E-Paper . Archiv . Newsletter

Leben

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter!

Stadtküste

Wirtschaft

Bevorstehende Veranstaltungen

Weitere Veranstaltungen

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter!

Die HCZ auf Facebook

3 days ago

HafenCity Run 2024: Am 1. Juni 2024 steigt das nächste Lauffest.

424 Teams. Mehr als 14.200 Teilnehmende. 78.737 Euro an Spenden für 13 gute Gründe. Unzählige erinnerungswürdige Momente. So in etwa kann man den vergangenen HafenCity Run in Zahlen ausdrücken. Der sportliche Betriebsausflug für den guten Zweck befindet sich damit weiter im Auftrieb und konnte im Juni einen satten Teilnahmewachstum von fast 37 % verbuchen.
Denn nicht nur Unternehmen mit Sitz in Hamburg haben die Veranstaltung auf dem Schirm, sondern immer mehr Firmen aus der Metropolregion nehmen die Reise auf sich, um einen Team-Tag mit Bewegung, Sightseeing und allem, was das leibliche Wohl betrifft, zu erleben. Damit jeder in dem eigenen Wohlfühltempo mitmachen kann, wird jeglicher Leistungsdruck vermieden – auf eine Zeitnahme und Ergebnislisten wird seit jeher verzichtet. So kann man die ca. 4 kilometerlange Strecke auch walkend oder sogar rollend in Angriff nehmen.

Jetzt anmelden unter www.hafencityrun.de

© Fotos (6): Witters GmbH Sportfotografie
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

HafenCity Run 2024: Am 1. Juni 2024 steigt das nächste Lauffest.
424 Teams. Mehr als 14.200 Teilnehmende. 78.737 Euro an Spenden für 13 gute Gründe. Unzählige erinnerungswürdige Momente. So in etwa kann man den vergangenen HafenCity Run in Zahlen ausdrücken. Der sportliche Betriebsausflug für den guten Zweck befindet sich damit weiter im Auftrieb und konnte im Juni einen satten Teilnahmewachstum von fast 37 % verbuchen.
Denn nicht nur Unternehmen mit Sitz in Hamburg haben die Veranstaltung auf dem Schirm, sondern immer mehr Firmen aus der Metropolregion nehmen die Reise auf sich, um einen Team-Tag mit Bewegung, Sightseeing und allem, was das leibliche Wohl betrifft, zu erleben. Damit jeder in dem eigenen Wohlfühltempo mitmachen kann, wird jeglicher Leistungsdruck vermieden – auf eine Zeitnahme und Ergebnislisten wird seit jeher verzichtet. So kann man die ca. 4 kilometerlange Strecke auch walkend oder sogar rollend in Angriff nehmen.
Jetzt anmelden unter https://www.hafencityrun.de
© Fotos (6): Witters GmbH SportfotografieImage attachmentImage attachment+3Image attachment
5 days ago

Verkehr II. Aus gegebenem Anlass, der schwere Verkehrsunfall an der Fußgängerampel in der Versmannstraße, wollen wir – zum wiederholten Mal – auf den „neuralgischen Verkehrspunkt“ Magdeburger Brücke und Kreuzung Überseeallee/Osakaallee mit Lnksabbiege-Spur in das Überseequartier aufmerksam machen. Als Prävention, bevor was passiert. Die 43-Punkte-Karte des Netzwerks HafenCity listet unter den 43 „neuralgischen Punkten“ der HafenCity u.a. auch die Magdeburger Brücke auf. In der Kartenlegende heißt es dazu: „Nur schmale Schutzstreifen neben schmalen Kfz-Fahrstreifen. Kleinste Fehler können zu Kollisionen führen. Verbreiterung, falls realisierbar. Sonst andere adäquate Lösung.“ Statt dort die Situation zu entschärfen, hat sie sich, durch den Baustellenverkehr fürs Überseequartier auf der Linksabbiegespur, noch verschärft. Ist doch seit kurzem eben diese Linksabbiegespur, gut 20 Meter vor der Ampel, zur Haltestelle für Lkws geworden, die dort unabhängig von Ampelphasen parken, bis sie ins Überseequartier einfahren können.
Dadurch kommt es vor den parkenden Lkws immer wieder zu kritischen Einfädelungssituationen von Fahrzeugen, die den Lkws auf die rechte Spur ausweichen müssen. Und das alles neben einer viel zu schmalen Fahrradspur, die nur durch erlaubt überfahrbare „schmale Schutzstreifen“ gekennzeichnet ist. Hoffentlich passiert dort nichts. Eine entschärfende Verkehrsregelung wäre für alle Verkehrsteilnehmer ungeheuer wichtig. Denn eine Wahrheit wiederholen wir gerne: Bei einem Unfall sind immer alle Beteiligten Opfer. Gezielte Prävention und entschärfende Verkehrlenkungsmaßnahmen sollten ein Unfallrisiko so gering wie möglich machen. Mehr Infos und die neuralgische Vekehrs-Punktekarte der HafenCity unter: hafencityzeitung.com/dicke-bretter-bohren/ | © Video: Wolfgang Timpe/HCZ HafenCity Zeitung
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

