Leben

Vergnügen, bewegen, lachen und knipsen!
Event. Die Veranstaltungsreihe »elbsommer« der HafenCity Hamburg GmbH findet noch bis 31. August mit 33

»Frei, sozial und gemeinschaftlich!«
Richtfest. Im Mai feierten das »we-house Baakenhafen« und seine künftigen Bewohner:innen mit Archy Nova-Bauherr Gerd

Netzwerk-Sommerfest 2026: »Live-Musik, Genuss, Flohmarkt und Gemeinschaft«
Sommerevent. Das 5. Nachbarschaftsfest des Netzwerks HafenCity e. V. im Lohsepark hat das Motto: »Gemeinschaft erleben«.

»Man muss ein wenig flexibel bleiben!«
Szene. Das Hamburger Clubschiff und Kulturdenkmal »MS Stubnitz« findet einen neuen temporären Standort am Cruise

»Sprechende Kirschbäume!«
Stadtklima. Die Initiative »Abflastern« und die Schau »Zwischen Pflaster und Baumkrone« sowie die Kunstinstallation »Parlament

Bolzplätze: »Ein Zaun für die Kicker!«
Fußball. Die Bolzplätze im Oberhafen feiern Einjähriges und veranstalten ein Public Viewing zur WM Anpfiff!
Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Stadtküste

»Mehr Mut zum berechenbaren Risiko!«
Innenstadt. Die Cityexpertin für Immobilienwirtschaft, Handel und Marketing, Nicole C. Unger von der NCU Immobilien

»Rückenwind für die Lebensqualität!«
Freizeit. Senat und Bäderland stellen Plan für ein »Freibad Schwanenwik« an der Außenalster vor. Das

»Energie-Vampire saugen Lebensfreude aus!«
Coaching. Wie Sie erkennen, wer Ihnen eigentlich Kraft raubt – 4 Tipps gegen Powerdiebe Manche

Olympia in HH: »Anziehender, dynamischer und lebenswerter«
Hamburg will Olympia. Nicht leise, nicht halbherzig, sondern mit Haltung. Das zeigte heute, am Freitag,

Neue »Kiezkante«: »Ein dauerhaftes Zuhause bekommen!«
Wohnungsbau. Endlich! Am 30. Mai erfolgte der Spatenstich für bezahlbaren Wohnraum, Krearivflächen und ein Hotel

»Loben Sie noch oder wertschätzen Sie schon?«
Coaching. Wir drücken Wertschätzung oft falsch aus – Tipps für kleine Perspektivwechsel Erinnern Sie sich
Wirtschaft

»Unternehmerische Kreativität statt reiner Schwarzmalerei!«
Exklusiv-Gespräch. Mit Björn Dahler, Spezialist für Luxusimmobilien und Geschäftsführender Gesellschafter der Dahler & Company GmbH, sprachen

»Inspiration auf hohem Niveau!«
Netzwerk. Die Interessengemeinschaft Gewerbe HafenCity, IGH, im Netzwerk HafenCity e. V. hat wieder ihre exklusiven Businesstreffen
Immo: »Sanierung als ein Wert-Turbo für Immobilien«
Frank Dubbert, Direktor Haspa Private Banking, im Gespräch über die zunehmende Bedeutung der energetischen Sanierung

Immobilien sind im Wartemodus!
usiness. Raphael Adrian Herder ist Inhaber der Immobilienagentur Der HafenCity-Makler und schreibt über den Immobilienmarkt Inder HafenCity und

Warum zwei Stunden manchmal den Unterschied machen!
Fortbildung | Coaching. FROMM Manahrmrntseminare & -beratung: Auch in den Trainings wird bereits praxisnah gearbeitet,

»Bitte Butter bei die Fische!
Wahlkampf. Am Sonntag, 31. Mai 2026, heißt es für die Hamburger:innen: wählen gehen! Mit dem
Politik

Olympia-Nein: »Diese verpasste Chance wiegt schwer«
Referendum. Hamburg sagt Nein zu Olympischen und Paralympischen Spielen. Die 54,9 Prozent lassen die No-Olympia-Anhänger jubeln

