»Kooperative Führungsstile stehen hoch im Kurs«

Interview. Yvonne Funcke und Ralf Brenner, Geschäftsführende Gesellschafter der FROMM ­Managementseminare & -beratung KG, über Selbststärkung und Coaching

In Zeiten von TikTok und Instagram erzählen Video­influencer, wie man schnell reich oder der perfekte Leader wird. Da halten Yvonne Funcke und Ralf Brenner, die Chefs der FROMM Managementseminare & -beratung, mit klassischer Redeschule und modernen Coaching-Angeboten zur nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung lustvoll und mit 100-jähriger Erfahrung dagegen. Neugierig? Dann lesen Sie mal, wie die beiden als Coaches im Jahr 2025 an die Arbeit mit ihren Coachees, ob in Einzel- oder Teambegleitung, herangehen.
Foto oben: Coaching-Experten Yvonne Funcke und Ralf Brenner: „Mitarbeiter:innen, Experten und Führungskräfte sind unterschiedlich im Vernetzen und Kommunizieren. Da liegt für ­Unternehmen, in denen es keine stringente hierarchische Struktur gibt, eine erhebliche Herausforderung.“ © Fotos (4): Catrin-Anja Eichinger

Frau Funcke, Herr ­Brenner, „Wo geht es denn hier zum Bahnhof?“, fragt jemand. „Keine
Ahnung, aber schön, dass wir darüber geredet haben“, antwortet sein Gegenüber, ein Coach. Steckt in diesem Gag ein Körnchen Wahrheit? Wird zu viel gelabert in der Coaching-Branche?

Ralf Brenner: Inzwischen gibt es sogar schon Tupperpartys zum Coachen, bei denen man sich trifft, um zum Beispiel über Themen wie „Wie trenne ich mich erfolgreich von meinem Mann oder meiner Partnerin?“ zu sinnieren. Man kann nicht zu viel „labern“, wie Sie sagen, doch ob es immer zielführend ist, steht auf einem anderen Blatt.
Yvonne Funcke: Nur weil man viel redet, muss noch nicht viel dabei herumkommen. Es ist wie bei vielen Sachen auf dieser Welt: Die Dosis macht das Gift. Zu viel reden kann auch einiges kaputtmachen. 

Erleben Sie als Coaches Gespräche, wo am Ende auch mal Leere und Stillstand statt Weiterentwicklung empfunden wird?
Yvonne Funcke: Natürlich, so wie ich es früher zum Beispiel in wöchentlichen Bereichssitzungen im Unternehmen erlebt habe. Wir haben stundenlang geredet, und am Ende war man genauso schlau wie vor dem Meeting. 

Wie in den TV-Spots der Jobbörse Indeed, wo sich die Helden aufgrund der Langeweile im Meeting nebenbei auf Indeed einen neuen spannenderen Job suchen. 
Ralf Brenner: Da kann ich direkt andocken mit der Erfahrung aus Meetings in Unternehmen, wo Themen einfach bis zur Ermüdung der Teilnehmer:innen zerredet werden. In solchen Business-Sitzungen herrscht nur die Diskussion als Methode vor, was selten zu guten und effektiven Ergebnissen führt. Da gibt es wesentlich effizientere Methoden.

Welche?
Yvonne Funcke: Zum Beispiel die klassische Gesprächstechnik der sechs Denkhüte von Dr. Edward de Bono aus den 60er-Jahren, die Teams schnell zu kreativen und guten Lösungen führt. Die Idee von de Bono ist dabei, dass man aus unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam und geordnet, der Reihe nach, auf ein Thema guckt. Das sogenannte laterale Denken. Dass man eben genau nicht aus unterschiedlichen Positionen argumentiert, wo jeder Teilnehmende vorrangig seine eigene Position zum Thema rechtfertigt und nicht das gemeinsame Ziel im Zentrum steht. 

