Knallhart am Wind

Boris Herrmann. Die 26. Open-Art-Ausstellung „Malizia – Seaexplorer“ präsentiert auf dem Überseeboulevard 50 Großfotografien des Hochsee-Regattahelden Boris Herrmann, der die Vendée Globe 2020/21 gerockt hat. Zur Taufe seiner neuen IMOCA-Yacht und zur Vernissage kommt der Einhandsegler in die HafenCity

Hochsee-Fotograf Boris Herrmann. © © Andreas Lindlahr

Regattasegeln ist in der DNA der Freien und Hansestadt Hamburg tief verwurzelt. Doch erst der Einhandsegler Boris Herrmann hat 2020/21 mit seiner fulminanten Vendée-Globe-Weltumseglung und seinen Ozean-Blogs und Selfiefotos und Videos die Weltmeere und dann vor allem die Hamburger Skipper-Community gerockt – und als Segelyacht-Star weltweit das Racing mit Segel-Hightech-Boliden auf den Ozeanen und seinen Einsatz zur Rettung des Klimas und der Meere zum Pop-Event werden lassen. 
Foto oben: Bootsbauer Boris Herrmann: „Eine neue IMOCA-Yacht zu bauen war wirklich ein Traum von mir. Alles, was ich von meiner vorherigen Weltumseglung beim Vendée-Globe-Rennen gelernt habe, nun in die Konzeption und den Bau einer neuen Yacht zu stecken und diese so stark und so schnell wie möglich zu machen, ist unglaublich und surreal gewesen.“ © Jean-Marie Loriot | Malizia

Herr Herrmann, Sie sind gebürtiger Oldenburger, wohnen in Hamburgs HafenCity und segeln im Hauptberuf um die Welt. Wo und was ist für Sie Heimat? Zu Hause ist Hamburg – ich lebe hier mit meiner Frau und meiner Tochter und unserem Hund und ich empfinde Hamburg wirklich als unser Zentrum des Geschehens. Es ist eine großartige Stadt, und ich mag es sehr, im Herzen Hamburgs zu leben. Ich verbringe jedoch auch viel Zeit auf dem Ozean, sodass das Wasser zur zweiten Heimat für mich geworden ist. Wie man sich vielleicht schon denken könnte, fühlt man sich, nachdem man so lange auf dem Wasser verbracht hat, auch sehr wohl in dessen Umgebung.

Hochseesegler Boris Herrmann: „Ich mag es sehr, im Herzen Hamburgs, in der HafenCity, zu leben. Ich verbringe jedoch auch viel Zeit auf dem Ozean, sodass das Wasser zur zweiten Heimat für mich geworden ist.“ © Andreas Lindlahr
Hochseesegler Boris Herrmann: „Ich mag es sehr, im Herzen Hamburgs, in der HafenCity, zu leben. Ich verbringe jedoch auch viel Zeit auf dem Ozean, sodass das Wasser zur zweiten Heimat für mich geworden ist.“ © Andreas Lindlahr

»Wir befinden uns in der letzten Minute vor zwölf Uhr.Durch Zusammenarbeit, Innovation und Reduktion unseres Konsumverhaltens können wir es noch schaffen. Wir müssen mehr machen, und das jetzt. Das Rennen ist noch nicht zu Ende.«
Boris Herrmann zum Stop des Klimawandels

Warum sind Sie in die HafenCity gezogen? Wir mögen es als Familie, immer nah am Wasser zu sein, und da die HafenCity mit ihrer Nähe zum Wasser und zum Hafen dieses bietet, mögen wir es da so sehr. 

Was zeichnet die HafenCity für Sie aus? Die HafenCity ist klasse, weil man mit ihr einen Mix aus allem hat. Man hat die Speicherstadt mit ihrer weit zurückreichenden Geschichte und Bedeutung im Handel und der Verschiffung, die schöne Elbe, die zahlreichen Parks und die Boote und Schiffe, die flussaufwärts und -abwärts fahren. Manchmal sitze ich einfach gerne an der Elbe und beobachte das Geschehen oder gehe mit meiner Tochter Malou zum Wasser, wo sie spielen kann. 

