Tennis-Trend trifft Kicker-Kultur und 2026er-Fitness

Der HCZ-Reporter Jimmy Blum berichtet in seiner Kolumne „Jimmys Parkett“ über Events, People, und Schnack aus dem Quartier

Der immer noch junge Verein HafenCity FC erobert das Spielfeld und bietet jetzt auch Tennis an. Gegründet von Maxim L. Plucinski, einem engagierten 24-jährigen Sportenthusiasten, hat der Verein mittlerweile knapp 300 Mitglieder. Maxim L. Plucinski, der an der HafenCity Universität (HCU) studierte, hatte ursprünglich die Idee, im Rahmen des Unisports eine Plattform für Bewegung zu schaffen. Während seines Studiums bemerkte er jedoch, dass der neue Stadtteil noch keinen Fußballclub mit seinem Stadtteil-Namen hatte. „Diese Lücke wollte ich füllen. Wir sind ein junger Verein und haben somit auch keine veralteten Strukturen. So können wir schnell Wünsche und Ideen der Mitglieder umsetzen“, sagt der HafenCity-FC-Gründer Maxim L. Plucinski voller Überzeugung und mit klarem Blick in die Zukunft.
Foto oben: HafenCity-FC-Gründer Maxim L. Plucinski: „Durch die eng vernetzte Community und die flexible Struktur können Mitglieder schnell aktiv werden und ihre Wünsche äußern. Während man woanders häufig mit langen Wartelisten kämpft, gibt es beim HafenCity FC die Möglichkeit, direkt zu starten.“ © Privat

Maxim L. Plucinski, HafenCity FC: „Freizeit, Bewegung und soziale Interaktion stehen im Vordergrund.“ © Privat

Ein Highlight des HafenCity FC ist die jüngste Erweiterung seines Sportangebots. Seit 2024 ist Tennis Teil der Vereinsaktivitäten. Die Tennisplätze, sowohl indoor als auch outdoor, befinden sich in der Wendenstraße und bieten optimale Bedingungen. Dies ist eine großartige Neuigkeit für alle, die für 2026 den Vorsatz haben, Tennis zu lernen oder ihr Spiel wieder aufzufrischen.  

Der HafenCity FC hebt sich nicht nur durch seine Fußballabteilung hervor, sondern zeigt auch mit der Tennisacademy, dass er den Bedürfnissen seiner Mitglieder gerecht werden möchte. Durch die eng vernetzte Community und die flexible Struktur können Mitglieder schnell aktiv werden und ihre Wünsche äußern. Während man in anderen Vereinen häufig mit langen Wartelisten zu kämpfen hat, gibt es beim HafenCity FC die Möglichkeit, direkt zu starten. Maxim L. Plucinskis Vision für den Verein geht über den Fußball hinaus. Er möchte „eine sportliche Heimat für die Menschen im Stadtteil schaffen, in der Freizeit, Bewegung und soziale Interaktion im Vordergrund stehen“. Die Philosophie des HafenCity FC sei einfach: „Jeder soll die Chance haben, aktiv zu werden und Teil einer Gemeinschaft zu sein, die sich gegenseitig unterstützt und motiviert.“ Das Engagement des Teams vom HafenCity FC ist unverkennbar und zeigt, dass der Club aus dem Quartier als junger dynamischer Verein fest im Stadtteil verwurzelt ist und die Bewohner:innen des Stadtteils aktiv in die Aktivitäten des HafenCity FC einbeziehen will. Mit der Erweiterung um Tennis wird das Ziel einer umfassenden sportlichen Betätigung und der Förderung der Vereinsgemeinschaft weiter vorangetrieben – was besonders Mädchen annehmen. Der HafenCity FC ist bereit, die sportliche Landschaft der HafenCity zu bereichern und wird dabei auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen. Anmeldung unter: info@hafencityfc.com und weitere Informationen unter: www.hafencityfc.com

Der Jahres­wechsel lebt von vielen guten Vorsätzen. Mehr Bewegung, bewusste Ernährung und ein gesünderer Alltag stehen bei vielen ganz oben auf der Liste – auch jedes Jahr wieder bei mir. Ein Ort, an dem diese Vorsätze Realität werden, ist der ­Störtebeker SV. Seit der ersten Idee der Vereinsgründung 2006 für einen Breitensportverein in der HafenCity werden die Mitglieder auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden unterstützt. Dabei stehen Gemeinschaft und Freude im Mittelpunkt. Der Störtebeker SV schafft einen Raum, der motiviert. Hier geht es nicht um Höchstleistungen, sondern um das Miteinander aus dem Stadtteil. Menschen kommen zusammen, tauschen sich aus und tun gemeinsam etwas Gutes für ihre Gesundheit. In Zeiten, in denen viele den Großteil ihres Alltags sitzend verbringen, zeigt uns der Verein, wie leicht es sein kann, wieder in Bewegung zu kommen.

