»Geschwindigkeit ist der Schlüssel« 

Jennifer Schönau, Direktorin des Ameron Hamburg Hotels Speicherstadt, über ­Nachhaltigkeit, Tatkraft und attraktive Radwegekultur

Ich bin sehr sicher, dass Hamburg Zukunft kann, da unsere Hansestadt in vielen Bereichen bereits heute schon ganz vorn mitspielt. Immerhin sind wir eine besonders „grüne“ Metropole und ebenfalls bereits sehr engagiert im Thema Energiewende.
Foto oben: Ameron-Hoteldirektorin Jennifer Schönau: „Unsere Hansestadt spielt schon heute in vielen Bereichen ganz vorne mit.“ © Catrin-Anja Eichinger

„Wir sind eine besonders ,grüne’ Metropole und bereits sehr engagiert im Thema Energiewende.“
Jennifer Schönau

Geschwindigkeit ist allerdings ein wichtiger Schlüssel, der für die Zukunftsprojekte in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Kultur und Verkehrsanbindungen notwendig sein wird. Ausgebaute Radwege, ein funktionierendes ÖPNV-Netz und die Transparenz gegenüber uns Hamburger Bürgern und Bürgerinnen und Unternehmen sind meiner Meinung nach unverzichtbar. Immerhin sind das genau die wichtigen Themen, die viele Menschen nach Hamburg und ins Umland ziehen.

In unserem Ameron Hamburg Hotel Speicherstadt werden auch diesen Sommer wieder viele Gäste mit ihren Fahrrädern anreisen und eine gute Infrastruktur sehr zu schätzen wissen. Den Jungfernstieg autofrei zu gestalten war bereits ein erster erfolgreicher Schritt, den es in Zukunft auszuweiten gilt und auf den sich aufbauen lässt. Mit unserem Projekt „A Green Promise“ setzen auch wir, sprich alle unsere Althoff- und Ameron-Hotels, ein Zeichen für die steigende Relevanz und die notwendige Tatkraft im Hinblick auf ein nachhaltiges Umfeld.  Jennifer Schönau

Ameron-Hamburg-Chefin Jennifer Schönau: „Mit unserem Projekt ,A Green Promise‘ setzen auch wir ein Zeichen für die steigende Relevanz und die notwendige Tatkraft im Hinblick auf ein nachhaltiges Umfeld.“ © Wolfgang Timpe
Ameron-Hamburg-Chefin Jennifer Schönau: „Mit unserem Projekt ,A Green Promise‘ setzen auch wir ein Zeichen für die steigende Relevanz und die notwendige Tatkraft im Hinblick auf ein nachhaltiges Umfeld.“ © Wolfgang Timpe

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