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	<title>Wolfgang Timpe &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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	<description>Nachrichten von der Hamburger Stadtküste</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Aug 2026 08:58:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wolfgang Timpe &#8211; Hafencity Zeitung</title>
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		<title>»Respekt und Vielfalt stärker als Hass«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Besucherrekord von rund 300.000 Teilnehmer:innen setzte der Hamburger CSD-Umzug am Samstag, 1. August 2026, im Rahmen der »Pride Week« ein starkes Stadtzeichen gegen Gewalt, Hass und Diskriminierung sowie [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Mit einem Besucherrekord von rund 300.000 Teilnehmer:innen setzte der Hamburger CSD-Umzug am Samstag, 1. August 2026, im Rahmen der »Pride Week« ein starkes Stadtzeichen gegen Gewalt, Hass und Diskriminierung sowie für Freiheit, Demokratie und Vielfalt </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hamburg hat am Wochenende ein starkes Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Zusammenhalt gesetzt. Zur Demonstration des&nbsp;<strong>Christopher Street Day (CSD) 2026</strong>&nbsp;kamen so viele Menschen wie nie zuvor. Der Besucherrekord aus dem vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Veranstaltenden und der Polizei noch einmal mit 300.000 Teilnehmenden deutlich übertroffen. Hunderttausende säumten die Straßen, begleiteten den Demonstrationszug oder feierten bei den Veranstaltungen der Pride Week. <br><em>Foto oben: Flagge zeigte die Spitze des<strong> CSD-Demonstrationszuges mit 300.000 Teilnehmer:innen</strong> im Rahmen der »Pride Week 2026«. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auffällig war in diesem Jahr die große Zahl an Familien mit Kindern, die den Demonstrationszug begleiteten. Regenbogenflaggen, selbst gemalte Schilder und Applaus entlang der Strecke machten deutlich, dass der CSD längst weit über die queere Community hinaus Unterstützung erfährt. Viele Menschen wollten sichtbar zeigen, dass Vielfalt und Selbstbestimmung Werte sind, die die gesamte Gesellschaft betreffen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2341422" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-1024x684.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-768x513.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-1536x1026.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07944-2048x1368.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Hamburg setzte ein <strong>starkes Stadtzeichen für Vielfalt </strong>und gegen Hass im Rahmen des </em><br><em>CSD-Umzugs 2026. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Überschattet wurde die Pride Week 2026 vom islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD nur eine Woche zuvor. Viele Teilnehmende waren überzeugt, dass gerade dieses Verbrechen zahlreiche Hamburgerinnen und Hamburger sowie CSD-Gäste zusätzlich motiviert hatte, an die Elbe zu kommen und Solidarität zu zeigen. Die Botschaft war deutlich, Einschüchterung darf nicht dazu führen, dass Menschen sich aus dem öffentlichen Raum zurückziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Demonstration erinnerten die Veranstaltenden an die Opfer des Anschlags. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Berliner CSD wurde der Toten und Verletzten gedacht. Der Berliner CSD war mit einem eigenen Truck Teil des Hamburger Demonstrationszuges. Viele Teilnehmende trugen Trauerflor oder hielten während der Gedenkminute inne. Vom Hamburger Senat nahmen unter anderen auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin <strong>Katharina Fegebank</strong> sowie Finanzsenator <strong>Dr. Andreas Dressel</strong> und SPD-Bürgerschaftsfraktionschef <strong>Dirk Kienscherf </strong>sowie der SPD-Bundestagsfraktionschef <strong>Dr. Matthias Miersch</strong> aus Berlin teil.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2341419" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-1024x684.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-768x513.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-1536x1026.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07874-2048x1368.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Die Hamburger und Berliner Politik unterstützte die CSD-Demo-2026 </strong>(v.l.): <strong>Dr. Matthias Miersch,</strong> </em><br><em>SPD-Fraktionschef im Bundestag, <strong>Dirk Kienscherf,</strong> SPD-Bürgerschaftsfraktionschef, <strong>Katharina Fegebank, </strong></em><br><em>Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin, <strong>Olivia Jones,</strong> Dragqueen und Kiez-Unternehmerin sowie <strong>Christoph Kahrmann,</strong> Co-Vorsitzender Hamburg Pride. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner Rede machte der frühere Vorsitzende von Hamburg Pride&nbsp;<strong>Stefan Mielchen</strong>&nbsp;deutlich, dass queere Menschen heute mit unterschiedlichen Formen von Extremismus konfrontiert seien. Neben Rechtsextremismus und Queerfeindlichkeit aus dem Umfeld der AfD benannte er ausdrücklich auch den gewaltbereiten Islamismus als reale Bedrohung für die Community. Zugleich warnte er davor, daraus einen Generalverdacht gegen Musliminnen und Muslime abzuleiten. Extremisten stünden außerhalb der demokratischen Gesellschaft und dürften nicht mit einer gesamten Religionsgemeinschaft gleichgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mielchen betonte, dass gerade deshalb die Demonstration mit der neuen Route durch den Steindamm ein wichtiges Zeichen gewesen sei. Dort werde die Vielfalt Hamburgs besonders sichtbar. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Lebensweisen könnten gemeinsam zeigen, dass gegenseitiger Respekt stärker sei als Hass und Einschüchterung.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="624" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-624x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341418" style="aspect-ratio:0.6093690394445715;width:800px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-624x1024.jpg 624w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-183x300.jpg 183w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-768x1261.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-936x1536.jpg 936w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-1248x2048.jpg 1248w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07846-scaled.jpg 1560w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Auch die <strong>Hamburger Polizei zeigte Regenbogen-Flagge. </strong>© Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Kritisch äußerte sich Mielchen auch zur Bundespolitik. Er warf der Bundesregierung vor, queere Themen zunehmend zu vernachlässigen. Dazu zählten aus seiner Sicht die Diskussionen um das Selbstbestimmungsgesetz, fehlende Fortschritte beim Schutz vor Diskriminierung, die Situation von Regenbogenfamilien sowie Kürzungen bei Präventions- und Beratungsangeboten. Vielfalt dürfe nicht nur in Sonntagsreden beschworen werden, sondern müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig hob er positive Signale hervor. So dankte er Hamburgs Erzbischof&nbsp;<strong>Stefan Heße</strong>&nbsp;und dem Vertreter der muslimischen Gemeinschaft&nbsp;<strong>Fatih Yildiz</strong>&nbsp;für ihre öffentliche Solidarität nach dem Anschlag. Zugleich forderte er alle Religionsgemeinschaften auf, Queerfeindlichkeit nicht nur in Krisenzeiten, sondern dauerhaft und auch innerhalb der eigenen Reihen entgegenzutreten. Nichts ist glaubwürdiger, wenn Menschen aus der eigenen (Glaubens-)Community gegen Rassismus und Diskriminierung sowie für Freiheit und Vielfalt eintreten. Der Hamburger CSD und die Pride Week 2026 dokumentierten dies nachhaltig.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="810" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-1024x810.jpg" alt="" class="wp-image-2341416" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-1024x810.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-300x237.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-768x607.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-1536x1215.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07810-2048x1620.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>„Stop Homophobia“:</strong> Auch Kickerfans demonstrierten für Vielfalt auf dem Fußballfeld </em><br><em>wie in der Gesellschaft. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der CSD Hamburg machte damit deutlich, dass die Pride Week und der Umzug weit mehr sind als ein Straßenfest. Die Demonstration erinnert an den jahrzehntelangen Kampf für gleiche Rechte und daran, dass diese Errungenschaften nicht selbstverständlich sind. Angriffe auf queere Menschen, Hasskriminalität und politische Debatten über Grundrechte zeigten nach Ansicht der Veranstaltenden, dass Sichtbarkeit und Engagement weiterhin notwendig seien.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2341424" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-1024x684.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-768x513.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-1536x1026.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07975-2048x1368.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>„Moin Liebe, tschüss Hass“:</strong> Fantasievolle Haltung für quere Vielfalt und ein buntes Regenbogen fest – trotz des islamistischen Anschlags in Berlin. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Trauer überwog am Ende die Zuversicht. Musik, Tanz und Regenbogenfarben bestimmten das Bild in der Hamburger Innenstadt. Die Freude wirkte an vielen Stellen nachdenklicher als in den Vorjahren, doch genau darin lag die Botschaft dieses Tages. Die queere Community und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer wollten zeigen, dass sie sich weder von Terror noch von Hass einschüchtern lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wurde der Hamburger CSD 2026 zu einer der größten Pride-Demonstrationen in der Geschichte der Stadt – und zu einem eindrucksvollen Bekenntnis für Demokratie, Freiheit, Selbstbestimmung und ein respektvolles Miteinander.&nbsp;<strong><em>Robert Bockelmann</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="667" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-1024x667.jpg" alt="" class="wp-image-2341420" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-1024x667.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-300x195.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-768x500.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-1536x1001.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/08/Web_HCZ_dsc07894-2048x1334.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Bunte Konfettibotschaft </strong>für die Stadtgesellschaft, die Grundgesetz-Republik Deutschland </em><br><em>und den Erdkreis. © Frank Bründel | citynewstv.de</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf die Spiele, fertig, los!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Freizeit. Mit den ersten beiden Spielekisten im Baakenpark und im Lohsepark ermöglicht das Quartiersmanagement HafenCity e. V. vielfältige Angebote im Stadtteil, damit Groß und Klein sich gemeinsam austoben und kennenlernen können [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Freizeit. Mit den ersten beiden Spielekisten im Baakenpark und im Lohsepark ermöglicht das <a href="https://unsere-hafencity.de">Quartiersmanagement HafenCity e. V. </a>vielfältige Angebote im Stadtteil, damit Groß und Klein sich gemeinsam austoben und kennenlernen können – im Grünen </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Homo Ludens, der Mensch ist glücklich, wenn er spielt</strong> – und für Kinder ist es noch viel mehr: Spaß, Persönlichkeitsentwicklung und soziales Selbstbewusstsein. Sich begegnen und einander in der Nachbarschaft kennenlernen passiert oft ganz nebenbei – beim Spielen, beim Sport oder bei gemeinsamen Aktivitäten im Park. Doch wie schafft man Angebote, die genau das fördern und allen Menschen im Quartier offenstehen? <br><em>Foto oben: <strong>Spiel, Sport, Spaß und Teamgeist:</strong> Gemeinsam spielen verbindet – und macht die HafenCity ein Stück lebenswerter. © Fotos (5): Quartiersmanagement HafenCity</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Frage beschäftigt sich der Arbeitskreis Infrastruktur und Mobilität vom<strong> Quartiersmanagement ­HafenCity e. V. </strong>Gemeinsam mit engagierten Bewohner:innen entwickelt er Ideen, die das Zusammenleben bereichern und die HafenCity noch lebenswerter machen. Eine dieser Ideen ist jetzt im Juli Wirklichkeit geworden: die gemeinschaftlichen <strong>Spielekisten.</strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_23-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341221" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_23-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_23-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_23-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_23.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Mit Outdoor-XXL-Schachspiel </strong>und anderen Angeboten wollen die Spielekisten zu „Bewegung, Kreativität </em><br><em>und gemeinsamen Spielen einladen“. © Quartiersmanagement HafenCity</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Spiel- und Bewegungsmaterialien stehen allen kostenlos und unkompliziert zur Verfügung. So entstehen ganz selbstverständlich gemeinsame Aktivitäten, neue Kontakte und mehr Leben auf den Spiel- und Grünflächen des Stadtteils. Die Spielekisten laden Kinder, Familien und alle Interessierten dazu ein, sich zu bewegen, gemeinsam Zeit zu verbringen und den öffentlichen Raum aktiv zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach intensiver Planung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Die ersten beiden Spielekisten stehen seit Mitte Juli am Spielplatz im Lohsepark sowie im Baakenpark und warten darauf, von Groß und Klein entdeckt zu werden. Ausgestattet sind sie mit Bällen, Frisbees und weiteren Spiel- und Freizeitmaterialien, die zu Bewegung, Kreativität und gemeinsamen Spielen einladen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_01-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341204" style="width:800px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_01-683x1024.jpg 683w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_01-200x300.jpg 200w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_01-768x1152.