Einhand-Weltumsegler und Racer Boris Herrmann: „Man muss mental stark sein, um die langen und einsamen Überquerungen zu schaffen. Man muss fähig sein, schwere Hürden und manchmal sogar seine eigene innere Stimme überwinden zu können. Das ist der wahre Fitnesstest.“ © Pierre Bouras
Einhand-Weltumsegler und Racer Boris Herrmann: „Man muss mental stark sein, um die langen und einsamen Überquerungen zu schaffen. Man muss fähig sein, schwere Hürden und manchmal sogar seine eigene innere Stimme überwinden zu können. Das ist der wahre Fitnesstest.“ © Pierre Bouras

Ihre erfolgreiche Vendée-Globe-Teilnahme 2020/21 und die Teilhabe der Welt über Social Media am Alltag und den Dramen Ihres Einhand-Segelabenteuers hat Sie plötzlich zum internationalen Shootingstar gemacht. Wie lebt es sich als Ozeanheld? Es ist klasse, dass so viele Menschen einen besseren Bezug beziehungsweise eine bessere Beziehung zum Segeln und dem Ozean bekommen haben. Da bin ich echt glücklich, dass ich dazu etwas beitragen konnte. Für mich war es immer das Ziel, mit den wahren, unzensierten Aufnahmen das Leben auf dem Meer den Menschen an Land näherzubringen, sodass sie es mit mir aus meinen Augen miterleben können. 

Event-Info

EVENT-INFO für Schiffstaufe imSandtorhafen: das »Malizia – Seaexplorer« Malizia-Ocean-Festival. Am 6. und 7. September können Boris-Herrmann-Fans und Segler mit ihm die Taufe des neuen Hightech-Boliden feiern. Für mittags ist die Ankunft der „Malizia – Seaexplorer“ an der Elbphilharmonie vorgesehen, und um 12.30 Uhr soll sich die Mahatma-Gandhi-Klappbrücke im Sandtorhafen öffnen, wo die Yacht dann für die zweitägigen Feierlichkeiten auf den Magellan-Terrassen anlegt. 

Höhepunkte sind am Dienstag, 6. September, die ­Schiffstaufe um 13 Uhr und eine Podiums­diskussion um 14.30 Uhr zu „A Race We Must Win – Was wir jetzt für Klima und Meere tun können“ und dann ab 18 Uhr die Eröffnung der 26. Open-Art-Foto-­Ausstellung „Malizia – Seaexplorer“ im Sandtorhafen in der HafenCity. Danach geht es mit Boris Herrmann auf einen Vernissage-Rundgang auf den Überseeboulevard. Die Open-Air-Ausstellung ­präsentiert auf ihren Stellwänden ­50 großformatige ­Fotografien des Vendée-Globe-Rennens 2020/21, Motive des Bauprozesses der neuen Yacht „Malizia ­Seaexplorer“, Boris-Herrmann-Porträts und einzigartige Natur-aufnahmen. Die Fotoschau geht bis 6. April 2023.

Mit Ihrer neuen 18-Meter-Yacht „Malizia – Seaexplorer“, einer „IMOCA“, einer Einrumpf-Segelyacht-Klasse fürs Einhandsegeln oder im Team mit vier Skippern, wollen Sie am Ocean Race 2022/23 und erneut an der Vendée Globe 2024 teilnehmen. Warum, und was sind Ihre Ziele? Eine neue IMOCA zu bauen war wirklich ein Traum von mir. Alles, was ich von meiner vorherigen Weltumseglung beim Vendée-Globe-Rennen gelernt habe, nun in die Konzeption und den Bau einer neuen Yacht zu stecken und diese so stark und so schnell wie möglich zu machen, ist unglaublich und surreal gewesen. Das war also ein Ziel, welches wir vor einiger Zeit erreicht haben. Das nächste Ziel ist, sehr leistungsfähig im kommenden Ocean Race und dem Vendée Globe zu sein. Mit diesem neuen Boot habe ich das Gefühl, dass wir das sein können.