»Literatur zur Lage« #102: »Wenn aus Stars Schatten werden«
Kolumne #102. HCZ-Kolumnist Jan Ehlert schreibt in seiner Kolumne »Literatur zur Lage« unter anderem aus

Editorial 06.26: Mutloses Hamburg!
Wolfgang Timpe, Herausgeber und Chefredakteur der HafenCity Zeitung, über das aktuelle Nein im Referendum zu

Endspurt-Interview Olympia: »Die Spiele fügen sich in die Stadt ein!«
Referendum. Jetzt gilt’s! Am Sonntag, 31. Mai 2026, entscheiden die Hamburger:innen in einem Volksentscheid, ob

»Rückenwind für die Lebensqualität!«
Freizeit. Senat und Bäderland stellen Plan für ein »Freibad Schwanenwik« an der Außenalster vor. Das

»Literatur zur Lage« #101: »Der Wal bringt nicht die Erlösung!«
Kolumne #101. HCZ-Kolumnist Jan Ehlert schreibt in seiner Kolumne »Literatur zur Lage« unter anderem aus
Kultur

Wenn auf See jede Minute zählt
Kaispeicher B. Blockbuster wie „Titanic“ und erfolgreiche TV-Doku-Serien machen klar, wie wichtig Sicherheit auf See

»Sehnsucht und Zusammenhalt!«
Konzert. Der Pianist und Komponist Leon Gurvitch führt in der Elbphilharmonie sein neues Werk »5

»Ideen sind der Anfang von Veränderung!«
Essay. Der Nice Idea Club in der Kobestraße am Lohsepark lud mit Gründer Gilg »Gilgius«

»Ein frisches Klangbild!«
Vorschau .Im Großen Saal der Elbphilharmonie führen am 12. Juli die Tölzer Sängerknaben mit erwachsenen

»Mehr vielfältiges Grün!«
Klima. Die Ausstellung »Zwischen Pflaster und Baumkrone« der Stiftung StadtLandKunst findet im Forum StadtLandKunst im