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_01.jpg 963w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Einfache Nutzung: </strong>Mit dem Handy über den QR-Code an der Kiste das </em><br><em>Schloss öffnen. © Quartiersmanagement HafenCity</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzung ist bewusst einfach gestaltet: Nach einer einmaligen Registrierung via Handy über den QR-Code an der Kiste erhalten Nutzer:innen die aktuelle Zahlenkombination für das Vorhängeschloss per E-Mail. Wird diese aus Sicherheitsgründen geändert, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung. So bleibt das Angebot unkompliziert, sicher und jederzeit nutzbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Angebot lange erhalten bleibt, bitten die Initia­toren darum, die Spielgeräte pfleglich zu behandeln, nach der Nutzung ordentlich und möglichst sauber zurückzulegen und die Kiste wieder sicher zu verschließen. Sollten Schäden oder Mängel auffallen, können diese jederzeit gemeldet werden, damit Reparaturen oder ein Austausch zeitnah erfolgen können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_04-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341220" style="width:800px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_04-683x1024.jpg 683w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_04-200x300.jpg 200w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_04-768x1152.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_04.jpg 963w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Die Spielekiste im Baakenpark enthält </strong>u. a. 1 Basketball, 1 Volleyball, </em><br><em>1 Fußball, 1 Cornhole (Brett mit Loch fürs Säckewerfen), 1 Leitergolf, 1 Krocketset für 8 Spieler:innen, </em><br><em>2 Diabolos, 1 XXL-Schach, 2 Flying Disc Silikon, 1 Klettballspiel für 6 Spieler, 1 Wikingerspiel, </em><br><em>1 Boccia-Set, 1 Holz-Ringwurfspiel, 1 Handfederball, 1 Neoprendisc, 1 Frisbee, </em><br><em>1 Badminton-/Volleyballnetz, 2 Badmintonschläger und 3 Picknickdecken. </em><br><em>© Quartiersmanagement HafenCity</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Spielekisten verfolgt der Arbeitskreis Infrastruktur und Mobilität vom <em>Quartiersmanagement HafenCity e. V.</em> mehrere Ziele: Er schafft niedrigschwellige Bewegungsangebote für Jung und Alt, stärkt das nachbarschaftliche Miteinander und belebt öffentlichen Räume in der HafenCity. In einem wachsenden Stadtteil sind Orte wichtig, an denen Menschen ganz selbstverständlich miteinander ins Gespräch kommen. Oft genügt schon ein Ball oder ein gemeinsames Spiel, um neue Kontakte zu knüpfen und Gemeinschaft entstehen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt zeigt, wie aus einer Idee engagierter Ehrenamtlicher ein konkretes Angebot für das gesamte Quartier entstehen kann. Das <em>Quartiersmanagement HafenCity e. V. </em>lädt alle Bewohner:innen herzlich ein, die neuen Spielekisten auszuprobieren und durch einen sorgsamen Umgang dazu beizutragen, dass möglichst viele Menschen lange Freude daran haben. Denn gemeinsam spielen verbindet – und macht die HafenCity ein Stück lebenswerter.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_64-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341222" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_64-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_64-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_64-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_2026_07_03_QMHC_Baakenpark-Spielekiste_64.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Vielfältiges Angebot aus der Spielekiste:</strong> Oft genügt schon ein Ball oder ein gemeinsames Spiel, um neue </em><br><em>Kontakte zu knüpfen und Gemeinschaft entstehen zu lassen.  © Quartiersmanagement HafenCity</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich aktiv in die Entwicklung neuer nachbarschaftlicher Projekte einbringen möchte, ist herzlich willkommen. Der Arbeitskreis <em>Infrastruktur und Mobilität</em> vom <em>Quartiersmanagement HafenCity e. V.</em> freut sich jederzeit über neue Mitstreiter:innen. Interessierte können sich per E-Mail an <em>kontakt@unsere-hafencity.de</em> wenden. Denn die besten Ideen für die HafenCity entstehen gemeinsam. <strong><em>Wiebke Haller</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Info </strong>Weitere Informationen unter:<strong> <a href="https://unsere-hafencity.de">unsere-hafencity.de</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Identität mitnehmen und neue Impulse setzen!«</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/identitaet-mitnehmen-und-neue-impulse-setzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=identitaet-mitnehmen-und-neue-impulse-setzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Exklusiv-Gespräch. Seit über 18 Jahren führt Jens Meier als CEO die Hamburg Port Authority (HPA), die seit 1. August ihren neuen Firmensitz in der HafenCity hat. Wir sprachen mit ihm über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Exklusiv-Gespräch. Seit über 18 Jahren führt Jens Meier als CEO die Hamburg Port Authority (HPA), die seit 1. August ihren neuen Firmensitz in der HafenCity hat. Wir sprachen mit ihm über die ­Digitalisierung des Hafens, über KI und Mitarbeitereffizienz sowie das Motorradfahren</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit April 2008 steht er in der ersten Reihe,</strong> strahlt immer lächelnde Souveränität und hanseatisches Understatement aus: <strong><em>Jens Meier,</em></strong> CEO der <strong>Hamburg Port Authority (HPA). </strong>Ob Hamburg hafenwirtschaftlich auf nachhaltigen Wachstumskurs kommt und sich die kritische Infrastruktur wehrhaft weiterentwickelt, hängt auch von ihm ab. Wie tickt der Hafenmanager von 1.900 HPA-Mitarbeiter:innen? <br><em>Foto oben: <strong>HPA-Chef Jens Meier zum Umzug in die HafenCity:</strong> „Wir beschäftigen uns heute mit Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Transformation, Klimaneutralität und der Infrastruktur von morgen. Dafür brauchen wir ein modernes Arbeitsumfeld, das Zusammenarbeit, Kommunikation und Innovation unterstützt.“ © Catrin-Anja Eichinger</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herr Meier, die HPA, die Hamburg Port Authority, ist am 1. August von der traditionsreichen<br>Speicherstadt mit ihrem neuen Hauptsitz an den Strandkai 1 in die Hafen­City gezogen. ­Warum? </strong><em>Jens Meier:</em> Der Umzug in die HafenCity ist für uns weit mehr als ein Standortwechsel. Die Speicherstadt war über viele Jahre unsere Heimat und ein Ort mit einer außergewöhnlichen historischen Bedeutung für Hamburg und den Hafen. Gleichzeitig hat sich unsere Organisation weiterentwickelt. Wir beschäftigen uns heute mit Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Transformation, Klimaneutralität und der Infrastruktur von morgen. Dafür brauchen wir ein modernes Arbeitsumfeld, das Zusammenarbeit, Kommunikation und Innovation unterstützt. Und was ich besonders schön am neuen Standort finde: Wir haben den Hafen noch direkter im Blick. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die HPA hat das ehemalige New-Work-Gebäude für 157 Millionen Euro gekauft, statt wie bisher zu mieten. Was hat den Ausschlag dafür gegeben? </strong>Die HPA arbeitet als Unternehmen der Stadt Hamburg in langfristigen Perspektiven. Der Erwerb einer Immobilie dieser Qualität ist deshalb eine nachhaltige Investition. Wir schaffen damit nicht nur einen modernen Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern sichern gleichzeitig einen wichtigen Vermögenswert für die Stadt. Zudem können wir das Gebäude stärker an unsere Anforderungen anpassen – etwa bei Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und modernen Arbeitsformen. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="766" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-2-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-2341210" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-2-1024x766.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-2-300x225.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-2-768x575.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-2.jpg 1193w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Jens Meier über den neuen Firmensitz am Strandkai 1, HafenCity:</strong> </em><br><em>„Wir freuen uns, künftig ein Teil dieses Quartiers zu sein, in dem ja auch viele Themen </em><br><em>zusammenkommen, die auch den Hafen beschäftigen:  nachhaltige Mobilität, Digitalisierung, </em><br><em>neue Arbeitswelten und internationale Zusammenarbeit.“ © HPA | Jan Sieg</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Standortwechsel ist immer auch ein Kulturwandel. Wie reagiert die Belegschaft auf den Umzug aus historischen Speichern in ein modernes Büro-Umfeld? </strong>Die Speicherstadt hatte einen besonderen Charakter und eine starke emotionale Verbindung für viele Kolleginnen und Kollegen. Ein solcher Wechsel bringt deshalb natürlich auch Wehmut mit sich. Gleichzeitig erleben wir eine große Offenheit für die neue Arbeitswelt. Das neue Gebäude bietet bessere Möglichkeiten für Austausch, Teamarbeit und Zusammenarbeit. Kultur entsteht aber nicht durch ein Gebäude allein, sondern durch die Menschen, die darin arbeiten. Unser Ziel ist es daher, unsere Identität mitzunehmen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der neue HPA-Sitz hat eine der größten und attraktivsten Dachterrassen der HafenCity. Nutzen Sie die exklusiv für die HPA, oder öffnen Sie die auch für die Öffentlichkeit? </strong>Die Dachterrasse ist zunächst ein Bestandteil unseres neuen Arbeitsumfelds und ein Ort für Begegnung und Austausch innerhalb der HPA. Gleichzeitig verstehen wir uns als Teil der HafenCity und der Stadt Hamburg. Deshalb prüfen wir, wie wir diesen besonderen Ort auch für geeignete Veranstaltungen und Formate mit Partnern nutzen können. Ein Hafen lebt von Offenheit und Austausch – das gilt auch für die HPA. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sind jetzt in das lebendige Quartier HafenCity gezogen. Was verändert diese neue Nachbarschaft? </strong>Unser alter Standort war ja nicht so weit von dem neuen entfernt, und viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zum Beispiel in der Mittagspause oder nach Feierabend das Angebot der HafenCity genutzt. Wir freuen uns, künftig ein Teil dieses Quartiers zu sein, in dem ja auch viele Themen zusammenkommen, die auch den Hafen beschäftigen: nachhaltige Mobilität, Digitalisierung, neue Arbeitswelten und internationale Zusammenarbeit.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Hamburger ­Hafen verzeichnet zwar wieder etwas Wachstum beim Containerumschlag. Reicht jedoch diese positive Entwicklung im klassischen TEU-Geschäft, im Containerbusiness, aus, um den Standort angesichts geopolitischer Unsicherheiten und des internationalen Wettbewerbs nachhaltig zu stärken und mit neuen Hafenabgeboten auf Wachstumskurs zu bringen? </strong>Der Anstieg des Containerumschlags um 7,3 Prozent im vergangenen Jahr ist ein positives Signal. Er zeigt, dass der Hamburger Hafen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig ist. Gleichzeitig befindet sich der Hafen in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Weltweite Handelsströme verschieben sich, geopolitische Unsicherheiten nehmen zu, und der Wettbewerb zwischen den europäischen Häfen wird intensiver. </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-43f44e2821c89b39f2c9d41ffe8f3146 wp-block-paragraph"><strong><em>»Der Hafen der Zukunft wird nicht nur physisch bewegt, sondern auch digital gesteuert. Daten werden eine genauso wichtige Ressource sein wie Wasserwege und Terminals.«<br></em>Jens Meier</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sind Chef der HPA und zugleich Präsident der Welthafenorganisation IAPH: Welche Rolle spielt Hamburg im Netzwerk der Welthäfen? </strong>Bei meinen Reisen wird mir immer wieder bewusst: Hamburg genießt international ein hohes Ansehen. Wir sind ein Hafen mit großer Geschichte, aber vor allem mit einer starken Zukunftsorientierung. Über die IAPH können wir globale Themen wie Dekarbonisierung, Digitalisierung und resiliente Lieferketten gemeinsam mit anderen Häfen vorantreiben. Die Herausforderungen unserer Zeit machen vor Ländergrenzen nicht halt. Häfen müssen daher weltweit enger zusammenarbeiten. Austausch untereinander zu fördern, ist eine meiner wichtigsten Botschaften. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die HPA investiert jährlich bis zu dreistelligen Millionenbeträgen in den Hafen und die Infrastruktur. Sind Sie neben der HHLA der wichtigste Stadtunternehmer Hamburgs? </strong>Die HPA hat eine besondere Rolle, weil wir die Infrastruktur des Hafens verantworten – also die Grundlage dafür schaffen, dass der Hafen funktioniert. Dazu gehören Wasserwege, Straßen, Brücken, aber auch Digitalisierung und viele weitere Bereiche. Ob man uns als wichtigsten Stadtunternehmer bezeichnet, ist weniger entscheidend. Entscheidend ist, dass wir Verantwortung für Hamburgs Zukunftsfähigkeit tragen.  </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae2a72d7d12d8389f53745276e85ec27 wp-block-paragraph" style="font-size:14px"><strong>Vita. JENS MEIER</strong> <br>lenkt als <strong>CEO der Hamburg Port Authority (HPA)</strong> <em>seit April 2008 die Geschicke des Hamburger Hafens und seiner Infrastruktur. Der gebürtige Hamburger wuchs im Stadtteil Neugraben-Fischbek auf und absolvierte nach dem Abitur ein Studium der Informatik mit Ergänzungsfach Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. <br>Seine berufliche Laufbahn startete der 60-Jährige als IT-Experte in der freien Wirtschaft: Nach Führungspositionen bei der Software Design &amp; Management AG (Ernst &amp; Young Gruppe) und der Systematics AG wechselte er 2002 als Geschäftsführer zur tts-Gruppe. Nach deren Verkauf wurde er in den Vorstand der Fiege Holding Stiftung &amp; Co. KG, Greven, berufen, bevor ihn der Ruf zurück in seine Heimatstadt an die Spitze der HPA ereilte. <br>Unter Jens Meiers Leitung entwickelte sich Hamburg zum smartPORT und Vorreiter bei der Digitalisierung von Logistikströmen und zum Weltmarktführer im Hafen-Eisenbahnverkehr. Seine Expertise ist auch international gefragt: Seit Herbst 2023 amtiert Meier als Präsident der Welthafenorganisation (International Association of Ports and Harbors, IAPH), wo er bis Ende 2027 die weltweiten Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz vorantreiben soll. <br>Neben seiner hanseatischen Managerkarriere ist der Hafenmanager im Norden auch als Sportfunktionär bekannt: Von 2013 bis 2015 war er Mitglied des Aufsichtsrats sowie 2015 bis 2018 gewählter Präsident des HSV e. V. Jens Meier ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Hamburgs Süden. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der maritime Trend zu Mega-Frachtern hält an. Wie sieht die Zukunft von XXL-Schiffen im Hamburger Hafen aus?</strong> Hamburg wird auch künftig große Schiffe empfangen können. Gleichzeitig müssen wir realistisch bleiben: Größe allein ist nicht das Ziel. Entscheidend ist die gesamte Leistungsfähigkeit des Systems Hafen. Wir investieren deshalb nicht nur in Wassertiefen, sondern in die gesamte Infrastruktur und in intelligente Prozesse. Der Hafen der Zukunft muss effizient, digital und nachhaltig sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die geopolitischen und militärischen Spannungen in Europa und der Welt nehmen zu. Inwie­fern verändert die neue Sicherheitslage von Deutschland in der EU die strategische Bedeutung des Hamburger Hafens als kritische Infrastruktur? </strong>Der Hafen ist Teil der kritischen Infrastruktur Deutschlands. In einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen wird seine Bedeutung für die Versorgungssicherheit, Energieversorgung und wirtschaftliche Stabilität noch sichtbarer. Mein Motto lautet: Resilienz braucht Redundanz. Resilienz bedeutet heute, vorbereitet zu sein durch robuste Infrastruktur, sichere Prozesse und enge Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und internationalen Partnern. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341211" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg-1536x1024.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Copyright-HPA-Jan-Sieg.jpg 1618w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Das lichtdurchflutete Atrium der HPA-Zentrale. </strong>Jens Meier: „Die HPA hat </em><br><em>eine besondere Rolle, weil wir die Infrastruktur des Hafens verantworten. Dazu gehören Wasserwege, </em><br><em>Straßen, Brücken, aber auch Digitalisierung und viele weitere Bereiche. Entscheidend ist, </em><br><em>dass wir Verantwortung für Hamburgs Zukunftsfähigkeit tragen.“ © HPA | Jan Sieg</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Innovation im Hamburger Hafen prägt in den kommenden zehn Jahren die Zukunft? </strong>Die größte Veränderung wird aus dem Zusammenspiel mehrerer Technologien entstehen: künstliche Intelligenz, Automatisierung, digitale Zwillinge und klimaneutrale Energieversorgung. Der Hafen der Zukunft wird nicht nur physisch bewegt, sondern auch digital gesteuert. Daten werden eine genauso wichtige Ressource sein wie Wasserwege und Terminals. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Planungen für die neue Köhlbrandquerung stehen, und sie soll spätestens 2040 eröffnet werden. Warum ist sie offenbar alternativlos und effizienter als ein früher lange geplanter Tunnel unter dem Köhlbrand? </strong>Die neue Köhlbrandquerung ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen im Hafen. Die bestehende Brücke erreicht das Ende ihrer technischen Lebensdauer und entspricht nicht mehr den Anforderungen moderner Hafenverkehre. Eine leistungsfähige Querung ist deshalb entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Hafens. Die neue Brücke schafft die Voraussetzungen für die zukünftigen Verkehrsströme und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die geschätzten Kosten für den Brückenneubau liegen bei rund fünf Milliarden Euro. Sind diese Zahlen im Vergleich zu anderen internationalen Brückenprojekten realistisch? </strong>Große Infrastrukturprojekte dieser Dimension sind immer komplex und unterliegen vielen Faktoren. Entscheidend ist, dass wir eine belastbare Planung haben und transparent mit den Kosten umgehen. Eine leistungsfähige Hafeninfrastruktur ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Hamburg.  </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-512697bfe75a667734eea47c83a68322 wp-block-paragraph"><strong><em>»Der Hafen und damit auch die HPA müssen sich immer wieder neu erfinden. Dazu gehören der Erhalt der Infra­struktur genauso wie neue Themenfelder wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit.«</em><br>Jens Meier</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie führen die HPA und leiten parallel die Welthafenorganisation IAPH. Worin unterscheidet sich die globale Diplomatie der IAPH vom operativen CEO-Alltag in Hamburg? </strong>In meiner Rolle bei der HPA geht es täglich darum, konkrete Entscheidungen zu treffen, sei es bei Infrastrukturprojekten, operativen Herausforderungen oder der Weiterentwicklung unserer Organisation. Die Arbeit in der IAPH ist stärker global geprägt. Dort geht es darum, gemeinsame Lösungen für weltweite Herausforderungen zu entwickeln. Beides ergänzt sich hervorragend. Die internationale Perspektive hilft uns, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, und Hamburg bringt seine Erfahrungen in die globale Diskussion ein. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Kreuzfahrttochter Cruise Gate Hamburg (CGH) profitiert seit Jahren vom Kreuzfahrtboom, der Hamburg jährlich einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro und knapp sieben Millionen Gewinn beschert. Zuletzt haben Sie als HPA das neue Cruise Center HafenCity eröffnet, und die CGH verbucht dieses Jahr rund 90 Kreuzfahrtschiffsanläufe am Terminal im Westfield-Überseequartier. Trinken Sie darauf täglich ein Glas Sekt mit der CGH-Geschäfts­führung? </strong>So einfach ist es natürlich nicht. Erfolg entsteht nicht durch Feiern, sondern durch gute Arbeit vieler Menschen über viele Jahre hinweg. Die Kreuzfahrt ist ein wichtiger Teil des Standorts Hamburg. Entscheidend ist, dass wir dieses Wachstum nachhaltig gestalten und die Anforderungen an Umwelt, Infrastruktur und Qualität erfüllen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Cruise Center HafenCity bietet umweltfreundlichen Landstrom an, aber kaum eine Kreuzfahrtreederei nutzt ihn. Warum ist das so, und wie wollen Sie und die CGH die internationalen Reedereien dazu bringen? </strong>2016 sind wir mit der ersten Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe am Kreuzfahrtterminal Altona gestartet. Damals wurden wir belächelt, dann kamen Delegationen aus allen Häfen und haben von unseren Erfahrungen profitiert. Heute gibt es an allen dauerhaften Hamburger Kreuzfahrtterminals Landstromanlagen. Die jüngste in der HafenCity hat seit ihrer offiziellen Inbetriebnahme im März dieses Jahres bislang 15 von 29 Schiffsanläufen <em>(Stand: 29.6.2026; die Red.)</em> erfolgreich mit Landstrom versorgen können. Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity voraussichtlich 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig. Ab dem Jahr 2030 wird eine EU-weite Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betroffenen Häfen gelten. Die Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch und wird in den kommenden Jahren weiter steigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sind seit April 2008 im Amt. Wie motivieren Sie sich täglich neu, und spüren Sie nach 18 Jahren an der Spitze der HPA inzwischen nicht auch so etwas wie ­Amtsmüdigkeit? </strong>Auf keinen Fall. Der Hafen verändert sich ständig, und genau das macht die Aufgabe spannend. Die Themen, mit denen wir uns heute beschäftigen, waren vor 18 Jahren teilweise noch gar nicht absehbar. Meine Motivation entsteht daraus, an etwas zu arbeiten, das für Hamburg und Deutschland eine große Bedeutung hat. Dabei arbeite auch sehr gerne mit der jüngeren Generation zusammen. Sie bringt neue Perspektiven, Offenheit und frische Ideen mit. Das gepaart mit der Erfahrung der „alten Hasen“ ist aus meiner Sicht ein großer Gewinn für Unternehmen. </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-4e74fa04404f314fbd60fd989025530d wp-block-paragraph"><strong><em>»KI wird unsere Arbeit zwar verändern, aber sie wird den Menschen nicht ersetzen. Sie kann Prozesse verbessern, Daten schneller analysieren und Entscheidungen unterstützen. Die entscheidenden Fähigkeiten bleiben menschlich. Veranrwortung übernehmen, kreativ denken, Zu­sammenhänge verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln.«</em><br>Jens Meier</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welches Projekt oder welche Weichenstellung verbuchen Sie rückblickend als Ihren wichtigsten persönlichen Erfolg für die HPA und den Hafen? </strong>Mich hat immer wieder beeindruckt, wie viel Veränderungsfähigkeit im Hafen steckt. Der Hafen ist traditionsreich, aber gleichzeitig unglaublich innovationsfähig. Besonders prägend sind die Momente, in denen aus einer Idee ein konkretes Projekt wird und viele Menschen gemeinsam etwas Neues möglich machen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und was war denn Ihr wixhtigster persönlicher Erfolg für die HPA und den Hafen? </strong>Ein einzelnes Projekt herauszugreifen, wäre schwierig. Besonders wichtig war aus meiner Sicht, die HPA als moderne Hafenmanagementorganisation weiterzuentwickeln und den Blick konsequent nach vorne zu richten. Der Hafen und damit auch die HPA müssen sich immer wieder neu erfinden. Dazu gehören der Erhalt der Infrastruktur genauso wie neue Themenfelder wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was unterscheidet eigentlich den Jens Meier, der 2008 als HPA-Chef angetreten ist, von dem Jens Meier, der heute vor uns sitzt? </strong>Vor allem die Erfahrung. Nach vielen Jahren in dieser Aufgabe entwickelt man ein noch besseres Verständnis für komplexe Zusammenhänge und dafür, dass nachhaltige Veränderungen Zeit brauchen. Gleichzeitig habe ich mir meine Neugier bewahrt. Wer in einem Hafen arbeitet, muss offen bleiben für neue Entwicklungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KI ist oftmals effizienter und zielorientierter als Mitarbeiter:innen. Ersetzt künftig KI den Menschen? </strong>Ich denke, dass KI und Roboter in Zukunft überall im Hafen eingesetzt werden, aber sie werden die Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen. Wie sagt unser R&amp;D-Leiter <em>(Research &amp; Development, Leiter Forschung &amp; Entwicklung; Anm. d. Red.)</em> immer: „So wie wir heute einen Hammer oder ein Smartphone einsetzen, so werden wir in der Zukunft Roboter einsetzen – ganz normal eben.“ Sprich: KI wird unsere Arbeit zwar verändern, aber sie wird den Menschen nicht ersetzen. Sie kann Prozesse verbessern, Daten schneller analysieren und Entscheidungen unterstützen. Die entscheidenden Fähigkeiten bleiben menschlich. Verantwortung übernehmen, kreativ denken, Zusammenhänge verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Job unter Dauerstrom mit Dauerdienstflügen in die internationale Welt der Häfen erfordert<br>Ausgleich: Wie halten Sie sich körperlich und ­mental fit? </strong>Bewegung hilft mir, Abstand zu gewinnen und den Kopf freizubekommen. Ich versuche auch auf Reisen immer in Bewegung zu bleiben – sei es, dass ich im Hotel ins Fitnessstudio gehe oder meine Umgebung bei einem Lauf erkunde. Zudem achte ich ein wenig auf meine Ernährung. An dem berühmten Ausspruch „Du bist, was du isst“ ist schon etwas Wahres dran. Außerdem ist es wichtig, Energie nicht nur aus der Arbeit zu ziehen, sondern auch außerhalb neue Kraft zu gewinnen. Das gelingt mir bei meiner Familie und dem engen Freundeskreis. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Man kennt Sie in Hamburg als passionierten Motorradfahrer. Was fasziniert Sie am Fahren auf zwei Rädern: Zieht es Sie als Biker eher sportlich in die Kurven, oder cruisen Sie auf Langstrecken? </strong>Motorradfahren verbindet Konzentration, Freiheit und unmittelbares Erleben. Man ist vollständig im Moment und nimmt seine Umgebung direkt wahr. Ich fahre gerne längere Strecken. Insgesamt auch eine gute Möglichkeit, abzuschalten und neue Perspektiven zu gewinnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welches Modell fahren Sie und warum?</strong> Eine BMW 1200 RT. Das Motorrad muss zu einem passen. Da geht es für mich weniger um Status oder Leistung, sondern um das Erlebnis: unterwegs sein, die Landschaft wahrnehmen und den Kopf freibekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was bedeutet Ihnen ganz persönlich Glück? </strong>Glück bedeutet für mich, die richtige Balance zu haben: eine erfüllende Aufgabe, Menschen, denen man vertraut, Gesundheit und Zeit für die Dinge, die einem persönlich wichtig sind. <br><br><strong><em>Das Gespräch führte</em></strong> <strong><em>Wolfgang Timpe</em></strong> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Freunde finden und Neues ausprobieren!