6 KommentareKommentare auf Facebook

Ich bin zwar kein Hamburger, wohne aber ab und zu im HollidayInn 200 m weiter. Wenn die linke Spur dauerhaft und offiziell (also nicht nur morgens um 7.00 mal für 30 Min.) zum Parkplatz wird, sollte die Spur durch eine gelbe Sperrmarkierung frühzeitig gesperrt werden. Für Radfahrer wäre ggf. die Verlegung des Radwegs für den Bereich der Brücke auf den Fußweg sinnvoll. Bereits vor der Verschwenkung auf die Fahrbahn eine kleine Erhöhung (und ein paar gelbe Markierungen) auf dem Fußweg und der Radverkehr ist für 200 m weg von der Fahrbahn. Klar man kommt den Fußgängern ins Gehege, die sind aber dort m.E. nicht so zahlreich unterwegs. Am Ende der Brücke natürlich umgekehrt, da ist der Bordstein abgeflacht und Tempo 30 vor/auf der Brücke!!

Es ist langsam wirklich erschreckend, dass anscheinend immer weniger Fahrteilnehmer wirklich „fahren“ – also mit Respekt, nötiger Vorsicht, vorausschauend und mitdenkend unterwegs sind. „Ich habe Recht“- Fahrverhalten wird immer schlimmer. Bei aller Liebe – dann stehen da eben mal paar LKWs. Es kann doch nicht so schwer sein diese einfach mit Umsicht zu umfahren. Ich verstehe diese oft absurde Sichtweise nicht mehr. Und natürlich gibt es wirklich unglückliche Situationen und Strassenbausituationen. Aber das ist für mein Dafürhalten recht selten. Man muss einfach nur „wach“ und im Kern defensiv, mitdenkend fahren – egal mit welchem Fahrzeugtyp. Das ging doch früher auch ohne Probleme. 🤔

Verkehrsregeln gelten eben für alle. Auch für Fußgänger und Radfahrer. Wer da rote Ampeln ignoriert hat durchaus mein Mitgefühl für Verletzungen und Schmerz, ist aber im Grunde selbst schuld.

Dazu sollte man festhalten, daß das Netzwerk Hafencity kein Vertreter der Bürger ist. Es ist ein Lobbyverein von ein paar wenigen in der Hafencity, der weder repräsentativ ist noch fachliche Expertise hat.

Schnellster Verkehrsteilnehmer in diesem Video zeigt einen Lastenradfahrer, der bei gelber Ampel auf der Rechtsabbieger-Spur geradeaus fährt. Oder täusche ich mich?

Schnellster Verkehrsteilnehmer in diesem Video ist ein Lastenradfahrer, der bei gelber Ampel auf der Rechtsabbieger-Spur geradeaus fährt. Oder täusche ich mich?