Diese De-Bono-Methode sieht sechs verschiedene Rollen vor, die nach Farben benannt sind: Weiß (Analyse), Rot (Emotion), Schwarz (Kritik), Gelb (Optimismus), Grün (Innovation) und Blau (Ordnung). Die Teilnehmenden schlüpfen so gemeinsam abwechselnd in diese jeweiligen Rollen, setzen sich im übertragenen Sinn einen bestimmten Hut auf. So beleuchtet man gemeinsam ein Thema oder eine Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven. Es verhindert einseitige Betrachtungen, und die kontroversen Gedanken aller werden festgehalten, ohne dass sich einzelne Teilnehmende rechtfertigen müssen.
Yvonne Funcke: Ja. Wir haben diese Technik bei FROMM Managementseminare & -beratung auch wieder in unser Programm aufgenommen, weil die Methode der sechs Denkhüte zu einer produktiveren Kommunikation führt. Damit überwinden wir die menschliche Hürde, das eigene Ego zu verteidigen oder zu rechtfertigen. Über diese Form des gemeinsamen Denkens wird eine Diskussion fruchtbar, und im Dialog darf Einigkeit und Neues entstehen. 

»Coaching soll vor allem die Eigenverantwortlichkeit von Mitarbeiter:innen in den Unternehmen stärken. Es geht beim Coaching immer auch um eine Weiterentwicklung des Teams. Denn starke Persönlichkeiten bilden ein starkes Team, das mit natürlichen gruppendynamischen Prozessen gut umgehen kann.« Yvonne Funcke
© Catrin-Anja Eichinger

Ist der Moderator in den Meetings dann der Chef oder der Abteilungsleiter?
Yvonne Funcke: Kann sein, muss aber nicht. Das kommt auf das Unternehmen an, ob es mit klassischen Führungsstrukturen arbeitet oder auf flache Hierarchien setzt. Diese Technik lässt zu, dass jeder Verantwortung übernimmt und das Meeting produktiv zum Ergebnis führt.
Ralf Brenner: Letztendlich entscheidet auch die Frage, ob man eine glaubwürdige und authentische Führungskraft ist, die loslassen und Führung im Meeting abgeben kann, oder ob man klassisch par ordre du mufti führen will. Wer sich im Team berufen fühlt, ein Meeting zu leiten, ist in meinen Augen eine Führungskraft. Dafür muss ich keinen hierarchischen Rang haben. Und häufig freuen sich der Chef oder die Chefin, wenn jemand da ist, der die Verantwortung fürs Treffen übernimmt. Führungskompetenz kommt ebenfalls zum Tragen, wenn vorab Ziele für das Meeting definiert und kommuniziert werden sowie die Methoden, wie diese erreicht werden können. Dann fängt das Ganze an, ein planbares, strukturiert geführtes Meeting zu werden. 
Yvonne Funcke:Die Geschäftsführung eines Kunden von uns hat zum Beispiel die Präsenzpflicht für Meetings einfach abgeschafft – eine grandiose Idee. Die Teilnehmenden kommen nur dann zum Treffen, wenn klar ist, wie sie einen sinnvollen Beitrag liefern können. Das hat die Mitarbeiter:innen entlastet und motiviert, die Meeting-Frequenzen um 50 Prozent gesenkt und effizientere Ergebnisse erbracht. 

Ist in 2025 wahre Führung, andere führen zu lassen?
Yvonne Funcke:Aktuell stehen in Unternehmen sehr kooperative Führungsstile sowie die Idee des Servant Leadership nach Robert Greenleaf und Hans H. Hinterhuber hoch im Kurs. Dies ist vor allem für die jüngere Generation, die jetzt in Führung geht, wichtig. Servant Leadership steht für die dienende Führung, die alles so ordnet, dass das Team mit seinen Experten gut arbeiten kann und erfolgreich ist. Aus meiner Sicht war dies früher und ist dies heute die Aufgabe guter Leader.