«</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/freunde-finden-und-neues-ausprobieren-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=freunde-finden-und-neues-ausprobieren-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ferien-Freizeit. Bereits zum 4. Mal findet unter der bewährten Federführung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 das erfolgreiche Ferienprojekt »Kinderstadt« für Kids von 7 bis 15 Jahren statt – dieses Jahr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Ferien-Freizeit. Bereits zum 4. Mal findet unter der bewährten Federführung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 das erfolgreiche <a href="https://kinderstadt.hamburg">Ferienprojekt »Kinderstadt« </a>für Kids von 7 bis 15 Jahren statt – dieses Jahr auf dem großzügigen Baakenhöft-Gelände</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine lange Schlange</strong> bildete sich zur Mittagszeit am beliebten Waffelstand und zuvor natürlich jeden Montag bis Freitag, vom 13. bis 24. Juli 2026, am Einlass zum Projekt <strong>»Kinderstadt Hamburg«,</strong> das dieses Jahr zum 4. Mal auf dem Gelände der Baakenhöft-Spitze stattfand. Beim Presserundgang am zweiten Tag des Ferienprojekts und bei schönstem Sommerwetter strahlten die rund 500 Kinder auf dem Gelände mit seinen 30 Spielbereichen eine fröhliche, aktive und unternehmungslus­tige Atmosphäre aus. <br><em>Foto oben: <strong>Only Kids! Ohne Anmeldung und Berechtigungsausweis</strong> gibt es zum »Kinderstadt«-Gelände auf dem Baakenhöft keinen Zugang. © Wolfgang Timpe</em></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-a5a0ea2a78a5b77b417f74fdfefcc74f wp-block-paragraph"><strong><em>Lernen, gestalten, ­mitbestimmen</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass durften auch die Medienvertreter beim Gang übers Kinderstadt-Gelände erleben. Munter und immer mit einem Lächeln stellten die beiden <em>Kinderstadt</em>-Bewohner <strong><em>Laura</em></strong> und <strong><em>Niko</em></strong> mit Unterstützung von <em>Suna </em>vom Betreuer:innen-Team stolz die verschiedenen Aktivitäten und die Organisation in der Kinderstadt vor.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="664" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5904-1024x664.jpg" alt="" class="wp-image-2341246" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5904-1024x664.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5904-300x194.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5904-768x498.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5904.jpg 1265w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Laura und Niko (r.), »Kinderstadt«-Bewohner, führten mit Suna </strong>(2. v. l.) vom Betreuer:innen-Team die</em> <em>Pressevertreter souverän und unterhaltsam über das Gelände mit seinen 30 Spielbereichen. © Wolfgang Timpe</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die große Resonanz zeigt, dass kostenfreie Ferienangebote für Kinder und Jugendliche auf großes Interesse stoßen und einen wichtigen Bedarf decken. Die <em>Kinderstadt Hamburg</em> bestätigt damit die Bedeutung niedrigschwelliger und qualitätsvoller Freizeit- und Bildungsangebote, die allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten offenstehen. Realisiert werden kann die Kinderstadt dank großzügiger Förderungen und privater Spenden.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-cb35d770a046bf04aeaba0f13f5ed9f0 wp-block-paragraph"><strong><em>Spielerisch Gemeinschaft erleben</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kinderstadt gestalten die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ihre eigene Stadt, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Das Angebot ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist für einzelne Kinder nicht erforderlich.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="932" height="666" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5908.jpg" alt="" class="wp-image-2341247" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5908.jpg 932w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5908-300x214.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5908-768x549.jpg 768w" sizes="(max-width: 932px) 100vw, 932px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>In der Fahrradwerkstatt der Kinderstadt wird das Handwerk erlernt und ausgeübt – und, logo, so ist </em><br><em>das Leben, auch eigenes (Kinderstadt-)Geld verdient. © Wolfgang Timpe</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusam-menspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öf-fentlichem Leben. Auf dem Kinderstadt-Gelände können Kinder und Jugendliche aus über 30 verschiedenen Spielbereichen wählen, die sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten entdecken und ausprobieren können. Ein fester Bestandteil ist auch in diesem Jahr die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-27c061ed79c25e4f618595dce5bd8f84 wp-block-paragraph"><strong><em>Feste feiern in der Kinderstadt</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der letzten Kinderstadt 2024 haben die Kinder den Schwerpunkt für die darauffolgende Kinderstadt festgelegt: „Feste feiern“. Die Gestaltung des Geländes des Baakenhöfts knüpft daran an und lässt durch kleinteilige Bauten eine Struktur entstehen, die an ein großes Straßenfest erinnert. Und jede Woche endet mit einem großen gemeinsamen Stadtfest. Bei der Gestaltung des Geländes sowie der Ausstattung der Spielbereiche legt die Kinderstadt Hamburg besonderen Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Materialien. Seit 2024 besteht deshalb eine Kooperation mit dem Verein <strong>Schrott bewahre e. V. </strong>Durch diese Zusammenarbeit können viele Gegenstände und Materialien verbaut werden, die über die letzten Monate vor der „Verschrottung“ gerettet wurden. Alle anderen Materialien und Aufbauten werden aus Projekten und Institutionen der Stadt ausgeliehen. So kann die Kinderstadt auf Neuanschaffungen verzichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kinderstadt Hamburg ist das größte demokratiepädagogische Ferienprogramm in Hamburg. Sie wurde 2021 von der <strong>Patriotischen Gesellschaft von 1765</strong> initiiert und wird seit 2024 in Kooperation mit dem Bildungszentrum und Träger für Kinder- und Jugendarbeit <strong>dock europe e. V.</strong> veranstaltet. Die künstlerische Umsetzung des Geländes konzipiert und realisiert die Architektin <strong><em>Lisa Marie Zander</em></strong> <em>(projektbüro)</em> gemeinsam mit <strong><em>Marius Mandery</em></strong> (Schrott bewahre e. V.). Die Schirmherrschaft für die Kinderstadt 2026 haben, wie bereits in den Jahren 2022 und 2024, <strong><em>Christi </em></strong>und <strong><em>Michael Otto</em></strong> übernommen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="854" height="597" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5939.jpg" alt="" class="wp-image-2341248" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5939.jpg 854w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5939-300x210.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/IMG_5939-768x537.jpg 768w" sizes="(max-width: 854px) 100vw, 854px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Kinderstadt-Ermöglicher </strong>(v. l.): Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der <br>HafenCity Hamburg GmbH, Dr. Dirk Bange, Leiter des Amtes für Familie der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Niko und Laura aus der Kinderstadt, Wibke Kähler-Siemssen, Geschäftsführerin der <br>Patriotischen Gesellschaft von 1765, Lisa Marie Zander, Architektin, Projektbüro, und Künstlerische <br>Leiterin der Kinderstadt Hamburg, Marius Mandery, Schrott bewahre e. V., sowie Suna J. Voß, <br>dock europe e. V. und Pädagogische Leiterin der Kinderstadt Hamburg. © Wolfgang Timpe</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wird durch großzügige Förderzusagen zahlreicher Hamburger Stiftungen (u. a. Hilke und Rudolf Mönig Stiftung), Unternehmen (u. a. Gebr. Heinemann SE &amp; Co. KG) und städtischen Behörden (u. a. Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) ermöglicht. Und die <strong>HafenCity Hamburg GmbH </strong>(HCH) hat u. a. mit der Bereitstellung des Baakenhöft-Geländes und der Cruise-Terminal-Halle zum Gelingen der Kinderstadt beigetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Dr. Dirk Bange, </em></strong>Leiter des Amtes für Familie der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung: ,,Die Kinderstadt zeigt eindrucksvoll, wie Mitbestimmung, Zusammenhalt und Eigenverantwortung wachsen können, wenn jungen Menschen Vertrauen und Gestaltungsspielraum gegeben werden.“ Für HCH-Chef <strong><em>Dr. Andreas Kleinau</em></strong> verbindet „die Kinderstadt und die HafenCity eine gemeinsame Geschichte. Beide stehen für das Ausprobieren, für neue Ideen und für den Mut, Stadt gemeinsam zu denken.“ Und <strong><em>Suna J. Voß</em></strong> von dock europe ergänzt: „Wir vereinen Ferienspaß mit Demokratie für die Jüngsten. Hier können Kinder ihre eigene Stadt bauen, die Regeln selbst gestalten, Freundinnen und Freunde finden und ganz viel Neues ausprobieren.“ <strong><em>Wolfgang Timpe</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://kinderstadt.hamburg">kinderstadt.hamburg</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Ich bin kein klassischer Stadtführer!«</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/ich-bin-kein-klassischer-stadtfuehrer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ich-bin-kein-klassischer-stadtfuehrer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Quartiers-Touren. Der Gastronom Antonio »Toni« Fabrizi (Club 20457) bietet ab August buchbare Spaziergänge »Mit Toni durch die HafenCity« an – und einen gedruckten Reiseführer gibt’s auch Willst du mit mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Quartiers-Touren. Der Gastronom Antonio »Toni« Fabrizi (Club 20457) bietet ab August buchbare Spaziergänge »Mit Toni durch die HafenCity« an – und einen gedruckten Reiseführer gibt’s auch</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Willst du mit mir gehen? </strong>Mit dieser Frage beginnt für mich jeder Spaziergang durch die HafenCity. Denn genauso sehe ich meine Touren: nicht als klassische Stadtführung, sondern als gemeinsame Entdeckungsreise. Kaum ein Stadtteil in Hamburg löst so viele Meinungen aus wie die HafenCity. Viele glauben zu wissen, wie sie ist: kühl, teuer oder austauschbar. Die meisten haben sich längst ein Bild gemacht – oft, ohne sie wirklich kennenzulernen. Genau deshalb möchte ich Menschen einladen, die HafenCity einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben. <br><em>Foto oben: <strong>HafenCity-Intimkenner Antonio »Toni« Fabrizi:&nbsp;</strong>„Vielleicht sehen wir uns ja schon bald zwischen Wasser, Architektur und den Geschichten, die man erst entdeckt, wenn&nbsp;man stehen bleibt.“ © Catrin-Anja Eichinger</em></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Mit_Toni_durch_die_HafenCity-683x1024.png" alt="" class="wp-image-2341341" style="aspect-ratio:0.6669995007488767;width:301px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Mit_Toni_durch_die_HafenCity-683x1024.png 683w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Mit_Toni_durch_die_HafenCity-200x300.png 200w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Mit_Toni_durch_die_HafenCity-768x1152.png 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Mit_Toni_durch_die_HafenCity.png 1024w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich vor vielen Jahren in die HafenCity gezogen bin, war vieles noch eine Baustelle. Ich durfte miterleben, wie aus einem ehemaligen Hafengebiet Schritt für Schritt einer der spannendsten Stadtteile Europas entstanden ist. Heute lebe und arbeite ich hier als Selbstständiger – und entdecke selbst immer wieder neue Geschichten, spannende Orte und kleine Details, die vielen verborgen bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin kein klassischer Stadtführer, bin Anwohner, Selbstständiger und fast täglich in der HafenCity unterwegs. Nicht nur die Geschichte der HafenCity kenne ich, sondern auch ihren Alltag. Ich weiß, wo sich Geschichten verstecken, welche Ecken oft übersehen werden und warum manches ganz anders ist, als es auf den ersten Blick wirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb geht es bei meinen Spaziergängen nicht darum, möglichst viele Informationen in kurzer Zeit zu vermitteln. Mir ist wichtiger, dass wir gemeinsam entdecken, Fragen stellen, miteinander ins Gespräch kommen und auch einmal dort stehen bleiben, wo andere einfach weitergehen. Denn oft sind genau das die Momente, in denen aus einem Gebäude plötzlich eine Geschichte wird. Für mich sind diese Spaziergänge mehr als eine Stadtführung. Sie bringen Menschen zusammen. Aus Fremden werden Gesprächspartner, aus Fragen entstehen Geschichten und aus einem gemeinsamen Spaziergang Erinnerungen, die bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Wunsch ist, dass jeder die HafenCity am Ende meiner Touren mit anderen Augen sieht. Nicht, weil ich jemanden von meiner Sicht überzeugen möchte, sondern weil ein eigener Eindruck oft spannender ist als jedes Vorurteil. Aus genau dieser Leidenschaft ist auch mein Reiseführer entstanden, der im August erscheint. Er verbindet persönliche Erlebnisse mit spannenden Hintergrundgeschichten, historischen Zusammenhängen und vielen kleinen Details, die den Stadtteil so einzigartig machen. Er soll neugierig machen, überraschen und Lust darauf wecken, die HafenCity mit offenen Augen zu entdecken – und sich ein eigenes Bild zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und, kommst du mit? Ich freue mich darauf, dir die HafenCity aus meiner Perspektive zu zeigen. Vielleicht sehen wir uns ja schon bald zwischen Wasser, Architektur und den Geschichten, die man erst entdeckt, wenn man stehen bleibt. <strong><em>Antonio Fabrizi</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="732" height="732" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/QR_Code_Mit_Toni_Regiondo.png" alt="" class="wp-image-2341343" style="width:135px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/QR_Code_Mit_Toni_Regiondo.png 732w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/QR_Code_Mit_Toni_Regiondo-300x300.png 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/QR_Code_Mit_Toni_Regiondo-150x150.png 150w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/QR_Code_Mit_Toni_Regiondo-650x650.png 650w" sizes="(max-width: 732px) 100vw, 732px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INFO</strong><br>Individuelle Spaziergänge <strong>»Mit Toni durch die HafenCity«</strong> buchen <em>(QR-Code). </em>Oder&nbsp;gleichnamiges Buch bei Amazon/Thalia mit ISBN-Nr. 9798188250331 oder direkt&nbsp;unter: <a href="mailto:workandfun@mail.de">workandfun@mail.de</a> bestellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>»Neuer Treffpunkt in der Innenstadt«</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/neuer-treffpunkt-in-der-innenstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuer-treffpunkt-in-der-innenstadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtküste]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtplanung. Nach einem langen Werkstattverfahren steht der »Rahmenplan Domachse«, die eine grüne Flaniermeile vom Jungfernstieg bis in die HafenCity werden soll – und die Kreuzung Willy-Brandt-Straße? Bestehende, am Autoverkehr orientierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Stadtplanung. Nach einem langen Werkstattverfahren steht der <a href="https://www.hamburg.de">»Rahmenplan Domachse«,</a> die eine grüne Flaniermeile vom Jungfernstieg bis in die HafenCity werden soll – und die Kreuzung Willy-Brandt-Straße?