Wann ist denn ein Hochsee-Regattasegler zufrieden? Das ist eine gute Frage. Wir alle sind extrem ehrgeizige Menschen, die hohe Ziele anstreben. Es gibt einige ikonische Rennen, die man in seiner Karriere absolviert haben möchte. Für mich waren das immer das Vendée Globe und und The Ocean Race. Ich hörte als Jugendlicher früher immer vom Whitbread Race und dem Volvo Ocean Race, welches nun das World Ocean Race geworden ist, und träumte damals schon immer davon, in diesem legendären Teamrennen um die Welt anzutreten.

Fotograf Boris Herrmann: „Ich nutze Fotos und Selfies, um mich mit Menschen zu verbinden und zu zeigen, wie es mir auf See ergeht und um in gewisser Weise Menschen mit auf meine Reise zu nehmen. Es ist ein starkes Mittel der Kommunikation und hilft auch, sich zu erinnern, wie man sich in einem bestimmten Moment gefühlt hat.“ © Marin LE ROUX – polaRYSE
Fotograf Boris Herrmann: „Ich nutze Fotos und Selfies, um mich mit Menschen zu verbinden und zu zeigen, wie es mir auf See ergeht und um in gewisser Weise Menschen mit auf meine Reise zu nehmen. Es ist ein starkes Mittel der Kommunikation und hilft auch, sich zu erinnern, wie man sich in einem bestimmten Moment gefühlt hat.“ © Marin LE ROUX – polaRYSE

Die „Malizia – Seaexplorer“ ist komplett nach Ihren Wünschen und technisch innovativ gebaut worden. Was zeichnet Ihre neue IMOCA-Yacht aus? Wir arbeiteten eng mit dem französischen Marinerarchitekturbüro VPLP design und unseren eigenen Designern im Team zusammen. Mir persönlich waren darüber hinaus einige Dinge besonders wichtig und galten als ein Muss: Eine mir besonders wichtige Sache war die neue Rumpfform, welche nun im Vergleich zum alten Boot viel runder ist und uns dadurch ein weiches und angenehmeres Gleiten über die Wellen erlaubt, sodass wir nicht mehr so in die Wellen reinreißen, sondern stattdessen weniger Kontakt mit dem Wasser haben und eine kürzere Wasserlinie haben. Diese Konzeption sowohl des Rumpfes als auch der Foils, der gewöbten Tragflügel, ist ziemlich gewagt und extrem, jedoch glaube ich, dass das sich in den längeren Rennen auszahlen wird.

Sind Sie ein Hightech-Segelromantiker, der noch höher, weiter, schneller auf die Ozeane hinauswill? Das hat das Rennen typischerweise so in sich. Wir wollen das innovativste Boot, das uns in rekordverdächtigen Geschwindigkeiten um die Welt bringt.

Mal aussteigen Boris Herrmann? „Es gibt eine Insel an der Küste Brasiliens namens Fernando de Noronha – ich bin zahlreiche Male daran vorbeigesegelt und überlegte oft, anzuhalten und ein wenig Zeit dort zu verbringen. Die Insel hat ein fast magisches Gefühl für mich, ist ein ökologischer Zufluchtsort für Natur und hat eine wunderschöne Küstenlinie.“ © Jean-Marie Loriot | Malizia
Mal aussteigen Boris Herrmann? „Es gibt eine Insel an der Küste Brasiliens namens Fernando de Noronha – ich bin zahlreiche Male daran vorbeigesegelt und überlegte oft, anzuhalten und ein wenig Zeit dort zu verbringen. Die Insel hat ein fast magisches Gefühl für mich, ist ein ökologischer Zufluchtsort für Natur und hat eine wunderschöne Küstenlinie.“ © Jean-Marie Loriot | Malizia

