Grüne Forschung für Hamburg

HafenCity Uni gewinnt renommiertes Klima, Umwelt- und Energie-Institut als Partner für nachhaltige Metropolenforschung

Die HafenCity Universität (HCU) und ihr Präsident Prof. Jörg Müller-Lietzkow gewinnen renommierten Forschungspartner für Klima, Umwelt und Energie für Hamburg. Nachhaltige Unterschrift zu einem Hamburg, das grün wachsen will und als nachhaltige Millionenmetropole am Wasser klimafreundliche Digitalstrahlkraft entwicken will. Heute morgen unterzeichneten im Sitzungssaal des Präsidiums der HCU in Anwesenheit von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne), HCU-Kanzlerin Stephanie Egerland und HCU-Präsident Prof. Jörg Müller-Lietzkow sowie Präsident  Prof. Uwe Schneidewind und Geschäftsführer Prof. Manfred Fischedick vom Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt und Energie (WI) eine Absichtserklärung, ein Memorandum of Understanding (MOU) zur Gründung eines gemeinsamen Forschungszentrums in Hamburg, das neue ganzheitliche Strategien für eine nachhaltige Gesellschaft entwickeln soll. 

Foto oben: Neue Wege erforschen, um Hamburg zu einer nachhaltigen Millionenmetropole mit internationaler Strahlkraft zu entwickeln. Kooperation vom Wuppertal Institut (WI) und HafenCity Universität: Prof. Uwe Schneidewind (WI), Prof. Jörg Müller-Lietzkow (HCU), Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne), Stephanie Egerland (HCU), Prof. Manfred Fischedick (WI) und Dr. Henning Wilts (WI; v.l.n.r.). Foto: Wolfgang Timpe

Wissenschaftsrunde mit Chefinnen vor der Unterzeichnung des Memorandums of Understanding zur Kooperation von HCU und WI aus Wuppertal: Arbeitssitzung im HCU-Präsidiumskonferenzraum u.a. mit Katharina Fegebank (Grüne), Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung (r.) sowie Stephanie Egerland, Kanzlerin der HCU (l.). Foto: Wolfgang Timpe
Wissenschaftsrunde mit Chefinnen vor der Unterzeichnung der Absichtserklärung,
des Memorandums of Understanding (MOU) zur Kooperation von HCU und WI aus Wuppertal: Arbeitssitzung im HCU-Präsidiumskonferenzraum u.a. mit Katharina Fegebank (Grüne), Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung (r.)
sowie Stephanie Egerland, Kanzlerin der HCU (l.). Foto: Wolfgang Timpe

An der HCU soll dazu eine Professur mit kleinem Mitarbeiterteam eingerichtet werden und Anfang 2021 starten. Für Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank eine „tolle“ Chance: „Ich hoffe auf einen Riesenschub aus der Wissenschaft heraus in Verbindung mit der Wirtschaft, dass Nachhaltigkeit der zentrale Baustein von Stadtplanung wird. Das können wir in Hamburg in den kommenden Jahren neben der Forschung auch vor allem bei der Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook zeigen. Schon jetzt ist das internationale wissenschaftliche Interesse an den Hamburger Strategien zur nachhaltigen Metropolenentwicklung enorm.“

Projektpusher und Nachhaltigkeitsfan Jörg Müller-Lietzkow (l.), Präsident der HCU, bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen HCU und Wuppertaler WI mit Uwe Schneidewind (WI), Stephanie Egerland (HCU), Senatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Manfred Fischedick (WI; v.l.n.r.). Foto: Wolfgang Timpe
Projektpusher und Nachhaltigkeitsfan Jörg Müller-Lietzkow (l.), Präsident der HCU, bei
der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen HCU und Wuppertaler WI mit Uwe Schneidewind (WI), Stephanie Egerland (HCU), Senatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Manfred Fischedick (WI; v.l.n.r.). Foto: Wolfgang Timpe

HCU-Präsident Jörg Müller-Lietzkow will mit wissenschaftlichem Know-how und praktischen Anwendungsstrategien wachsen: „Wir wollen Erfolge generieren und neue Wege zu einer Metropolregion am Wasser aufzeigen, die Klima, Energie und Mobilität in urbanen Räumen in einen konsequent nachhaltigen Kreislauf bringen.“ Er will „grüne Bausteine aus Hamburg für die Curcular Economy“, fürs nachhaltige Wirtschaften liefern. Für HCU-Forschungspartner und WI-Präsident Uwe Schneidewind ist die HCU „ein faszinierendes Projekt, das internationale Strahlkraft“ entwickeln könne. „Wir liegen im Vergleich mittlerer europäischer Millionenstädte in Deutschland mit nachhaltiger Stadtplanung und Digitalisierung deutlich zurück. Hamburg hat als wachsende Stadt mit Hafenwirtschaft und Industrie ein unglaubliches Potenzial, internationale Referenzmetropole für Nachhaltigkeit zu werden.“ Wolfgang Timpe

Das unterschriebene Memorandum of Understanding(MOU) zwischen der HCU und dem Wuppertaler Institut (WI) für Klima, Umwelt und Energie. Foto: Wolfgang Timpe
Das unterschriebene Memorandum of Understanding (MOU) zwischen der HCU und dem Wuppertaler Institut (WI) für Klima, Umwelt und Energie. Foto: Wolfgang Timpe

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