</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bestehende, am Autoverkehr orientierte Stadtteilverbindungen mit historischer Innenstadtarchitektur </strong>und verdichteten Plätzen in zeitgemäße urbane Stadtlandschaften zu entwickeln, braucht Zeit. Dass der Senat und die Behörden, die spätestens seit 2015 wussten, dass die HafenCity weiter wächst und das Westfield-Überseequartier kommt <em>(seit April 2025 eröffnet),</em> erst jetzt Pläne dafür vorlegt, ist kein Kavaliersdelikt, sondern Missmanagement. Was soll’s, nach vorne schauen ist immer wichtig. Zwischen Binnenalster und Elbe soll in den kommenden Jahren (!) eine Flaniermeile für die sogenannten <strong>Neue Mitte Hamburgs</strong> entstehen <em>(siehe HafenCity Zeitung Mai 2026). </em>Mit dem jetzt vorgestellten ­<strong><em>„Rahmenplan Domachse“</em></strong> legen die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) sowie die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) die Grundlage für eines der größten Innenstadtprojekte. Ziel ist eine durchgehende Promenade, die die historische Innenstadt und die HafenCity fußläufig und für Radfahrer:innen sowie den öffebtlichen Nahverkehr (ÖPNV) attraktiver verbindet und zugleich neue grünere Aufenthaltsqualitäten mit Außengastronomien schaffen soll.<br><em>Foto oben: <strong>Hammaburg-Platz mit Blick auf die Hauptkirche St. Petri.</strong> Durch 40 Prozent mehr Platz entstehen neue Spiel- und Bewegungsflächen.© Visualisierung: West 8</em></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-c47947b8be55b07b5df3ecda1c1b778a wp-block-paragraph"><strong><em>»Eine neue Promenade führt vom Jungfernstieg bis an den Magdeburger Hafen. Oft sind die einfachsten Ideen die besten.« </em></strong><br><strong>Franz-Josef Höing</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzstück der <em>Domachsen</em>-Planung ist der Hammaburg-Platz. Durch den Wegfall einer Fahrspur am Speersort wächst die Fläche um bis zu 40 Prozent und rückt näher an die St.-Petri-Kirche heran. Dort soll eine Parkanlage mit Bäumen sowie Spiel- und Bewegungsangeboten entstehen. Auch der Alte Fischmarkt und der Vorplatz von St. Petri werden aufgewertet. Stadtentwicklungssenatorin <strong><em>Karen Pein: </em></strong>„Die Domachse zählt zu den wichtigsten Verbindungen zwischen der historischen Innenstadt und der HafenCity, und ihre Nutzungsfrequenz hat sich seit der Eröffnung des Westfield-Überseequartiers noch einmal deutlich erhöht. Der in einem intensiven Dialogprozess erarbeitete Rahmenplan zeigt, wie wir diese Wegeverbindung durch mehr Raum für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende zu einer durchgehenden, von Bäumen gesäumten Promenade aufwerten können. Das absolute Highlight aber wird sicher der um bis zu 40 Prozent vergrößerte Hammaburg-Platz. Die historische Keimzelle Hamburgs wird zum neuen Treffpunkt in der Innenstadt.“&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="722" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-1024x722.jpg" alt="" class="wp-image-2341215" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-1024x722.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-300x212.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-768x542.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-1536x1084.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Hammaburg-Platz-Vogelperspektive-2048x1445.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Hammaburg-Platz aus der Vogelperspektive. </strong>Der Rückbau des zweispurigen Speersort schafft Platz </em><br><em>für neue grüne Aufenthaltsqualität. © Visualisierung: West 8</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Oberbaudirektor <strong><em>Franz Josef Höing</em></strong> sieht großes Potenzial für die neu geplante <em>Domachse:</em> „Der Hammaburg-Platz wird zu einem neuen, großen und vielfältig nutzbaren Park in der historischen Mitte der Hamburger Innenstadt, und eine neue Promenade führt vom Jungfernstieg bis an den Magdeburger Hafen. Oft sind die einfachsten Ideen die besten.“ Verkehrs- und Mobilitätswendesenator <strong><em>Dr. Anjes Tjarks</em></strong> betont die Neuaufteilung des Straßenraums. „Viele Bereiche entlang der Domachse sind bisher stark durch den Kfz-Verkehr geprägt und wenig einladend. Wir teilen den Raum jetzt so auf, dass alle Verkehrsteilnehmenden gleichermaßen profitieren, und schaffen dadurch mehr Platz für den Rad- und Fußverkehr.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_05_11_HCZ_Senatorin_KarinPein_005-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-2341195" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_05_11_HCZ_Senatorin_KarinPein_005-1024x681.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_05_11_HCZ_Senatorin_KarinPein_005-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_05_11_HCZ_Senatorin_KarinPein_005-768x511.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_05_11_HCZ_Senatorin_KarinPein_005.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Karen Pein, Stadtentwicklungssenatorin, SPD:</strong> „Die Wegeverbindung durch mehr Raum für Fußgänger­innen, Fußgänger <br>und Radfahrende zu einer durchgehenden, von Bäumen gesäumten Promenade aufwerten.“ © Catrin-Anja Eichinger</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Entlang der neuen <em>Domachse</em> sollen durch schmalere Fahrbahnen rund 6.500 Quadratmeter zusätzliche Flächen für breite Gehwege, Radwege und Grün entstehen. Die Strecke bleibt für den Autoverkehr in Nord-Süd-Richtung befahrbar. Der Durchgangsverkehr soll jedoch nachhaltig reduziert werden. Nach Angaben des Senats bleiben die HafenCity, Ladezonen und Parkhäuser jedoch weiterhin gut erreichbar. Dem Projekt ging ein mehrjähriger Beteiligungsprozess voraus. Bereits 2023 begann ein Werkstattverfahren. Bürger:innen und Fachleute (Architekten, Freiraum- und Verkehrsplaner) konnten ihre Ideen bei Veranstaltungen und über die digitale Plattform DIPAS einbringen. Daraus entstand der jetzt vorgestellte Rahmenplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <strong><em>Jimmy Blum,</em></strong> Bezirksabgeordneter der FDP, begleitete das Projekt seit den ersten Gesprächen. Er sagt: „Vor bummelig drei Jahren sind wir mit der Deutschland-Koalition aus SPD, CDU und FDP in dem Werkstattverfahren zur <em>Domachse</em> gestartet. Nun stehen wir hoffentlich bald vor der konkreten Umsetzung. Der Hammaburg-Platz soll künftig eine neue Parkfläche mit Bäumen bieten, die Schatten und Aufenthaltsqualität mitten in der City schaffen.“ Zustimmung zu den aktuellen Plänen kommen auch aus der CDU. <strong><em>Dr. Gunter Böttcher,</em></strong> Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte, begrüßt die Entwicklung: „Der Hammaburg-Platz als historische Keimzelle Hamburgs wird hoffentlich nun endlich als Ursprung Hamburgs wieder wahrnehmbar werden.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2024_07_24_HCZ_DrAFrieling_007-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341197" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2024_07_24_HCZ_DrAFrieling_007-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2024_07_24_HCZ_DrAFrieling_007-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2024_07_24_HCZ_DrAFrieling_007-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2024_07_24_HCZ_DrAFrieling_007.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Dr. Anke Frieling, CDU-Bürgerschaftsfraktion: </strong>„Es werden neue versiegelte Plätze und Wege geschaffen, </em><br><em>statt konsequent auf Entsiegelung und großflächige Begrünung zu setzen“. © Catrin-Anja Eichinger</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Verkehr äußert der CDU-Mann jedoch deutliche Bedenken. <em>Böttcher</em> warnt: „Die Reduzierung von Fahrbahnen für Autos wird unweigerlich zu massiven Staus, Ausweichverkehr in angrenzende Wohnquartiere und längeren Fahrzeiten für Handwerker, Lieferdienste und Pflegedienste führen. Eine lebendige Innenstadt braucht Attraktivität <em>und</em> Erreichbarkeit.“ Dafür fordert die CDU eine Ausweitung der Metrobus Linie 4 in die HafenCity.&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-692608a67d474a05257d58f0c9bef630 wp-block-paragraph"><strong><em>»Einzelne Baumreihen und ein etwas vergrößerter begrünter Domplatz reichen nicht aus, um die Innenstadt spürbar klimaresilienter zu machen.«</em> </strong><br><strong>Anke Frieling</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die CDU-Bürgerschaftsfraktion sieht Nachbesserungsbedarf. Stadtentwicklungspolitikerin und Stellvertretende Fraktionschefin <strong><em>Dr. Anke ­Frieling</em></strong> kritisiert, dass der Rahmenplan am Ende der Brandstwiete an der Kornhausbrücke ende und keine überzeugende Gesamtperspektive für den Übergang in die Speicherstadt und weiter in die HafenCity biete. Zudem vermisst sie ein deutlich ambitionierteres Konzept zur Klimaanpassung: „Angesichts der anhaltenden Debatten über versiegelte Flächen, fehlenden Hitzeschutz und die Notwendigkeit echter klimaresilienter Stadträume ist kaum nachvollziehbar, warum der Senat neue versiegelte Plätze und Wege schafft, statt konsequent auf Entsiegelung und großflächige Begrünung zu setzen. Einzelne Baumreihen und ein etwas vergrößerter begrünter Domplatz“, so <em>Frieling, </em>„reichen nicht aus, um die Innenstadt spürbar klimaresilienter zu machen. Es bleibt zu hoffen, dass die nun folgende Feinplanung deutlich ambitionierter ausfällt und die Chance nutzt, die Domachse zu einem wirklich zukunftsfähigen Stadtraum zu entwickeln.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ins gleiche Horn bläst auch die Bürgerschaftsfraktion der Linken. Ihr stadtentwicklungspolitischer Sprecher <strong><em>Marco Hosemann</em></strong> stimmt der Aufwertung der Domachse zu – und moniert: „Was wir aber kritisch sehen und als unzeitgemäß empfinden, ist der hohe Versiegelungsgrad in den Straßenräumen. Seit Jahren spricht der Senat davon, dass Hamburg zu einer ,Schwammstadt‘ umgebaut werden muss, und hat zuletzt einen Wettbewerb zum ,Abpflastern‘ initiiert, um unsere Stadt an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Neben Bäumen brauchen wir da aber dann viel mehr unversiegelte Flächen, die Starkregenereignisse aufnehmen und wieder abgeben können und damit im Sommer auch eine kühlende Wirkung haben. Der Senat muss jetzt die Chance nutzen, diesen Stadtraum an ­Extremwetter anzupassen.“&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2025_07_15_HCZ_MathiasAdler_10-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341199" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2025_07_15_HCZ_MathiasAdler_10-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2025_07_15_HCZ_MathiasAdler_10-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2025_07_15_HCZ_MathiasAdler_10-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2025_07_15_HCZ_MathiasAdler_10.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Mathias Adler, Hrsg. „Hamburger Tagesjournal“: </strong>„Die Promenade endet ambitionslos an der Kornhaus­brücke, </em><br><em>wo sie zu einem 1,5 Meter breiten Nadelöhr in die HafenCity wird.“ © Catrin-Anja Eichinger</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einen weiteren neuralgischen Punkt benennt <strong><em>Mathias Adler,</em></strong> Herausgeber des digitalen Nachrichtenportals <em>„Hamburger Tagesjournal“:</em> „Das Hauptproblem der Achse bleibt jedoch die unattraktive Querung der Willy-Brandt-Straße, die bestehen bleiben wird. Die anschließende kurze Brandstwiete wird aufgehübscht, doch die Promenade endet dann ambitionslos an der Kornhausbrücke, wo sie zu einem 1,5 Meter breiten Nadelöhr des Zugangs zum Weltkulturerbe Speicherstadt und der modernen HafenCity wird.“ In der Tat ist enttäuschend, dass der <em>Rahmenplan Domachse</em> keine wirkliche Idee zur Neugestaltung der Querung der achtspurigen Willy-Brandt-Straße entwickelt hat, die der Verkehrsenator <em>Tjarks</em> aufgrund der neuen <em>Domachse</em> als „ein schönes Nadelöhr“ kommentierte. Doch was nützt eine geplante entspannte Flaniermeile <em>Domachse</em> drumherum, wenn man eine achtspurige Straße überqueren muss? Verkehrsplanerisch eher ein schwarzes Loch als ein „schönes Nadelöhr“.&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-97def14e8405d4f49df7eab34f9d02a3 wp-block-paragraph"><em><strong>»Man muss sich dort sicher auch mal trauen, markant mit den städtebaulichen Gegebenheiten und Tradition</strong> <strong>en zu brechen. Für mich ist eine attraktive grüne Brückenversion über die Willy-Brandt-Straße nicht vom Tisch!