Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

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Stadtküste

Wirtschaft

Editorial: »Toll«?!

Wissen Sie, was mich in 2026 begeistern würde? Wenn das neue Jahr so spektakuläre Premieren

»Uns einander zuhören und zusammenhalten!«

Exklusivgespräch. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Falko Droßmann, verteidigungspolitischer ­Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, über Kriegsangst, Drohnenabwehr und die Berliner

»Magische Anziehungskraft«

Ausstellung. Das Wachsfigurenkabinett Panoptikum am Spielbudenplatz auf dem Kiez hat einen neuen royalen Popstar bekommen:

»Die Zeitzeugen sterben«

Vorschau. Das Bucerius Kunst Forum bereitet die größte Kunstschau jüdischer Kunstsammler:innen vor Es ist ein

»Maritime Revolutionen«

Kaispeicher B. Wie Dampf die Welt der Seefahrt veränderte, zeigt das Internationale Maritime Museum mit

Einzigartige Engelsstimmen!

Vorschau. Am Sonntag, 12. Juli 2026, tritt im Großen Saal der Elbphilharmonie der ­berühmte Tölzer

Bevorstehende Veranstaltungen

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Die HCZ auf Facebook

Rumms.💣 So, nun ist es endgültig: Vom Club 20457, den Gründer Antonio »Toni« Fabrizi 14 Jahre lang und immer zu 110 % und zuletzt 6 Tage die Woche von 18.00 bis 2.00 gelebt hat, wird es KEINE Neuauflage geben. Die HafenCity trägt endgültig Trauer.😪 Zwar hatte der Club 2045 an der Osakaallee 8, seit Jahren das Raucher-Wohnzimmer und die 2. Heimat vieler HafenCity-Bewohner:innen und die Gossip- und Kennenlern-Drehscheibe des Stadtteils, schon an Silvester 2025 seine Schließung fröhlich gefeiert.🎆🥂🍻

Doch noch waren es Phantom-Schmerzen. Neben dem dort sachlich am 31.12.2026 endenden Mietvertrag und den Lebensabschnittsgedanken von Menschenfreund Toni, der keinen Hehl daraus machte, dass er auch unsicher war, ob er es noch ein mal neu an anderem Ort mit dem Club 20457 wagen sollte, gab es eine Perspektive. Toni hielt für sich und seine treue Club-Gemeinde seit Herbst 2025 immer wieder das aufflackernde Licht der Hoffnung wach, dass es gegenüber, an der Osakaallee 9 (wussten nur ganz wenige), in den wasserseitigen Gewerbeflächen der HafenCity Hamburg GmbH am Magdeburger Hafen neu weitergehen könnte. Ein Mietvertrag wurde verhandelt und lag im neuen Jahr vor, doch Toni hat sich jetzt im Februar 2026 entschieden: »Manchmal sagt der Kopf Ja, aber das Bauchgefühl Nein. Der Club 202457 ist Geschichte.« Und die HafenCity ist um einen wichtigen, den einzigen lebendigen Feier- und Begegnungs- und fröhlichen öffentlichen Ort der Geselligkeit ärmer.

Antonio Fabrizi verdient nachhaltigen emphatischen Dank dafür, dass er sich und seine Persönlichkeit so viele Jahre der HafenCity geschenkt hat. Und er verdient Respekt vor der persönlichen Entscheidung Nein zu sagen, wo es sicher leichter gewesen wäre, einfach zu unterschreiben. Jeder geht seinen Weg. Und das ist gut so. Der Club 20457 hatte seine Zeit, war das Emo- und Debatten-Netzwerk des Quartiers, Drehscheibe von Leid, Freud und Eitelkeit. Nun: Aus die Maus. Schnitt. Lieber Toni, die HafenCity Zeitung wünscht dir zu deinem mutigen Schritt und für deinen Neuanfang, wie und wo auch immer, ganz im Sinne der lebensbejahenden Rockröhre Tina Turner: »Simply The Best!«💚🌻🍀
#hafencity #club20457
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Rumms.💣 So, nun ist es endgültig: Vom Club 20457, den Gründer Antonio »Toni« Fabrizi 14 Jahre lang und immer zu 110 % und zuletzt 6 Tage die Woche von 18.00 bis 2.00 gelebt hat, wird es KEINE Neuauflage geben. Die HafenCity trägt endgültig Trauer.😪 Zwar hatte der Club 2045 an der Osakaallee 8, seit Jahren das Raucher-Wohnzimmer und die 2. Heimat vieler HafenCity-Bewohner:innen und die Gossip- und Kennenlern-Drehscheibe des Stadtteils, schon an Silvester 2025 seine Schließung fröhlich gefeiert.🎆🥂🍻 
Doch noch waren es Phantom-Schmerzen. Neben dem dort sachlich am 31.12.2026 endenden Mietvertrag und den Lebensabschnittsgedanken von Menschenfreund Toni, der keinen Hehl daraus machte, dass er auch unsicher war, ob er es noch ein mal neu an anderem Ort mit dem Club 20457 wagen sollte, gab es eine Perspektive. Toni hielt für sich und seine treue Club-Gemeinde seit Herbst 2025 immer wieder das aufflackernde Licht der Hoffnung wach, dass es gegenüber, an der Osakaallee 9 (wussten nur ganz wenige), in den wasserseitigen Gewerbeflächen der HafenCity Hamburg GmbH am Magdeburger Hafen neu weitergehen könnte. Ein Mietvertrag wurde verhandelt und lag im neuen Jahr vor, doch Toni hat sich jetzt im Februar 2026 entschieden: »Manchmal sagt der Kopf Ja, aber das Bauchgefühl Nein. Der Club 202457 ist Geschichte.« Und die HafenCity ist um einen wichtigen, den einzigen lebendigen Feier- und Begegnungs- und fröhlichen öffentlichen Ort der Geselligkeit ärmer. 
Antonio Fabrizi verdient nachhaltigen emphatischen Dank dafür, dass er sich und seine Persönlichkeit so viele Jahre der HafenCity geschenkt hat. Und er verdient Respekt vor der persönlichen Entscheidung Nein zu sagen, wo es sicher leichter gewesen wäre, einfach zu unterschreiben. Jeder geht seinen Weg. Und das ist gut so. Der Club 20457 hatte seine Zeit, war das Emo- und Debatten-Netzwerk des Quartiers, Drehscheibe von Leid, Freud und Eitelkeit. Nun: Aus die Maus. Schnitt. Lieber Toni, die HafenCity Zeitung wünscht dir zu deinem mutigen Schritt und für deinen Neuanfang, wie und wo auch immer, ganz im Sinne der lebensbejahenden Rockröhre Tina Turner: »Simply The Best!«💚🌻🍀
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Gibt es eigentlich irgendwo in der HafenCity eine Art Kneipe, wo man einfach nur mal ein paar Bier und Schnaps trinken kann ?