»Aus meiner Sicht gibt es keine Mann-Frau-Unterscheidung im Coaching. Es gibt weibliche Coaches, die äußerst aktiv und stringent mit ihren Kunden arbeiten, und ich kenne männliche Coaches, die eher zurückhaltend und einfühlsam vorgehen, und umgekehrt. Die Persönlichkeit des Coaches macht den Unterschied, nicht das Geschlecht.« Ralf Brenner
© Catrin-Anja Eichinger

Wann ist für Sie generell ein Coaching überhaupt sinnvoll? 
Yvonne Funcke: Coaching hat nach Corona eine ganz neue Bedeutung bekommen, weil wir in hybriden Konstellationen zusammenarbeiten und, je nach Unternehmen, ein Teil der Mitarbeiter:innen wieder in Präsenz vor Ort im Unternehmen ist und ein anderer Teil weiter im Homeoffice arbeitet. In hybriden Lösungen sind Beziehung, Bindung, Vertrauen und Kontakt weiter aufrechtzuerhalten. In diesem positiven Sinn muss die Führungskraft von heute noch mehr mit den Menschen arbeiten. Ein coachender Führungsstil unterstützt, dass Menschen in ihrer Entwicklung begleitet werden. Und die neue Generation von jüngeren Mitarbeitenden wünscht sich verstärkt eine Art von coachender Führung. Sie wollen selbst verantwortlich mitarbeiten und nicht nur Anweisungen bekommen, wie Dinge umzusetzen sind. Wir erleben bei FROMM Managementseminare & -beratung, bei unseren eigenen jungen Mitarbeitern und jungen Trainern, dass sie abgeholt werden wollen, ihre eigenen Ideen mit einzubringen. So fühlen sie sich als Persönlichkeit auf Augenhöhe ernst genommen. Genau das berücksichtigt Coaching. 

Können sogenannte flache Hierarchien zum Teil nicht auch zu einer gewissen Desorientierung führen?
Ralf Brenner: Zur Orientierung in Unternehmen, wo das jeweilige Aufgabenprofil klar formuliert ist, wird es generell immer wichtiger, nicht noch mal orientierende Hinweise zu geben, sondern vor allem – gerade bei flachen Hierarchien wie zum Beispiel in Projektorganisationen – darauf zu achten, dass keine Informationslöcher entstehen. Mitarbeiter:innen, Experten und Führungskräfte sind unterschiedlich im Vernetzen und Kommunizieren. Da liegt für Unternehmen, in denen es keine stringente hierarchische Struktur gibt, eine erhebliche Herausforderung. 

Zumal alle Mitarbeitenden im Normalfall unterschiedlich motiviert und engagiert sind. Ist Coaching auch dazu da, die gemeinsame Motivation aufzubauen, die Unternehmensziele im Fokus zu haben?
Yvonne Funcke: Coaching soll vor allem die Eigenverantwortlichkeit von Mitarbeiter:innen in den Unternehmen stärken. Es geht beim Coaching immer auch um eine Weiterentwicklung des Teams. Denn starke Persönlichkeiten bilden ein starkes Team, das mit natürlichen gruppendynamischen Prozessen gut umgehen kann. Jede erfolgreiche Fußballmannschaft hat exzellente Einzelspieler, sogenannte Unterschiedsspieler, die auch ihre speziellen Fähigkeiten täglich individuell weiterentwickeln müssen. Der Teamerfolg stellt sich jedoch nur gemeinsam, im Team ein – im Zusammenspiel der individuellen Stärken. Ein guter Coachingprozess macht uns diese Stärken bewusst.
Ralf Brenner: Das Ziel ist, dass im Team selbstbewusste Persönlichkeiten wertschätzend miteinander arbeiten. Insofern ist Einzelcoaching immer auch Gruppencoaching. Für mich zielt Coaching bei Führungskräften immer auch darauf ab, dass sie ihre Mitarbeiter:innen motivieren, sowohl persönliche als auch Unternehmensziele zu erreichen. Dies setzt ein hohes Vertrauensverhältnis voraus, da Eigenverantwortung und Selbstbewusstsein Mut erfordern.