“ </strong></em><br><strong>Dirk Kienscherf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hatte doch Hamburgs Erster Bürgermeister <strong><em>Dr. Peter Tschentscher </em></strong>eine verkehrliche Prüfung zum Besseren empfohlen und unter anderem an die berühmte „Shibuya“-Kreuzung in Tokio erinnert, an der große Menschenströme auf extrem breiten Zebrastreifen geordnet eine Großkreuzung queren können. Oder die Idee des SPD-Bürgerschaftsfraktionschefs <strong><em>Dirk Kienscherf,</em></strong> der eine einfache, relativ kostenarme Holzbrücke für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen mit grünen Aufenthaltsflächen über die Willy Brandt-Straße vorgeschlagen hat. Ihm fehlten den bisherigen Ideen zur Querung der Willy-Brandt-Straße die „Visionen“, wie er schon im Januar 2025 der HafenCity Zeitung sagte. Man verlöre sich zu sehr im smarten „Kleinklein“.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_08_16_HCZ_DirkKienscherf_52-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-2341196" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_08_16_HCZ_DirkKienscherf_52-1024x681.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_08_16_HCZ_DirkKienscherf_52-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_08_16_HCZ_DirkKienscherf_52-768x511.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/2023_08_16_HCZ_DirkKienscherf_52.jpg 1444w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Dirk Kienscherf, Chef der SPD-Bürgerschaftsfraktion: </strong>„Man muss auch mal mit Traditionen brechen. Für mich ist eine attraktive grüne Brückenversion über die Willy-Brandt-Straße nicht vom Tisch!“ © Catrin-Anja Eichinger</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und zur Holzbrücke sagte er damals: „Es gibt nach wie vor kein überzeugendes Konzept, wie die Überquerung der Willy-Brandt-Straße vom Kontorhausviertel hinüber in die Brandstwiete und durch das Nadelöhr der Korn­hausbrücke am Zollkanal in die Speicherstadt zum St. Annen Platz und zum Überseeboulevard in die HafenCity gelöst werden kann. Das gelingt nicht mit stadtplanerischen Standardprogrammen. Man muss sich dort sicher auch mal trauen, markant mit den städtebaulichen Gegebenheiten und Traditionen zu brechen. Für mich ist eine attraktive grüne Brückenversion über die Willy-Brandt-Straße nicht vom Tisch!“ Die Kienscherf-Analyse vom Januar 2025 stimmt auch heute noch – nach der aktullen Vorstellung des Rahmenplans Domachse. <strong><em>Wolfgang Timpe</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Info </strong>Unter „Suche“ <em>Domachse </em>eingeben: <strong><a href="https://www.hamburg.de">hamburg.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knallige Ferien-Erlebnisse</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/knallige-ferien-erlebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallige-ferien-erlebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtküste]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtferien. Mit dem »Entertainment Summer Special« bietet das Westfield-Center günstige Ferien-­Aktionen für Lego Discovery Center, KJ Adventure World und den Port des Lumières Pünktlich zur Halbzeit der großen Sommerferien in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Stadtferien. Mit dem »Entertainment Summer Special« bietet das <a href="https://www.westfield.com/de/germany/hamburg/summer-entertainment">Westfield-Center </a>günstige Ferien-­Aktionen für Lego Discovery Center, KJ Adventure World und den Port des Lumières</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pünktlich zur Halbzeit der großen Sommerferien</strong> in Hamburg und mit Beginn in Niedersachsen und Schleswig-Holstein präsentiert sich das <strong>Westfield Hamburg-Überseequartier</strong> als vielseitiges Ausflugsziel für Familien und Gruppen“, verkündet das Westfield-Management. Noch bis zum 31. August 2026 ergänzt das Quartier in der HafenCity die städtischen und privaten Ferienangebote oder etwa den <em>„Hamburger elbsommer“</em> um ein eigenes <strong>»Entertainment ­Summer Special«.</strong> Neben wetterunabhängigen Erlebnissen und Gastronomieangeboten direkt an der Elbe locken attraktive Rabatte für Club-Mitglieder sowie stark vergünstigte Parkgebühren. <br><em>Foto oben: <strong>»Entertainment Summer Special«bei der KJ Adventure World im Überseequartier: </strong>Mit 25 einzigartigen Räumen, Rätseln und Team-Challenges ist sie für Kinder, Teenager und Erwachsene gleichermaßen geeignet. © Westfield Hamburg-Überseequartier (AI-generated Image)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Areal des Centers verbindet maritimes Waterfront-Flair mit modernen Freizeitangeboten. Wer diesen Sommer bereits Mitglied im <strong>Westfield Club</strong> ist oder es vor Ort wird (!), kann von Montag bis Freitag von exklusiven Konditionen profitieren. Das Angebot deckt unterschiedliche Interessen ab:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341360" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-1024x1024.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-300x300.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-150x150.jpg 150w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-768x768.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-1536x1536.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-2048x2048.jpg 2048w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-650x650.jpg 650w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Lego-Discovery-Centre_Ninjago_cLego-Discovery-Centre-1300x1300.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Der Lego Discovery Center im Westfield: </strong>Das Spektrum reicht vom DUPLO Park für die Kleinsten über die </em><br><em>Ninjago-Welt bis hin zur Weltraum Mission für ältere Kinder. © Lego Discovery Center</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lego Discovery Centre:</strong> Der Kinder-Hotspot bietet 25 Prozenz Ermäßigung. Die Indoor-Erlebniswelt begeistert mit rund 1,5 Millionen verbauten Legosteinen und zwölf verschiedenen Bereichen. Das Spektrum reicht vom „<em>DUPLO Park“</em> für die Kleinsten über die <em>„Ninjago“-Welt</em> bis hin zur <em>„Weltraum Mission“</em> für ältere Kinder. So funktioniert es: Bei der Onlinebuchung im Feld „Aktionscode“ den Begriff „Westfield Club“ eingeben. Der Rabatt gilt noch im August für bis zu vier Personen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KJ Adventure World:</strong> Einmal zahlen für zwei. Direkt an der Uferpromenade wartet eine interaktive 360-Grad-Erlebniswelt. Mit 25 einzigartigen Räumen, Rätseln und Team-Challenges ist sie für Kinder, Teenager und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Während des Summer Specials ist die <em>„Maxx Motion 7D Experience“</em> kostenlos inbegriffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So funktioniert es: Ticket für die <em>Adventure World</em> buchen und am Besuchstag die Club-Mitgliedschaft am Empfang vorzeigen, um ein kostenloses Zusatzticket freizuschalten.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341361" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-1024x1024.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-300x300.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-150x150.jpg 150w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-768x768.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-1536x1536.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-2048x2048.jpg 2048w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-650x650.jpg 650w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Port-des-Lumieres_Oceans_c-Fabijan-Vuksic-1300x1300.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>»Wunderwelt Ozean – Ein immersiver Tauchgang« im Port des Lumières:</strong> Man erlebt Haie, <br>Wale und Delfine in Lebensgröße. © Fabijan Vuskic </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Port des Lumières:</strong> Die digitalen Erlebniswelten bieten 15&nbsp;Prozent Ermäßigung. Immersive Kunst mit Rundum-Projektionen auf 3.100 Quadratmetern zieht die Gäste durch visuelle Welten und abgestimmte Musik in den Bann. Im Kids-Atelier können Kinder eigene Kreidezeichnungen anfertigen, einscannen und auf über fünf Meter hohe Wände projizieren. So funktioniert es: Das Ticket direkt an der Tageskasse vor Ort erwerben und die Club-Mitgliedschaft vorzeigen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinopolis HafenCity:</strong> Das legere Luxuskino bietet 20 Prozent Ermäßigung. Hamburgs modernstes Multiplex-Kino bietet mit zehn Sälen und neuester Technik Entertainment bei jedem Wetter. Schüler, Studierende und Auszubildende erhalten während des Aktionszeitraums einen Preisnachlass. So funktioniert es: Kinotickets vor Ort am Automaten auswählen, die Club-Mitgliedschaft einscannen und den Rabatt direkt einlösen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341357" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-1024x1024.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-300x300.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-150x150.jpg 150w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-768x768.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-1536x1536.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-2048x2048.jpg 2048w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-650x650.jpg 650w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Kinopolis-Hafencity_cKinopolis-1300x1300.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Kinopolis HafenCity: </strong>Das legere Luxuskino bietet 20 Prozent Ermäßigung. Hamburgs modernstes Multiplex-Kino </em><br><em>bietet mit zehn Sälen und neuester Technik Entertainment bei jedem Wetter. © Kinopolis</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Entertainment-Highlights lädt die ansässige Gastronomie zur Stärkung ein. Während sich die jüngeren Besucher auf dem Außenspielplatz an der frischen Luft austoben, bieten die vielen Sitzmöglichkeiten an der Waterfront den Eltern Raum zum Verweilen mit Elbblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anreise ist flexibel gestaltbar: Das Quartier ist bequem mit der U4-Bahn oder dem Fahrrad erreichbar, wobei im modernen Fahrradparkhaus über 1.400 Stellplätze bereitstehen. Wer das Auto bevorzugt, profitiert an den fünf Sonntagen im August von einem besonderen Tarif: Das Parken im hauseigenen Parkhaus kostet an diesen Tagen lediglich 1 Euro pro Stunde (statt regulär 3,00 bis 3,50 Euro). Ob Lego, KJ Adventure World, Port des Lumières oder die Außenflächen des Centers an der Elbe: Groß und Klein erleben viele erfrischende Sommer-Indoor- und -Outdoor-Erlebnisse.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gerne auch eine <em>HCZ-Sommer-Empfehlung</em> testen. Flanieren Sie mal von der Elbphilharmonie startend die drei Kilometer lange Uferpromenade entlang am Grasbrookhafen und -park, am Cruise Center HafenCity im Westfield und am Kirchenpauerkai bis zur U4-Station Elbbrücken. Mehr HafenCity-Elbe-Kultur geht nicht. Viel Spaß! <strong><em>Maria Bitter</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.westfield.com/de/germany/hamburg/summer-entertainment">westfield.com/de/germany/ hambur</a>g</strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341356" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-1536x1024.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_Westfield-Hamburg-Ueberseequartier_Ueberseeplatz_c-Daniel-Schaefer_033-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Pünktlich zur Halbzeit der großen Sommerferien </strong>in Hamburg und mit Beginn </em><br><em>in Niedersachsen und Schleswig-Holstein präsentiert sich das Westfield Hamburg-Überseequartier </em><br><em>als vielseitiges Ausflugsziel für Familien und Gruppen.“ © Daniel Schäfer</em></figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>»Mein Taktstock ist meine Waffe«</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/mein-taktstock-ist-meine-waffe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mein-taktstock-ist-meine-waffe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Konzerte. Vom 15. bis 30. August präsentiert der »Elbphilharmonie Sommer« ein erfrischendes Programm mit großen Orchestern, Jazz, Pop und Weltmusik – von der Dirigentin Keri-Lynn Wilson über The Cinematic Orchestra [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Konzerte. Vom 15. bis 30. August präsentiert der <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/festivals/elbphilharmonie-sommer/2711">»Elbphilharmonie Sommer«</a> ein erfrischendes Programm mit großen Orchestern, Jazz, Pop und Weltmusik – von der Dirigentin Keri-Lynn Wilson über The Cinematic Orchestra bis zur Sopranistin Julia Lezhneva </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bevor die Elbphilharmonie am 1. September ihre große Jubiläumssaison zum Zehnjährigen eröffnet, </strong>steht im Hamburger Konzerthaus auch in diesem Sommer wieder zwei Wochen lang ein vielfältiges und erfrischendes Programm mit großen Orchestern, Jazz, Pop und Weltmusik im Kalender. Mit dabei sind klassische Sinfonieorchester aus Montreal und Kansas City, dazu das furiose italienische Barock-Ensemble Il Giardino ­Armonico.Das ­Ukrainian Freedom Orchestra kommt zum dritten Mal in die Elbphilharmonie. <br><em>Foto oben: <strong>Keri-Lynn Wilson, kanadisch-ukrainische Dirigentin,</strong> kämpft seit 2022 für die Freiheit der Ukraine. © Olivia Kahler</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Generation von Spitzenmusiker:innen steht beim Gustav Mahler Jugendorchester und dem Bundesjugend­orchester in den Startlöchern. Eröffnet wird der <strong>»Elbphilharmonie Sommer«</strong> von Afropop-Star Fatoumata Diawara aus Mali, der legendäre brasilianische Komponist und Produzent Arthur Verocai kommt für sein einziges Deutschland-Konzert nach Hamburg. Die britische Band <strong><em>The Cinematic ­Orchestra </em></strong>verbindet atmosphärischen Jazz mit Electronica, die berühmte Fado-Sängerin Mariza widmet sich einen ganzen Abend lang der Liebe. Jazz gibt es vom französischen Akkordeon-Großmeister Richard Galliano und vom US-amerikanischen Gitarristen John ­Scofield. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2341233" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B-1024x684.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B-768x513.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B-1536x1025.