Die Mottos Ihrer „Malizia – Seaexplorer“ prangen auf den Segeln: „A Race We Must Win“ und „Climate Action Now!“. Ist es fürs Klima fünf nach zwölf? Wir befinden uns in der letzten Minute. Die Zeit läuft uns weg, und wir müssen jetzt reagieren. Ich glaube, dass wir das alle schon wissen. Ich glaube aber auch, dass wir durch Zusammenarbeit, Innovation und Reduktion unseres Konsumverhaltens es noch schaffen könnten. Ich verbleibe hoffnungsvoll, aber auch realistisch, dass wir mehr machen müssen, und das jetzt. Das Rennen ist noch nicht zu Ende.

Sie haben auf Ihrer Vendée-Globe-Regatta regelmäßig Wasserproben für das Geomar Helmholtz-Zentrum für Meeresforschung in Kiel genommen, an die klassische Forschungsschiffe nicht rankommen. Was sind die Ergebnisse? Ja, wir hatten ein Mini-Labor an Bord, das Daten zum CO2-Gehalt im Ozean erfasst. Diese Daten sind unglaublich selten im weit entfernten Südmeer, das wir in unseren Weltumsegelungen durchqueren. In 2020/21 sammelten wir mehr Daten zum CO2-Gehalt als irgendein anderes Schiff und vollbrachten die erste ununterbrochene Datenerfassung um die ganze Welt. Diese Daten werden von Wissenschaftlern genutzt, wie die beim Geomar, um besser verstehen zu können, wie der Klimawandel in Beziehung zu den Meeren steht. Sie helfen bei der Beantwortung der Fragen, ab wann der Ozean keine Kapazität zur CO2-Speicherung mehr hat oder wie viel CO2 bereits in abgelegenen Orten gespeichert wird.

Boris Herrmann zur Open-Art-Ausstellung: „Das nautische Thema, die Klimabotschaft und die Verbundenheit zum Ozean sind alle sehr eindeutig aus den Fotografien zu entnehmen und passen daher sehr gut in den HafenCity-Vibe.“ © Andreas Lindlahr
Boris Herrmann zur Open-Art-Ausstellung: „Das nautische Thema, die Klimabotschaft und die Verbundenheit zum Ozean sind alle sehr eindeutig aus den Fotografien zu entnehmen und passen daher sehr gut in den HafenCity-Vibe.“ © Andreas Lindlahr

Sie taufen Ihre neue Yacht im Sandtorhafen der HafenCity, der ab 6. September Ihr Heimathafen ist. Warum Hamburg? Das Boot wird für zwei Tage in Hamburg sein. Obwohl es zeitlich sehr knapp in unserem Terminplan ist, ist es uns wichtig, dass das Boot für das wichtige Ereignis hier in der deutschen Öffentlichkeit und bei unseren Partnern ist. Die überwältigende Unterstützung bedeutete uns so viel, und wir wollen etwas als Dankeschön zurückgeben, indem wir dieses Event in Hamburg organisieren.

Nach der Schiffstaufe eröffnen Sie dann abends die 26. Open-Art-Ausstellung „Malizia – Seaexplorer“ mit 50 Outdoor-Großfotogra­fien von Ihrem Vendée-Globe-Rennen, dem Bau der „Malizia“, Naturaufnahmen und Porträts von Ihnen an Bord. Warum passen für Sie diese Fotoaufnahmen in die HafenCity, auf den Überseeboulevard? Die HafenCity ist meine Heimatstadt und auch das Zuhause viele unserer Partner und Fans. Es waren zum Großteil die Menschen aus Hamburg, die so viel Unterstützung zeigten und so viel positive Energie während des Vendée Globes an mich schickten, was mir sehr geholfen hat. Das Kunstevent hier zu veranstalten ist einfach noch ein Weg, ihnen zu zeigen, was wir seitdem gemacht haben. Das nautische Thema, die Klimabotschaft und die Verbundenheit zum Ozean sind alle sehr eindeutig aus den Fotografien zu entnehmen und passen daher sehr gut in den HafenCity-Vibe.