Konferenzraum-Elbeausblick mit Fischauktionshalle und Containerterminals bei FROMM Managementseminare & -beratung an der Großen Elbstraße. © Catrin-Anja Eichinger

Bei FROMM ist Coaching das Trendthema 2025. Woher kommt das Interesse bei Mitarbeiter:innen und Führungskräften? 
Ralf Brenner: Wir erleben zurzeit tiefgreifende Veränderungen. Weltweit dominieren politisch immer öfter autokratische Führungsstrukturen, und Demokratie, Rechtsstaat und Mitbestimmung müssen sich neu behaupten. Diese Entwicklung und die wirtschaftliche Rezession erzeugen gesamtgesellschaftlich große Verunsicherung. Hinzu kommt, dass viele Führungskräfte in der Coronakrise mehr Zeit für ihre Mitarbeiter:innen hatten. Aktuell rückt das jedoch wieder hinter das operative Geschäft zurück. Viele Führungskräfte reagieren darauf, indem sie eine Coachingausbildung absolvieren. So wollen sie die Vorstellungen ihrer Mitarbeiter:innen besser verstehen, sie gezielter motivieren und ihre Eigenverantwortung stärken.
Yvonne Funcke: Ein weiteres Motiv für Führungskräfte, Coachings wahrzunehmen ist, dass durch hybrides Arbeiten mit Homeoffice die Führung durch Präsenz, wie sie es gewohnt waren, weniger funktioniert. Zusätzlich werden die einzelnen Themen und die Zusammenarbeit in Unternehmen für den Einzelnen immer komplexer. Es wächst für Führungskräfte die Verantwortung, eine größere Expertise und breiteres Wissen in die gemeinsame Arbeit zu bekommen. Es geht also nicht mehr nur um inhaltliche, fachliche Führung, sondern auch darum, Stärken der Mitarbeiter:innen zu identifizieren und diese weiterzuentwickeln. 

Was ist für einen Coach wichtiger, die soziale oder die psychologische Kompetenz? Gibt es den perfekten Coach?
Yvonne Funcke: Den gibt es natürlich nicht. Wir alle, Coaches und Coachees, sind Lernende, es entstehen immer neue Herausforderungen. Wir dürfen uns alle weiterentwickeln. Die psychologische Kompetenz ist die Voraussetzung für die soziale. Ein Coaching ist erfolgreich, wenn der Match zwischen Coachee und Coach passt, die Beziehungsebene zwischen ihnen stimmt. Dafür muss der Coach eine gewisse Reife haben, um dem Coachee einen Raum, ein Lernumfeld zu ermöglichen, in dem der Coach möglichst keine eigenen Aktien im Spiel hat. 
Ralf Brenner: Für mich gibt es auch deshalb keinen perfekten Coach, weil Menschen – und damit auch Coaches – Fehler machen und aus ihnen lernen. Würde ich als Coach Perfektion anstreben, wäre mein eigener Anspruch so hoch, dass ich wahrscheinlich noch eher Fehler machen würde.
Yvonne Funcke: Ein Coach muss Klarheit darüber haben, was er kann und was er nicht kann. Das gehört zum „Vertrag“ mit dem Coachee, das muss transparent sein. Sonst kommt es zu Enttäuschungen. 
Ralf Brenner: Wir vereinbaren mit unseren Coachees Ziele, und der Coachee entscheidet, wann er dieses Ziel erreicht hat. Coaching funktioniert wie ein Segelschiff, auf dem der Coachee der Käpt’n ist. Der Coach ist der Steuermann. Ich weiß als Coach, wie wir von A nach B kommen, aber wo A und B liegen, das entscheidet der Coachee. 