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_The_Cinematic_Orchestra_c_B.jpg 1766w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>The Cinematic Orchestra.</strong> Die britische Band verbindet atmosphärischen Jazz mit Electronica. © B+</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">»Mein Taktstock ist meine Waffe«. Unter diesem Motto kämpft die kanadisch-ukrainische Dirigentin <strong><em>Keri-Lynn Wilson</em></strong> seit 2022 für die Freiheit der Ukraine. Das kurz nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegründete Ukrainian Freedom Orchestra vereint die besten ukrainischen Musiker:innen aus Ensembles des Landes, Musiker:innen, die nach der Invasion ins Ausland geflohen sind, und ukrainische Mitglieder europäischer Orchester. Neben dem »Gloria in excelsis Deo« der ukrainischen Komponistin Bohdana Froljak stehen Gustav Mahlers »Rückert-Lieder« (Sopran: Julia Kleiter) und Ludwig van Beethovens Siebte Symphonie auf dem Programm. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="645" height="883" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Julia_Lezhneva_c_Ksenia_Zasetskaya-4.jpg" alt="" class="wp-image-2341249" style="width:800px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Julia_Lezhneva_c_Ksenia_Zasetskaya-4.jpg 645w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Julia_Lezhneva_c_Ksenia_Zasetskaya-4-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 645px) 100vw, 645px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Julia Lezhneva, Sopranistin,</strong> singt zu Antonio Vivaldis hochtheatralischer Opernmusik. © Ksenia Zasetskaya</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Sopranistin <strong><em>Julia Lezhneva</em></strong> und den Originalklang-Spezialist:innen von Il Giardino Armonico lebt Antonio Vivaldis emotionale, hochtheatralische Opernmusik auf. Joseph Haydns »Arianna a Naxos« vertont sensibel die Gefühle der von ihrem Geliebten verlassenen Titelheldin – auch hier kann <em>Julia Lezhneva</em> ihre ganze Stimmgewalt entfalten. Das <strong><em>Orchestre symphonique de Montreal</em></strong> und sein venezolanischer Chefdirigent Rafael Payare präsentieren wunderbare Harmonien von Claude Debussys »L’isle joyeuse«, Richard Strauss’ sinfonische Dichtung »Ein Heldenleben« und das Cellokonzert »Dzonot« der mexikanischen Komponistin Gabriela Ortiz, das für die Solistin des Abends <strong><em>Alisa Weilerstein</em></strong> maßgeschneidert wurde. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="818" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve-818x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341208" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve-818x1024.jpg 818w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve-240x300.jpg 240w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve-768x961.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve-1228x1536.jpg 1228w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Alisa-Weilerstein_c_Marco-Borggreve.jpg 1270w" sizes="(max-width: 818px) 100vw, 818px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Alisa Weilerstein, Cellistin,</strong> tritt mit dem Orchestre ­symphonique de Montreal auf. © Marco Borggreve </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong><em>Kansas City Symphony</em></strong> mit seinem Chefdirigenten ­<strong><em>Matthias Pintscher</em></strong> hat eines der beliebtesten Werke der US-amerikanischen Klassik im Gepäck: Aaron Coplands Ballettmusik »Appalachian Spring«. Mit dem <strong><em>Gustav Mahler Jugendorchester</em></strong> kommt das weltbeste Nachwuchsorchester mit Musik von Béla Bartók und Anton Bruckner nach Hamburg – am Pult steht der renommierte Dirigent Philippe Jordan. Auf dem Programm stehen Bartóks »Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta« und Anton Bruckners »romantische« Vierte Sinfonie, deren intensiver Klangrausch schon die zeitgenössischen Kritiker verblüffte. Das ­<strong><em>Bundesjugendorchester,</em></strong> das seit knapp 60 Jahren hochbegabte Nachwuchsmusiker:innen aus ganz Deutschland zusammenbringt und fördert, tritt mit dem charismatischen jungen Pianisten Giorgi Gigashvili und dem Dirigenten Aurel Dawidiuk auf. Zu hören sind Sergej Rachmaninows gewaltiges »Konzert für Elefanten«, das von allen großen Klavierkonzerten laut Berechnungen die meisten Noten pro Sekunde im Klavierpart hat.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/250827_Gustav-Mahler-Jugendorchester_Capucon_Honeck_c_Claudia-Hoehne_008-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341205" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/250827_Gustav-Mahler-Jugendorchester_Capucon_Honeck_c_Claudia-Hoehne_008-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/250827_Gustav-Mahler-Jugendorchester_Capucon_Honeck_c_Claudia-Hoehne_008-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/250827_Gustav-Mahler-Jugendorchester_Capucon_Honeck_c_Claudia-Hoehne_008-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/250827_Gustav-Mahler-Jugendorchester_Capucon_Honeck_c_Claudia-Hoehne_008.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Das Gustav Mahler Jugendorchester</strong> bringt Béla Bartók und Anton Bruckner </em><br><em>in die Elbphilharmonie. © Claudia Höhne</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Bundesjugendorchester (BJO), </strong>das seit knapp 60 Jahren hochbegabte Nachwuchsmusiker:innen aus ganz Deutschland zusammenbringt und fördert, tritt mit dem charismatischen jungen Pianisten <strong>Giorgi Gigashvili </strong>und dem Dirigenten <strong>Aurel Dawidiuk </strong>auf. Zu hören sind Sergej Rachmaninows gewaltiges »Konzert für Elefanten«, das von allen großen Klavierkonzerten laut Berechnungen die meisten Noten pro Sekunde im Klavierpart hat, »Another Step &#8230;« des georgischen Komponisten Giya Kanchelis ist eine spirituelle Reise, die auf den letzten Programmpunkt zusteuert: Modest Mussorgskys populäre »Bilder einer Ausstellung«.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341209" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-1536x1024.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Aurel_Dawidiuk_c_Irene_Zandel-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Dirigent Aurel Dawidiuk</strong> präsentiert mit dem Bundesjugendorchester Sergej Rachmaninows </em><br><em>»Konzert für Elefanten«. © Irene Zandel </em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Fatoumata Diawaras Shows sind pure Energie. Die Sängerin, Songwriterin und Gitarristin aus Mali veröffentlicht 2026 ihr bislang persönlichstes Werk. »Massa« ist eine Hommage an ihren verstorbenen Vater und verbindet die Musik ihrer malischen Heimat mit Pop-Elementen. Zum Auftakt des <em>Elbphilharmonie Sommers</em> präsentiert sie in Kooperation mit dem <strong>Internationalen Sommerfestival ­Kampnagel </strong>einen einzigartigen Sound, der sowohl in der Tradition verwurzelt als auch zukunftsweisend ist. <strong><em>The Cinematic Orchestra</em></strong>hat auf vier Studioalben üppige, cineastische Klanglandschaften entworfen und damit über eine Milliarde Streams erreicht. <strong><em>HCZ</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="354" height="476" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pintscher_Matthias_c_Frank_Ferville4.jpg" alt="" class="wp-image-2341253" style="width:794px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pintscher_Matthias_c_Frank_Ferville4.jpg 354w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pintscher_Matthias_c_Frank_Ferville4-223x300.jpg 223w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Matthias Pintscher, Chefdirigent der Kansas City Symphony,</strong> kommt mit </em><br><em>US-amerikanischer Klassik. © Frank Ferville</em></figcaption></figure>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-47edac35789b33daa0c25b5ddd9a64b9 wp-block-paragraph"><strong>»Elbphiharmonie Sommer«-Konzerte im Überblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sa, 15.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Fatoumata Diawara: Massa. Eine Kooperation von Elbphilharmonie und Internationales Sommerfestival Kampnagel. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 16.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, <strong>The Cinematic Orchestra. </strong>Eine Kooperation von Elbphilharmonie und Internationales Sommerfestival Kampnagel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mi, 19.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Arthur Verocai &amp; Nu Civilisation Orchestra. Eine ­Kooperation von Elbphilharmonie und Internationales Sommerfestival Kampnagel. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Do, 20.8.2026, 20 Uhr, </strong>Elbphilharmonie, Großer Saal, Ukrainian Freedom Orchestra / Julia Kleiter / <strong>Keri-Lynn Wilson.</strong> Frolyak: Gloria in excelsis Deo / Mahler: Rückert-Lieder / Beethoven: Sinfonie Nr. 7.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fr, 21.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, John Scofield’s Long Days Quartet mit John Medeski, Vicente Archer &amp; Ted Poor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sa, 22.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Mariza: Amor. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 23.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Richard Galliano: New Viaggio. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mi, 26.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Il Giardino Armonico / <strong>Julia Lezhneva </strong>/ Giovanni ­Antonini. Werke von Antonio Vivaldi und Joseph Haydn. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Do, 27.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Gustav Mahler Jugendorchester / Philippe Jordan. Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta / Bruckner: Romantische Sinfonie. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fr, 28.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Orchestre Symphonique de Montreal / <strong>Alisa Weilerstein</strong> / Rafael Payare. Debussy: L’isle joyeuse / Ortiz: Dzonot / Strauss: Ein Heldenleben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sa, 29.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Kansas City Symphony / <strong>Matthias Pintscher. </strong>Copland: Appalachian Spring / Tschaikowsky: Violinkonzert / Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So, 30.8.2026, 20 Uhr,</strong> Elbphilharmonie, Großer Saal, Bundesjugendorchester / Giorgi Gigashvili / <strong>Aurel Dawidiuk. </strong>Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 / Kancheli: Another Step &#8230; / Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung. </p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8caedd136fda0e824a673b36ac346517 wp-block-paragraph"><strong>Infos &amp; Karten unter: <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/festivals/elbphilharmonie-sommer/2711">elbphilharmonie.de</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ballermann meets Hamburg</title>
		<link>https://hafencityzeitung.com/ballermann-meets-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ballermann-meets-hamburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Event. Auf dem Großmarkt Hamburg findet die Premiere des »ALLE lieben MALLE«-Festivals mit 9.000 Open-Air-Besuchern statt – u. a. mit Lorenz Büffel, Frenzy und Heino Sommer, Sonne und Partyhits. Wer das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Event. Auf dem Großmarkt Hamburg findet die Premiere des <a href="https://alleliebenmalle.ticket.io/tkvEB3ZW/">»ALLE lieben MALLE«</a>-Festivals mit 9.000 Open-Air-Besuchern statt – u. a. mit Lorenz Büffel, Frenzy und Heino</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="739" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pressefoto_Heino_LiedermeinerHeimat_4_@Helmut-Werner-Management-e1785334952870-1024x739.jpg" alt="" class="wp-image-2341255" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pressefoto_Heino_LiedermeinerHeimat_4_@Helmut-Werner-Management-e1785334952870-1024x739.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pressefoto_Heino_LiedermeinerHeimat_4_@Helmut-Werner-Management-e1785334952870-300x216.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pressefoto_Heino_LiedermeinerHeimat_4_@Helmut-Werner-Management-e1785334952870-768x554.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Pressefoto_Heino_LiedermeinerHeimat_4_@Helmut-Werner-Management-e1785334952870.jpg 1206w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Ein besonderer Höhepunkt </strong>soll der Auftritt von Heino werden. Die Schlagerlegende erlebt derzeit auch auf Mallorca </em><br><em>ein viel beachtetes Comeback und verbindet Generationen. © Helmut Werner Management</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sommer, Sonne und Partyhits.</strong> Wer das Mallorca-Gefühl liebt, muss in diesem Jahr nicht ins Flugzeug steigen. Am Samstag, 22. August, feiert das Festival <strong>ALLE lieben MALLE</strong> seine Premiere auf dem <strong>Hamburger Großmarkt</strong>. Von 13 bis 22 Uhr verwandelt sich das Gelände in eine riesige Open-Air-Party mit mediterranem Flair, bekannten Künstlerinnen und Künstlern sowie Festivalstimmung für bis zu 9.000 Gäste. Das Bühnenprogramm beginnt um 15 Uhr. <br><em>Foto oben: <strong>Die Topacts vom Megapark und Bierkönig</strong> in der Schinkenstraße an der Playa de Palma auf Mallorca. © JON RENKER, picture alliance / Geisler-Fotopress | Ulrich Stamm, Philipp Mathes</em></p>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="648" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/10-10-2025-OKTOBERFEST-LEIPZIG-COPYRIGHT-JON-RENKER-BILD-0011.jpg" alt="" class="wp-image-2341194" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/10-10-2025-OKTOBERFEST-LEIPZIG-COPYRIGHT-JON-RENKER-BILD-0011.jpg 432w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/10-10-2025-OKTOBERFEST-LEIPZIG-COPYRIGHT-JON-RENKER-BILD-0011-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 432px) 100vw, 432px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Oktoberfest-Marke Lorenz Büffel, </strong>Party-Schlagersänger <br>und Megapark-Star am Ballermann. © Jon Renker</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstalter wollen den Sommer in Hamburg noch einmal richtig verlängern. Statt Ballermann an der Playa gibt es Bierbänke, Festivalgelände, Urlaubsstimmung und jede Menge Musik mitten in der Hansestadt. Das Konzept richtet sich an alle, die gemeinsam feiern, mitsingen und einen unbeschwerten Sommertag erleben möchten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Bühne stehen zahlreiche Stars, die Millionen Menschen aus den legendären Partylokalen auf Mallorca kennen. Mit dabei sind <strong><em>Mickie Krause, Julian Sommer, Lorenz Büffel, Frenzy</em></strong> und <strong><em>DJ Aaron</em></strong> aus dem <strong>Bierkönig.