Sebastian Ockelmann, 2. Vorsitzender Störtebeker SV: ­„Bewegung in der Gemeinschaft macht auch Spaß.“ © Xin Wang

Zum Start ins neue Jahr hat der Störtebeker SV sein Programm mit mehreren neuen Kursformaten bereichert. Diese Angebote decken unterschiedliche Bedürfnisse ab, vom Auspowern bis zur Achtsamkeit. Der stellvertretende Vorsitzende ­Sebastian Ockelmann betont: „Wir möchten unseren Mitgliedern zeigen, dass Bewegung in der Gemeinschaft nicht nur gesund ist, sondern auch Spaß macht.“

Im Kurs Fusion-Dance treffen energiegeladene Hip-Hop-Moves auf vielfältige Tanzstile wie Jazz, Burlesque oder Linedance. Hier arbeiten Teilnehmer:innen die Choreografien Schritt für Schritt durch, stets verständlich und motivierend. Egal ob Anfänger oder erfahrener Tänzer – hier findet jeder seinen Flow.

Das Dance-Workout bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Tanz und Fitness. Leicht nachvollziehbare Choreografien zu Musik aus verschiedenen Genres bringen die Teilnehmer in Bewegung, fördern die Kondition und sorgen für gute Laune. Dieser Kurs ist perfekt, um sich auszupowern und gleichzeitig mit Freude aktiv zu sein. Für alle, die dagegen Ruhe und Ausgeglichenheit suchen, startet zudem ein neues Yoga-Angebot. Die Verbindung von Atmung, Dehnung und kräftigenden Sequenzen stärkt sowohl Körper als auch Geist. Ideal als Ausgleich zu Stress und Hektik.

Der Störtebeker SV lädt alle Interessierten ein, im neuen Jahr vorbeizuschauen und die neuen Angebote auszuprobieren oder eine Probestunde zu nutzen. Denn ein gesunder Start beginnt nicht mit Druck, sondern mit Freude an Bewegung, und diese Freude wird hier gerne mit der Gemeinschaft geteilt. Zudem werden für alle Sportarten Trainer:innen gesucht.
Kontakt: Sebastian Ockelmann, Stv. Vorsitzender: sebastian@­stoertebekersv.de; Informationen: www.stoertebekersv.de

Man sollte professionell die guten Vorsätze für 2026 angehen: Für viele bedeutet das den Wunsch nach mehr Bewegung und gesunder Ernährung. An dieser Stelle kann Nils Kuprat ins Spiel kommen, der unter anderem nicht nur Inhaber und Geschäftsführer von PRIME TIME fitness auf dem Überseeboulevard ist, sondern seit November 2025 auch der neue Vorsitzende der ­Werbegemeinschaft Überseeboulevard e. V. Sein Ziel ist klar: Er will uns bei unseren sportlichen Zielen unterstützen. Seit 2017 betreibt er mittlerweile vier erfolgreiche Studios in Hamburg und plant, im Januar 2026 sein fünftes zu eröffnen. Nils Kuprat ist verheiratet und stolzer Vater von zwei Söhnen und einer Tochter. Seine Familie und die Unterstützung durch sein engagiertes Team motivieren ihn, seine Angebote immer weiter zu entwickeln und zu steigern. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit man ihn antrifft, er strahlt immer extrem positive Stimmung aus und überträgt diese sofort auf seine Mitmenschen. So macht Training dann noch mehr Spaß.

Nils Kuprat, Inhaber Prime Time fitness und Vorsitzender der Werbegemeinschaft Überseeboulevard: „Wir sind ein aktiver Teil des Viertels, der HafenCity.“ © Felicitas Gawens

Für alle, die ihre Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen möchten, bietet PRIME TIME fitness zahlreiche Möglichkeiten. Ob mit einer klassischen Mitgliedschaft oder dem Personal Training, hier wird jeder individuell betreut. Gleich zu Beginn erhält jedes Mitglied drei Trainer-Termine, um das System kennenzulernen und den ersten Trainingsplan zu erstellen. Darüber hinaus sorgt regelmäßiges Aktualisieren des Trainingsplans alle acht bis zwölf Wochen dafür, dass die Ziele stets im Fokus bleiben.

