, wie es jetzt ist,“ darin sind Oliver und Peter sich einig. Insbesondere seitdem Peppi, der kleine Mischlingshund aus dem Tierheim, bei ihnen eingezogen ist, genießen sie die ruhigen Abende in ihrer Wohnung mit Blick auf die Elbphilharmonie.&nbsp; CF
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		<title>Gute Stimmung!</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/gute-stimmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gute-stimmung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conceição Feist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 18:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[
				<![CDATA[]]>		]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>				<![CDATA[[caption id="attachment_2320161" align="alignright" width="300"]<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/TH703435-e1543861502422.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2320161" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/TH703435-300x200.jpg" alt="BU: v.l. Künstler Benjamin Maus, Richard Wilhelmer, Julius von Bismarck und Kuratorin Ellen Blumenstein" width="300" height="200"/></a> BU: v.l. Künstler Benjamin Maus, Richard Wilhelmer, Julius von Bismarck und Kuratorin Ellen Blumenstein[/caption]
<strong>Können Stahl und Neonröhren Gefühle ausdrücken? In der HafenCity ist es möglich, aber nur mit Hilfe von Sicherheitskameras und eines Algorithmus. Ende November wurde auf der Kibbelstegbrücke der Smiley installiert und feierlich „erleuchtet“. Die kollektive Gefühlslage des Stadtteils ist nun für alle sichtbar.</strong>
Sieben Meter ist er hoch. Der Smiley kann lächeln, traurig aussehen und zornig oder überrascht blicken.&nbsp; Die jeweilige Stimmung spiegelt die Gesichtsausdrücke von Passanten wieder, die in der HafenCity von eigens angebrachten Sicherheitskameras erfasst werden. Ohne die Bilder zu speichern, sendet eine Software die gemessenen Daten in Echtzeit an die Mechanik der Apparatur. Dort übersetzt ein von den Künstlern Julius von Bismarck, Benjamin Maus und Richard Wilhelmer entwickelter Algorithmus die Informationen in eine konkrete Emotion. Wie viele Kameras diesen kulturellen Dienst leisten und wo diese angebracht sind, wollen die Verantwortlichen nicht verraten. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Kunstwerk weder von Einzelpersonen beeinflusst werden kann, noch individuelle Befindlichkeiten wiedergibt. „Die Datenschutzrichtlinien werden erfüllt,“ bestätigt der Geschäftsführer der HafenCity Hamburg GmbH Prof. Jürgen Bruns-Berentelg und ergänzt „&#8230;über die Erfassung informiert ein Hinweis, der direkt an der Kamera angebracht ist.“ Während Bewohner der HafenCity sich Gedanken darüber machen, ob die winterliche Kälte und in ihrer Folge die verfrorenen Gesichtszüge eine falsche Information über die „kollektive Gefühlslage“ in die Stadt hinaus schickt, wissen die Auftraggeber, dass „&#8230;auf diese Weise das Public Face die Wahrnehmung von der eigenen Verfassung auf die Gefühlslage anderer Menschen in der Umgebung verlagert und potenziell gemeinschaftsfördernd wirkt.“&nbsp; Zugleich lenke es die Aufmerksamkeit auf die Überwachungsinstrumente, die den öffentlichen Raum vielerorts im Visier haben, so der Pressemitteilung zu entnehmen.&nbsp;
<a href="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/TH705414-e1543861542606.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2320163" src="https://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2018/12/TH705414-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200"/></a>Ursprünglich wurde der Smiley im Jahr 2010 als temporäre Installation für den Leuchtturm an der Hafeneinfahrt von Lindau am Bodensee entwickelt. In den vergangenen Jahren wurde Public Face mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten in Wien, Stuttgart oder Jonköping in Schweden präsentiert. Für die HafenCity haben die Künstler von Bismarck, Maus und Wilhelmer den Prototypen weiterentwickelt. Mit der HafenCity Kuratorin Prof. Ellen Blumenstein kam die Idee im Rahmen des Projektes „Imagine the City“ in den Stadtteil.&nbsp; „Eine gute Stadt entsteht durch gute Planung. Aber lebendig wird sie durch unvorhergesehene Nutzungen,“ so die erste Kuratorin der HafenCity, die seit August 2017 langfristige Strategien für den Stadtteil entwickelt, um dort kulturelle Anliegen einer diversen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Imagine the City“ ergänzt das breite kulturelle Angebot in der HafenCity und verfolgt nach eigenen Angaben einen strategisch-langfristigen Ansatz: die Verschränkung von stadtplanerischen und ästhetischen Fragen, die den Menschen und seine Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt ins Zentrum rückt. Gesichert wird die Grundfinanzierung des Kulturprogramms in der Pilotphase durch die HafenCity Hamburg GmbH. Der neu gegründete Verein Kunst&nbsp; und Kultur in der HafenCity mit seinem Vorsitzenden Prof. Norbert Aust soll zusätzliche finanzielle Ressourcen für das kuratorische Programm akquirieren und verwalten. Seien wir also gespannt auf die nächsten Projektpunkte von „Imagine the City“. CF
&nbsp;]]&gt;		</p>
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