Ich habe einen wunderbaren Coachee für Sie: Donald Trump.
Yvonne Funcke: Zum Glück habe ich die Freiheit zu entscheiden, wen ich coachen möchte (lacht). Der Match würde nicht stimmen. 
Ralf Brenner: Wir können im Coaching auch an Grenzen kommen, wo unsere Fachlichkeit nicht ausreicht. Eine Grenze ist zum Beispiel das Pathologische. Bei psychisch gestörten Menschen gibt es medizinische Unterstützung, nicht vom Coach. Da sind wir die Falschen.

In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod. Wie viel harte Wahrheit verträgt ein Coachee? Sind Sie manchmal taktisch unterwegs?
Yvonne Funcke: Wenn ich nicht ehrlich bin, bin ich ein schlechter Coach. Taktik hat im Coaching nichts zu suchen, Provokation schon. Letztlich zählt das Ziel des Coachees. 

Ralf Brenner: In bestimmten Situationen frage ich den Coachee bewusst, ob er meine ehrliche Meinung hören möchte. Bei Zustimmung sage ich dann offen, was ich denke. Denn Authentizität bedeutet nicht, einfach immer alles ungefiltert auszusprechen. 

Coacht ein Mann anders als eine Frau?
Ralf Brenner: Aus meiner Sicht gibt es keine Mann-Frau-Unterscheidung im Coaching. Es gibt weibliche Coaches, die äußerst aktiv und stringent mit ihren Kunden arbeiten, und ich kenne männliche Coaches, die eher zurückhaltend und einfühlsam vorgehen, und umgekehrt. Die Persönlichkeit des Coaches macht den Unterschied, nicht das Geschlecht. 
Yvonne Funcke: Eine der Grundvoraussetzungen beim Coaching ist, sich in die Lage des anderen zu versetzen. Aus meiner Sicht kann sowohl die Gleichgeschlechtlichkeit als auch die Gegengeschlechtlichkeit bereichernd sein. 

Coaching ist der Beratungstrend nicht nur im Business, sondern auch für alle Lebenslagen. Ist es ein Luxusartikel für den Mittelstand und Besserverdienende und nicht für Arbeiter?
Ralf Brenner: Sicher ist die sogenannte Mittelschicht die breite Kernzielgruppe fürs Coaching. Wobei es inzwischen immer öfter auch Coachingwünsche bei Arbeitsagenturen für Langzeitarbeitslose oder bei Krankenkassen für bestimmte chronische Patientenprofile gibt. Ich kenne viele Coaches, die „pro bono“, also honorarfrei und ehrenamtlich für sozial orientierte Vereine oder Organisationen arbeiten. Coaching ist immer auch von Empathie für Coachees getragen – egal, ob es sich um Mitarbeiter:innen, Führungskräfte, Teams oder Organisationen handelt. 
Yvonne Funcke: Darüber hinaus gibt es bereits an Universitäten Coachingangebote. Ein wachsender Coaching-Bereich betrifft Menschen, die den Schritt in die Veränderung oder auch Selbstständigkeit wagen und sich dabei professionell begleiten und beraten lassen wollen. 

Also ist, wenn man an Universitäten und Existenzgründer denkt, eine aufstiegsorientierte Mittelschicht die wachsende Zielgruppe?
Yvonne Funcke: Mit der Definition aufstiegsorientiert wäre ich zurückhaltend. Der Begriff Coaching ist heute teilweise durch soziale Medien wie Instagram und durch Internet-Beratungsangebote à la „Wie mache ich meine erste Million?“ verbrannt.  Bei FROMM denken wir, dass erfolgreiches Coaching die Persönlichkeit und Authentizität stärkt, und davon haben alles etwas: der Coach, das Team, das Unternehmen und – vor allem – der Coachee. 
Das Gespräch führte Wolfgang Timpe

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

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