</strong> Sie sorgen mit ihren bekannten Partyhits für ausgelassene Stimmung und jede Menge Mitsingmomente.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Höhepunkt dürfte der Auftritt von <strong><em>Heino</em></strong> werden. Die Schlagerlegende erlebt derzeit auch auf Mallorca ein viel beachtetes Comeback und verbindet Generationen. Seine Kulttitel treffen auf moderne Partysongs und machen das Festivalprogramm besonders abwechslungsreich. So kommen sowohl langjährige Schlagerfans als auch jüngere Besucher:innen auf ihre Kosten.&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-5763b379ab0b95e053be822f0d6a3260 wp-block-paragraph"><strong>Gewinnspiel </strong><br><em>Die <strong>HafenCity Zeitung HCZ</strong> verlost<strong>3x 2 Tickets</strong> und zusätzlich <strong>2x 1 VIP-Ticket</strong> für das Open-Air-Festival <strong>»ALLE lieben MALLE«</strong> am <strong>Samstag, 22. August 2026, </strong>von 13 bis 22 Uhr, auf dem <strong>Großmarkt Hamburg.</strong> Bitte schrei­ben Sie uns eine <strong>E-Mail </strong>mit Ihrer Adresse und Ihrer Handynummer sowie mit dem Betreff<strong> ­»ALLE lieben MALLE«</strong> an: gewinnspiel@­hafencityzeitung.com. <strong>Einsendeschluss ist Freitag,<br>14. August 2026, 15 Uhr.</strong>Der Rechtsweg ist aus­ge­schlossen. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstalter betonen, dass „das Festival weit mehr sein soll als eine Reihe von Konzerten. Ziel ist ein ganztägiges Urlaubserlebnis mitten in Hamburg.“ Zwischen den Live-Auftritten laden verschiedene Aufenthaltsbereiche, gastronomische Angebote und Aktionsflächen zum Verweilen ein. Wer das Festival besonders komfortabel genießen möchte, kann sich für den exklusiven VIP-Bereich entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem <em>ALLE lieben MALLE</em>-Festival schaffen wir erstmals ein Event dieser Größenordnung mitten in Hamburg. Uns war dabei von Anfang an wichtig, nicht nur ein außergewöhnliches Festivalerlebnis auf die Beine zu stellen, sondern auch starke Partner einzubinden, die einen echten Mehrwert für unsere Gäste schaffen. Deshalb freuen wir uns besonders über die Barmer, die mit ihrer Sonnencremedusche daran erinnert, dass UV-Strahlung keine Pause macht – egal ob am Strand oder auf einem Open-Air-Festival. So steht einem unbeschwerten und geschützten Festivaltag nichts im Wege“, erklärt <strong><em>Robert Laube,</em></strong> der gemeinsam mit <strong><em>Sonja Herdler</em></strong> und <strong><em>Christian Kostiuk</em></strong> die Geschäftsführung der ALLE lieben MALLE ALM Festival GmbH bildet, die die Outdoor-Schlager-Sause auf die Beine stellt.&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e48a6ff7e51f590899649adcf4a15952 wp-block-paragraph"><strong><em>»Mit dem ALLE lieben MALLE-Festival schaffen wir erstmals ein Event dieser Größenordnung mitten in Hamburg.«</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="681" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_Frenzy_©picture-alliance-Geisler-Fotopress-Ulrich-Stamm_432363442-Kopie-681x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341228" style="width:400px;height:auto" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_Frenzy_©picture-alliance-Geisler-Fotopress-Ulrich-Stamm_432363442-Kopie-681x1024.jpg 681w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_Frenzy_©picture-alliance-Geisler-Fotopress-Ulrich-Stamm_432363442-Kopie-199x300.jpg 199w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_Frenzy_©picture-alliance-Geisler-Fotopress-Ulrich-Stamm_432363442-Kopie.jpg 754w" sizes="(max-width: 681px) 100vw, 681px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Sängerin Frenzy, </strong>Top Act im Bierkönig in der Schinkenstraße mit ihrem typischen „Hardstyle-Mallemix“. © picture alliance / Geisler-Fotopress | Ulrich Stamm</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Partnern gehören neben der Barmer unter anderem Schlager.de, HSV HerzRasen, Nordseegut mit <em>WattnGin</em> und <em>WattnVodka,</em> Schietbüddel sowie die <strong>Kiez Alm Hamburg</strong> auf der Reeperbahn. Dort steigt nach dem Festival die offizielle <strong>Aftershowparty </strong>mit <em>DJ Aaron</em> und <em>Jack Gelee </em>für alle, die nach dem letzten Song noch weiterfeiern möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Festival dürfte besonders für Hamburger:innen interessant sein, die das typische Mallorca-Flair mögen, aber in diesem Sommer nicht auf die Balearen reisen. Statt Strand und Meer gibt es zwar den Hamburger Hafen in der Nähe, doch bei den Partyklassikern dürfte schnell echtes Urlaubsgefühl aufkommen. Wenn Tausende Menschen gemeinsam feiern, mitsingen und tanzen, entsteht genau die Atmosphäre, für die Mallorca und der Ballermann seit vielen Jahren bekannt sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch organisatorisch ist der neue Event auf Wachstum ausgelegt. Mit einer Kapazität von bis zu 9.000 Gästen gehört <em>ALLE lieben MALLE </em>bereits bei seiner Premiere zu den größten innerstädtischen Mallorca-Festivals Norddeutschlands. Tickets sind bereits ab 29,99 Euro erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Fans dürfte das Festival ein Wiedersehen mit den Stars der Partyszene werden. <em>Mickie ­Krause</em> zählt seit Jahren zu den bekanntesten Künstlern am Ballermann. <em>Julian Sommer</em> begeistert mit seinen modernen Partyhits ein junges Publikum. <em>Lorenz Büffel</em> sorgt regelmäßig für Stimmung im Bierkönig und auf großen Festivalbühnen. Zusammen mit Frenzy, DJ Aaron und Heino verspricht das Line-up einen abwechslungsreichen Festivaltag. Sollte die Premiere von <em>ALLE lieben MALLE</em> gelingen, könnte die Open-Air-Schlagerparty zu einem festen Termin im Hamburger Veranstaltungskalender werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Anlass der Norddeutschland-Premiere verlost die HafenCity Zeitung für ihre Leser:innen etwas Besonderes. Neben den 3x 2 Party-Karten haben wir auch 1x 2 VIP-Karten fürs Festival in der Lostrommel. Wir drücken allen Teilnehmer:innen die Daumen und wünschen schon jetzt vorab jede Menge Spaß und ein spektakuläres Genießen beim Mallorca-Schlager-Open-Air. <strong><em>Jimmy Blum</em></strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-3af8a31f0a177ad7c2157c342aea3552 wp-block-paragraph"><strong>Info </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>ALLE lieben MALLE</strong>-Open-Air-Schlager­party, „Hamburgs XXL Mallorca Festival“, findet am <strong>Samstag, 22. August 2026, </strong>von 15 bis 22 Uhr auf dem <strong>Großmarkt Hamburg</strong> statt. Beginn Bühnenprogramm: 13 Uhr. <br>Adresse: Großmarkt Hamburg, Auf der Brandshofer Schleuse 4, 20097 Hamburg <br><strong>Early-Bird-Tickets und Party-Tickets:</strong> ab 29,99 Euro zzgl. Gebühren VIP-Tickets: ab 170,00 Euro zzgl. Gebühren <br>Tickets buchen unter: <a href="https://alleliebenmalle.ticket.io/tkvEB3ZW/">Alle lieben Malle.</a></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341207" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133-1536x1024.jpg 1536w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/20250913_155820_GGF25_Philipp-Mathes_PHM08133.jpg 1629w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Megastar Julian Sommer, </strong>Party-Schlagerstar im Bierkönig an der Playa de Palma. © Philipp Mathes</em></figcaption></figure>
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			</item>
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		<title>Unterirdische Wachablösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Timpe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 23:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaispeicher B. Schiffchen, wechsle dich! Das ­Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) setzt einen neuen Akzent in der U4-Station Überseequartier und ­gestaltet so den öffentlichen Raum im Stadtteil HafenCity mit Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong><em>Kaispeicher B. Schiffchen, wechsle dich! Das <a href="https://imm-hamburg.de">­Internationale Maritime Museum Hamburg</a> (IMMH) setzt einen neuen Akzent in der U4-Station Überseequartier und ­gestaltet so den öffentlichen Raum im Stadtteil HafenCity mit</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie brachte Glanz und Glamour nach Hamburg: die <strong>„Queen Elizabeth 2“,</strong> deren Modell bis vor Kurzem auf dem ­U-Bahnsteig Überseequartier zu sehen war. Im echten Leben beförderte der Luxusliner zwischen 1969 und 2008 mehr Passagiere, als Hamburg Einwohner zählt, und überquerte dabei 800-mal den Atlantik. Um die 1.900 Passagiere an Bord kümmerten sich 1.000 Besatzungsmitglieder. <br><em>Foto oben: <strong>Lebensretter vor großem Publikum:</strong> Die „Hermann Marwede“ ziert die U4-Station Überseequartier in der HafenCity. © Fotos (4): IMMH</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der U4-Station Überseequartier musste es etwas bescheidener zugehen: Aus 293 Metern wurden 2,93 Meter Länge. Für den Bau des Modells im Maßstab 1:100 benötigte Modellbauer <strong><em>Günther Nitz</em></strong> drei Jahre. Im Mai 2014 wurde es, pünktlich zum Hafengeburtstag, in die noch junge Bahnstation verbracht. Seitdem begrüßte das Modell täglich über 10.000 Fahrgäste. Das majestätische Original war zuletzt 2005 im Hamburger Hafen und dient heute als Hotelschiff in Dubai.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-2341217" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_2-1024x683.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_2-300x200.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_2-768x512.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_2.jpg 1432w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Im Trockendock: </strong>Die 1:100-Ausgabe des Luxusliners „Queen Elizabeth 2“ in der <br>Modellbauwerkstatt des IMMH. © IMMH</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch jetzt weht ein frischer Wind in der U-Bahn-Schauvitrine des IMMH, des <strong>Internationalen Maritimen Museums ­Hamburg.</strong> Kompakter, moderner und im Vergleich zur Vorgängerin ganz ohne Luxus: Die <strong><em>„</em></strong><strong>Hermann Marwede</strong><strong><em>“</em></strong> ist als 1:25-Modell an die Stelle der „Queen Elizabeth 2“ gerückt. Dabei handelt es sich um den größten Seenotrettungskreuzer der <strong>Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger</strong>(DGzRS). Das 46 Meter lange Original ist seit 2003 im „nassen Dreieck“ zwischen Jade, Weser und Elbe im Einsatz, einem der meistbefahrenen Seegebiete der Welt. Als weltweit größtes Schiff seiner Art ist die „Hermann Marwede“ ausgestattet mit modernster Technik, einer Feuerlöschanlage und einem Bordhospital.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="780" height="1024" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-780x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2341376" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-780x1024.jpg 780w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-228x300.jpg 228w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-768x1009.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-1169x1536.jpg 1169w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-1559x2048.jpg 1559w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/Web_HCZ_826_4-scaled.jpg 1949w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Das Modell der „Queen Elizabeth 2“</strong> wurde zuletzt im Sommer 2025 „aufgerüscht“.  © IMMH</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die unterirdische Wachablösung erfolgt nicht allein aus Gründen der Abwechslung. „Als Maritimes Museum fühlen wir uns allen Aspekten der Schifffahrt verpflichtet und haben uns deshalb zu dieser neuen Themensetzung entschieden. Denn die Seenotretter sind einfach ein unfassbar wichtiges Thema“, erläutert Museumsvorstand ­<strong><em>Peter Tamm.</em></strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zu diesem Bekenntnis modernisiert das Museum momentan seinen Ausstellungsbereich zur Seenotrettung und Sicherheit auf See in Kooperation mit der DGzRS. <strong><em>Kai Winn</em></strong></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-ef46bcfeca6a72e908074bad64807c7a wp-block-paragraph"><strong>Info</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipp, nicht nur für verregnete Ferientage: Die Ausstellung <strong><em>„</em>Maritime Geschichte erleben mit PLAYMOBIL<em>“</em></strong> im <strong>IMMH</strong> zeigt Wikinger, Piraten und andere Abenteurer. Eine fantasievolle, faktentreue Zeitreise für Groß und Klein. <br><strong><a href="https://imm-hamburg.de">imm-hamburg.de</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="646" src="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_3-1024x646.jpg" alt="" class="wp-image-2341218" srcset="https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_3-1024x646.jpg 1024w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_3-300x189.jpg 300w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_3-768x485.jpg 768w, https://hafencityzeitung.com/wp-content/uploads/2026/07/HCZ_826_3.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><strong>Benannt nach dem DGzRS-Förderer</strong> und Gesellschafter der Bremer Brauerei Beck: die „Hermann Marwede“. © IMMH</em></figcaption></figure>
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