View more comments

5 days ago

Verkehr I. In der HafenCity hat es an der Fußgängerampel Versmannstraße/Fußgängerbrücke Baakenhafen gestern am späten Nachmittag einen schweren Unfall gegeben. Ein Fußgänger wurde von einem Pkw erfasst und u.a. an den Beinen schwerverletzt. Ein Rettungshubschrauber lieferte Blutkonserven, doch der Unterschenkel des Opfers musste lebensrettend noch vor Ort amputiert werden. Sein Hund hat den Unfall nicht überlebt. Fahrer und Begleitung des Pkw wurden von Hilfskräften betreut. Ersten Ermittlungen zufolge soll angeblich der Mann bei Rot über die Ampel gegangen sein. Ein tragischer Unfall bei dem alle Beteiligten Opfer sind.
Zur sachlichen Wahrheit gehört traurigerweise auch, dass diese Fußgänger-Ampel Versmannstraße 48-52 schon seit langem einer von 43 „neuralgischen Punkten“ in der HafenCity ist. Die Karte, erstellt vom Netzwerk HafenCity e.V. und an die Behörden vor Längerem mit der Bitte um Entschärfung übergeben, schreibt in der interaktiven Karte in der Legende dazu: „Keine Synchronschaltung für alle vier Spuren. Damit rechnet keiner und läuft einfach weiter. Vorschlag: Synchronschaltung.“ Das ist leider bis heute nicht passiert. Die heute morgen aktuell noch einmal getestete Lage: Man wartet als Fußgänger nach Drücken der „Anforderungstaste“ für Grün meistens zwischen 45 Sek. bis zu knapp 1 Min., hat dann ca. 5-10 Sek. Zeit, um nur bis zur Straßenmitte zu kommen, wo dann die Gegenfahrbahn Rot hat und man erneut für Grün drücken muss. Die geforderte „Synchronschaltung“ der Ampel ist ebenso erforderlich wie eine schnellere Grünschaltung für Fußgänger, denn: 2x langes Warten auf Grün und nur eine Minizeit zum Überqueren von nur 1 Fahrtrichtung provoziert im Alltagsleben Überqueren bei Rot. Nicht schön, aber Fakt. Ob das am Ende die Unfallursache des gestrigen tragischen Unfalls war, ist unerheblich. Die Ampel muss neu getaktet werden, damit sie zur Sicherheit beiträgt und nicht Unfälle provoziert. Mehr, auch die 43-Punkte-Karte, oben in der Bio! unter HCZ-Artikel „Dicke Bretter bohren“: hafencityzeitung.com/dicke-bretter-bohren
Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Verkehr I. In der HafenCity hat es an der Fußgängerampel Versmannstraße/Fußgängerbrücke Baakenhafen gestern am späten Nachmittag einen schweren Unfall gegeben. Ein Fußgänger wurde von einem Pkw erfasst und u.a. an den Beinen schwerverletzt. Ein Rettungshubschrauber lieferte Blutkonserven, doch der Unterschenkel des Opfers musste lebensrettend noch vor Ort amputiert werden. Sein Hund hat den Unfall nicht überlebt. Fahrer und Begleitung des Pkw wurden von Hilfskräften betreut. Ersten Ermittlungen zufolge soll angeblich der Mann bei Rot über die Ampel gegangen sein. Ein tragischer Unfall bei dem alle Beteiligten Opfer sind. 
Zur sachlichen Wahrheit gehört traurigerweise auch, dass diese Fußgänger-Ampel Versmannstraße 48-52 schon seit langem einer von 43 „neuralgischen Punkten“ in der HafenCity ist. Die Karte, erstellt vom Netzwerk HafenCity e.V. und an die Behörden vor Längerem mit der Bitte um Entschärfung übergeben, schreibt in der interaktiven Karte in der Legende dazu: „Keine Synchronschaltung für alle vier Spuren. Damit rechnet keiner und läuft einfach weiter. Vorschlag: Synchronschaltung.“ Das ist leider bis heute nicht passiert. Die heute morgen aktuell noch einmal getestete Lage: Man wartet als Fußgänger nach Drücken der „Anforderungstaste“ für Grün meistens zwischen 45 Sek. bis zu knapp 1 Min., hat dann ca. 5-10 Sek. Zeit, um nur bis zur Straßenmitte zu kommen, wo dann die Gegenfahrbahn Rot hat und man erneut für Grün drücken muss. Die geforderte „Synchronschaltung“ der Ampel ist ebenso erforderlich wie eine schnellere Grünschaltung für Fußgänger, denn: 2x langes Warten auf Grün und nur eine Minizeit zum Überqueren von nur 1 Fahrtrichtung provoziert im Alltagsleben Überqueren bei Rot. Nicht schön, aber Fakt. Ob das am Ende die Unfallursache des gestrigen tragischen Unfalls war, ist unerheblich. Die Ampel muss neu getaktet werden, damit sie zur Sicherheit beiträgt und nicht Unfälle provoziert. Mehr, auch die 43-Punkte-Karte, oben in der Bio! unter HCZ-Artikel „Dicke Bretter bohren“: https://hafencityzeitung.com/dicke-bretter-bohrenImage attachmentImage attachment

5 KommentareKommentare auf Facebook

Der komplette Verkehr ist für alle ein Desaster. Man kann weder sicher Auto oder Rad fahren, noch zu Fuß gehen. Besonders die Ampelschaltungen: mit dem Rad meist nicht schaffen von Grün zu Grün, mit dem Auto oft nur, wenn man über Tempo fährt (schnell bei tieforange noch rüber), was alle wissen und dementsprechend fahren. Das muss man auch erstmal schaffen, in einem neu geplanten Stadtteil für alle Mist zu produzieren.

Mein Beileid. Es lag evtl. auch (mit) daran, dass die eine Fahrbahn baustellenbedingt beide Richtungen bedient und man beim Überqueren nur auf die eine Richtung achtet. Während der Fußgänger-Überweg von nur sehr wenigen Menschen genutzt wird, fahren hier täglich viele tausend Menschen Auto. Mir sind schon sehr oft PKWs entgegen gekommen, die von einer zweispurigen Straße ausgegangen sind. Die Beschilderung dazu ist unzureichend.

Es tut mir sehr leid für alle Personen. Aber macht es nicht vor allem Sinn, alle Verkehrsteilnehmer darin zu schulen auf alle Verkehrsregeln zu achten? Wir lösen Probleme nur mit einer ehrlichen Analyse.

Solche Ampelschaltungen gehören grundsätzlich verboten. Überall, wo Fußgänger für grün betteln müssen, müsste schon nach 20 Sekunden grün da sein.

So ein 'Torfkopp'. Traurig und schade um den Hund.

View more comments

Mehr anzeigen