Meeres- und Klimaforscher Boris Herrmann: „Ja, wir hatten ein Mini-Labor an Bord, das Daten zum CO2-Gehalt im Ozean erfasst. Diese Daten sind unglaublich selten im weit entfernten Südmeer, das wir in unseren Weltumsegelungen durchqueren. In 2020/21 sammelten wir mehr Daten zum CO2-Gehalt als irgendein anderes Schiff und vollbrachten die erste ununterbrochene Datenerfassung um die ganze Welt.“ © Jean-Marie Loriot | Malizia
Meeres- und Klimaforscher Boris Herrmann: „Ja, wir hatten ein Mini-Labor an Bord, das Daten zum CO2-Gehalt im Ozean erfasst. Diese Daten sind unglaublich selten im weit entfernten Südmeer, das wir in unseren Weltumsegelungen durchqueren. In 2020/21 sammelten wir mehr Daten zum CO2-Gehalt als irgendein anderes Schiff und vollbrachten die erste ununterbrochene Datenerfassung um die ganze Welt.“ © Jean-Marie Loriot | Malizia

Was bedeutet Ihnen Fotografieren? Fotografie ist sehr stark. Fotografie kann ein Gefühl und einen Moment festhalten und so andere Menschen eindringlich erreichen und berühren. „Ein Foto kann mehr als tausend Worte sagen“ ist ein gutes Sprichwort. Ich denke, das ist wahr, und ich nutze Fotos und Selfies, um mich mit Menschen zu verbinden und zu zeigen, wie es mir auf See ergeht und um in gewisser Weise Menschen mit auf meine Reise zu nehmen. Es ist ein starkes Mittel der Kommunikation und hilft auch, sich zu erinnern, wie man sich in einem bestimmten Moment gefühlt hat. Die Möglichkeit zu haben, Fotos aufzunehmen und direkt unverändert ohne Filter an ein Publikum zu verschicken, kann ein guter Weg sein, sich mit Menschen zu verbinden, die weit entfernt sind.

Ihre Regatten sind bis zur Vendée Globe 2024 durchgeplant. Kann es da überhaupt ein Familien­leben, ein Runterkommen im Alltag geben?  Familie ist mir sehr wichtig, und ich habe das große Glück, dass meine Frau Birte so unterstützend und auch Teil unseres Teams ist. Birte hat das Malizia-„My Ocean Challenge Bildungsprogramm“ erstellt, das wir seit 2018 nutzen, um Kinder über die Umwelt und den Klimawandel zu unterrichten. Ohne die Unterstützung der eigenen Familie wäre das Segeln um die Welt sehr schwer. Stabilität und Unterstützung von zu Hause spielen eine Schlüsselrolle im Erfolg.

Wie macht man sich für den Kampf gegen die Natur und die Gewalt der Ozeanstürme und -wellen fit? Im Team haben wir den Konsens, dass es mehr um die mentale Vorbereitung als die körperliche geht. Man muss mental stark sein, um die langen und einsamen Überquerungen zu schaffen. Man muss fähig sein, schwere Hürden und manchmal sogar seine eigene innere Stimme überwinden zu können. Das ist der wahre Fitnesstest. 

Sie rasen mit Ihrer Yacht unter anderem an den schönsten Küsten der Erde vorbei. In welchem Land möchten Sie mal länger Station machen? Es gibt eine Insel an der Küste Brasiliens namens Fernando de Noronha – ich bin zahlreiche Male daran vorbeigesegelt und überlegte oft, anzuhalten und ein wenig Zeit dort zu verbringen. Die Insel hat ein fast magisches Gefühl für mich, ist ein ökologischer Zufluchtsort für Natur und hat eine wunderschöne Küstenlinie.
Das Gespräch führte Wolfgang Timpe

Info Über die Open-Art-Schau „Malizia – Seaexplorer“: www.überseequartier-nord.de