Wichtig ist Nils Kuprat die präzise Analyse der Körperzusammensetzung mit dem System INBody 770S. Mit dieser innovativen Technologie werden Muskelmasse und Fettverteilung genau erfasst. Der Chef betont: „Durch regelmäßige Messungen musst du dich nicht auf dein Gefühl verlassen, sondern hast schwarz auf weiß, was in deinem Körper passiert.“ So können Fortschritte besser verfolgt und realistische Ziele gesetzt werden. Zusätzlich bringt die MyZone-Technologie die Herz-Kreislauf-Gesundheit in Schwung. Im Ausdauertest wird herausgefunden, wie die Teilnehmer am besten trainieren, während das Punktesystem extra motiviert und die Fortschritte sichtbar macht.

PRIME TIME fitness ist für mich nicht nur ein Unternehmen, sondern ein aktiver Teil des Viertels. Ich freue mich deshalb sehr, in meiner neuen Funktion nun auch offiziell alle Gewerbetreibenden vertreten zu dürfen“, sagt Nils Kuprat. Diese Worte betonen das Engagement von Nils nicht nur für seine Mitglieder, sondern auch für die Gemeinschaft in der HafenCity. Für ihn hat der Stadtteil noch großes Potenzial: „Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer, der hier ein Geschäft führt, kann gemeinsam mit der HafenCity wachsen. Dieses unternehmerische Potenzial des Quartiers möchte ich mit dem Vorstand der Werbegemeinschaft Überseeboulevard stärken und deutlich sichtbarer machen.“
Infos unter „Fitnessstudios Hamburg“ unter: www.primetime-fitness.de/fitnessstudios/hamburg/

Kein Silvester-Kater? Für René Wolf, einen echten Ur-HafenCity-Bewohner, der den neuen »Freihafen Gin« entwickelt hat, eine realistische Option. Er ist eine alkoholfreie Gin-Variante, die sich ganz dem bewussten Genuss verschrieben hat. Der Freihafen Gin bietet den typischen Gin-Geschmack, ohne Alkohol und mit 90 Prozent weniger Kalorien. Das macht ihn zum idealen Begleiter für alle, die sich im neuen Jahr gesünder und leichter fühlen wollen.

René Wolf ist kein Unbekannter in der Hamburger Gin-Szene. Angefangen hat alles mit dem »20457 Hafencity Gin«. Dieser wird in kleiner Manufaktur mit viel Liebe hergestellt. Vor der Destillation mazeriert, weicht René Wolf die Botanicals mehrere Tage ein und destilliert den Gin vierfach. So entsteht ein London Dry Gin mit klarer frischer Note, Orange, Kaffirlimette und leicht pfeffrigen Nuancen. Über die Jahre hat er sein Sortiment erweitert: Eierlikör und limitierte Gin-Editionen kamen hinzu. Mit seinem »Maritivo«-Aperitif bringt er außerdem das Dolce Vita aus Italien in die HafenCity. Diese italienische Lebensfreude ergänzt sein Getränkeportfolio. Alle Produkte seines Unternehmens ­­Spirit of HafenCity verkauft er jetzt in seinem Laden bei Oliver Fuhse in der Bazic Galerie hinter der Oberhafenbrücke. Dort ist René Wolf nach Vereinbarung persönlich anzutreffen. „Die Idee, unverfälschten Gin-Geschmack auch ohne Alkohol anzubieten, ist für mich echtes Zukunftsdenken. So bleibe ich beim Drink entspannt – ohne den typischen Morgen danach. Mein Freihafen Gin sorgt für echten Genuss – ohne Rausch“, so Wolf. www.spiritofhfencity.de

Inhaber René Wolf von Spirit of HafenCity: „Mein Freihafen Gin sorgt für echten Genuss – ohne Rausch.“ © Privat

Na dann mal, alles Gute für 2026, euer Jimmy

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Jimmy Blum ist Unternehmer und lebt in der HafenCity und Nocera, Umbrien. 

Nachrichten von der Hamburger Stadtküste

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