»Es gibt wahnsinnig viel zu entdecken!«
Ausstellung. Die Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt mit »SKULPTURAL. Die neuen Galerien« noch bis April 2027
Bevorstehende Veranstaltungen
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Nachrichten von der Hamburger Stadtküste
Die HCZ auf Facebook
Aus, aus, aus. Olympia in die Tonne getreten. Was für ein Ergebnis. 54,9 % (357.911 Menschen) haben Nein zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Hamburg gesagt, nur 45,1 % (293.819 Menschen) haben mit Ja gestimmt. Eine kleine Volksabstimmungs-Mehrheit aller Wahlberechtigten sorgt jetzt mit dafür, dass aus dem antiquierten selbstzufriedenen „Tor zur Welt“-Image ein Stillstands-Mythos wird. Kein Zukunftsschub. Ein mutloses Hamburg.
Das negative Referendum ist zu akzeptieren und die Stadt geht nicht unter. Demokratie kann halt auch wehtun. Fakt: Keine vom Bund mitfinanzierte neue Infrastruktur, keine zusätzlichen Gelder für den Breitensport und moderne bestehende Sportstätten. Und kein Weltsport-Ereignis, das internationale Gastfreundschaft und Sichtbarkeit eines modernen Hamburg schafft.
Was bleibt? Die Leader der Pro-Olympia Kampagne, Bürgermeister, Wirtschaftsführer, Initiativen und Sponsoren konnten erstens emotional nicht genug Fans hinter sich versammeln. Wer zweitens am lautesten populistische Parolen wie Die Linke, AfD und NOlympia brüllt, bekommt die Schlagzeilen und verwandelt mit Copy-and-Paste-NOlympia-Kommentaren auf Social Media positive Olympia-Posts in Anti-Olympia-Foren. Also: Das Referendum dokumentiert die zunehmende Spaltung der Stadtgesellschaft und zwingt Politik und Wirtschaft dazu, Menschen künftig deutlich erfolgreicher für sich zu gewinnen – mit authentischer Emotionalität.
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Aufgeregt – für Hamburg. Nur noch 8x schlafen und dann entscheidet sich im Volksentscheid am 31. Mai, ob sich die Bürger:innen Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 in der Elbmetropole wünschen. Paris hat im Sommer 2024 vorgemacht, wie Faszination Großstadt und Weltsport geht. In den letzten Wochen haben Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank, der Senat, die große Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft und die private OlympJA-Initiative sowie Unternehmer Alexander Otto mit seiner Sportstiftung und der zum Teil schon umgesetzten Initiative „104 Projekte für 104 Stadtteile“ Vollgas gegeben. Jetzt gilt’s. Wählen gehen, egal, ob yes or no. Mich interessiert die Meinung von ganz Hamburg, nicht nur eine Mehrheit einer kleinen Ja- oder Nein-Klientel.
Die HafenCity Zeitung hat gut eine Woche vor dem Volksentscheid nochmal mit dem Innen- und Sportsenator Andy Grote gesprochen, wie er die Nein-Argumente der Gegner pariert (Kosten?!) und warum Olympia für Hamburg nicht nur ein Weltsportereignis bescheren könnte, sondern auch, warum es der Stadt, der Stadtentwicklung und der Stadtgesellschaft einen Zukunftsschub geben kann. Andy Grote: „Paris hat eindrucksvoll bewiesen, dass sich dieser Mut lohnt: Rund 80 Prozent der Bevölkerung bewerteten die Spiele im Nachhinein positiv. Darüber hinaus profitiert die Stadt langfristig – durch moderne Sportstätten, wichtige Impulse für die Stadtentwicklung und die Wiederbelebung der Seine als öffentlichen Raum. Genau daran möchten wir in Hamburg anknüpfen, mit einem verantwortungsvollen Konzept, das die besondere Schönheit unserer Stadt mit einem emotionalen Sportereignis verbindet und daraus ein internationales Festivalerlebnis macht.“ Das ganze Grote-Interview hier:
hafencityzeitung.com/olympia-die-spiele-fuegen-sich-in-die-stadt-ein/
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Hamburg bekommt ein Naturfreibad an und auf der Außenalster am Schwanenwik. Mehr realpolitische Willenskraft geht nicht. 1. + 2. Bürgermeister:in Hamburgs, Innen- und Sportsenator Andy Grote sowie Bäderland-Chefin Susan Herzmann und Magdalena weiss von Hamburgs gmp Architekten präsentierten in einer Pressekonferenz vor Ort am Alsterufer die Idee für das „Freibad Schwanenwik“. Bürgermeister Peter Tschentscher: „Es würde meinem Gefühl für die Lebensqualität in Hamburg noch einmal Rückenwind geben, wenn es uns gelänge, an einem öffentlichen Ort für alle Bürgerinnen und Bürger das Baden in dem öffentlichen Gewässer Außenalster hier an der Schwanenwik-Wiese, zu ermöglichen, einem historischen Badeort.“ Und Katharina Fegebank wünscht sich was: „Wir haben die Interessen aller Nutzerinnen und Nutzer unserer wunderschönen Alster berücksichtigt. Und ich hoffe, dass der Entwurf auch bei Ihnen die eine oder andere Fantasie beflügelt, hier künftig wirklich schwimmen und ins Wasser zu springen.“ Der Entwirf der amp Architekten überzeugt durch seine Einfachheit und das sämtliche heute vor Ort bestehenden Blickachsen auf die Alster, das Stadtpanorama wie ich die Ufernatirlandschaften komplett erhalten bleiben. Gebaut wird als Understatement dezente Umkleidekabinen an Land und ein Minikiosk sowie integrierte Mini-Saunen auf dem Wasser, die weder Blicke stören noch Natureingriffe erfordern. Eine Idee, so Tschentscher, die jetzt nach erfolgreicher Vorprüfung, als Projekt aufgesetzt wird und bei Bestätigung der jetzigen Vorprüfung in 3-5 Jahren realisiert sein kann. Mehr Informationen unter: hafencityzeitung.com/rueckenwind-fuer-die-lebensqualitaet/ … Mehr anzeigenWeniger anzeigen





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