1 month ago

Am Freitag kein Unterricht an Hamburgs staatlichen Schulen, aber Notbetreuung sichergestellt
Kita-Träger entscheiden selbständig über Kitabetrieb am Freitag, Notbetreuung soll angeboten werden

Angesichts der aktuellen Vorhersage zur Wetterlage wird für morgen (Freitag, 9. Januar 2026) für alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen (auch Sonderschulen und Regionalen Bildungs- und Beratungszentren/ReBBZ) sowie für die Berufsbildenden Schulen der Präsenzunterricht abgesagt. An allen Schulen wird für die Klassenstufen 0–6 eine Notbetreuung sichergestellt. Die Schulen sollen Online-Unterricht anbieten, wo dies möglich und sinnvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Lernmaterial für Zuhause versorgt werden.

Der Unterricht wird von den Schulen wie folgt organisiert:

Klassenstufen 0–6: Die Schüler:innen erhalten Arbeitsmaterialien im Vorfeld bzw. nehmen ggf. an Online-Unterricht teil. Es wird eine Ganztags-Notbetreuung für unterrichtliche und außerunterrichtliche Zeiten angeboten. Die Schulen informieren die Eltern hierzu direkt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.

Klassenstufen 7–13: Der Unterricht findet digital statt. Geplante schriftliche Leistungsnachweise finden nicht statt und werden neu terminiert.

Es wird darum gebeten die Informationen der jeweiligen Schule zu beachten, da die konkrete Umsetzung vor Ort erfolgt.

Private Schulen sind an diese Entscheidung nicht gebunden, können sich aber daran orientieren.

Über den Betrieb an Hamburgs rund 1.200 Kindertagesstätten entscheiden die Kita-Träger selbständig und in eigener Verantwortung. Eine Notbetreuung soll angeboten werden. Die Kitas informieren die Familien direkt über getroffene Regelungen.

Weitere Informationen über den Schulbetrieb finden sich hier: Microsoft Word – B-Brief_zur_aktuellen_Wetterlage.docx


Rückfragen der Medien
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)
Peter Albrecht | Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2003
E-Mail: pressestelle@bsfb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsfb
Instagram: @schulbehoerde | @familienbehoerde
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️Hand aufs Herz, ein wenig Lampenfieber stellt sich gerade ein: hafencityzeitung.com/krimi-vorabdruck-ihre-haende-waren-kalt/
Viel Spaß beim ersten Vorabdruck in der aktuellen HAFENCITY ZEITUNG
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Wer Täter, wer Opfer, neugierig? Lerne Anna kennen❣️

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Drei Minuten im Krieg „Ach, ich würde auch gern kämpfen, mit einem Gewehr herumrennen und auf Feinde schießen“, sagte der junge Mann ausgelassen. Im Fernsehen lief gerade ein Dokumentarfilm über den vergangenen großen Krieg. Da sprach ein deutscher Soldat aus dem Schützengraben zu diesem jungen, unerfahrenen Menschen: „Spring zu mir, direkt durch den Bildschirm. Das ist möglich.“ Der fröhliche Kerl tauchte hinein – und befand sich plötzlich in jenem Schützengraben. Im Krieg, mitten in der Schlacht, genau drei Minuten lang. Nach drei Minuten kam er zurück – sprachlos. „Und? Wie war es?“, fragten sie. Er sagte lange nichts. Dann packte er sich plötzlich an den Kopf und begann laut zu weinen – wie ein erschrockenes Kind. So sagte er kein einziges Wort, doch die anderen sahen ihn an, hörten sein Weinen – und keiner von ihnen wollte jemals wieder Krieg.

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