»Wir freuen uns auf weitere Meilensteine!«

Party. Im April feierte das Westfield Hamburg-Überseequartier mit Hunderten Besuchern ­seinen 1. Geburtstag – inklusive DJane Shari Who und Breuninger-Laufsteg-Event

Die Happy-­Birthday-Sause zum allerersten Geburtstag des Westfield Hamburg-Überseequartiers ist vorüber. Die DJane Shari Who hat den vielen Hundert Geburtstagsgästen zum einjährigen Jubiläum am 10. und 11. April eingeheizt, den Nachbarn und Gewerbetreibenden aus der HafenCity sowie den Hamburger:innen, die alle kostenlos das Fest besuchen konnten. Und die lässig-edle Modenschau des ­Breuninger-Stores brachte Catwalk-Flair in die Baltimorestraße des Centers, wo eine riesige Geburtstagstorten-Bühne aufgebaut war. Wie es sich für das Mega-Quartier gehört, war es natürlich die mit acht Metern „höchste Torte“ ever in der Freien und Hansestadt, auf der ein abwechslungsreiches Programm mit Livemusik, Fashion-Shows und Entertainment geboten wurde – moderiert vom Radio-Energy-Hamburg-Team. 
Foto oben: Innenstadtkoordinator Julian Petri: „Meine Vision ist ein nahtloses ‚Innenstadt-Erlebnis‘ zwischen Überseequartier, Mönckebergstraße, Binnenalster und der westlichen Innenstadt.“ © URW

Neben der Erleichterung, dass nach vielen Verzögerungen am 8. April 2025 sich endlich die Türen zum Westfield-Überseequartier geöffnet hatten, sind der Investor und Managementbetreiber Unibail-Rodamco-Westfield aus Paris und die General Managerin des neuen Quartiers, ­Theda J. Mustroph, natürlich froh, dass im ersten Jahr rund zwölf Millionen Besucher gekommen sind. „Wir freuen uns sehr über die Erfolgsgeschichte und den ersten Geburtstag des Westfield Hamburg-Überseequartiers. Unsere Destination in der HafenCity hat sich bereits nach kurzer Zeit als ein neues Highlight der Stadt und lebendiger Treffpunkt für die Community etabliert“, so Mustroph.

Jubiläums-Modenschau des Breuninger-Stores zum 1. Geburtstag des Westfield-Überseequartiers. © URW

Ihr ist wichtig, dass es weiterhin viel Bewegung und Neuigkeiten in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit und Hotellerie gibt. So haben zuletzt unter anderem Heavenly Dessert, Name it!, Selected, Hi-­Life und Modern Asian Market eröffnet. Demnächst sollen Arabian Oud, Crumbie und Maison du Pain ihre Eröffnungen feiern. Im weiteren Verlauf kommen zudem die Gastronomieangebote ELEMENTE und AirBar13 sowie das Restaurantkonzept von Spitzenkoch Thomas Bühner an der Waterfront, der Uferpromenade des Quartiers, hinzu. Und noch mehr hoffen vor allem die Mieter des Westfields darauf, dass im dritten Quartal 2026 endlich das erste Hotel der Accor-Gruppe, das Ibis Styles Hamburg HafenCity, und zum Ende des Jahres deren zweites Haus, das Novotel Hamburg, ihre Tore öffnen können. Denn sie sind neben weiteren Büromietern, die zwar schon feststehen, jedoch noch nicht eingezogen sind, die Hoffnung der Ladeninhaber und der Gastronomie, das noch mal ein richtiger Besucher- und Gästeschub dazukommen wird. 

Der Starterfolg des Westfield-Überseequartiers, das unter anderem auch in 2026 erstmals an seinem Innenstadt-Kreuzfahrtterminal Cruise Center HafenCity und dessen Betreiber ­Cruise Gate Hamburg (CGH) 92 Schiffsanläufe vermelden kann, ist auch für die Stadt und die klassische Innenstadt wichtig. Henrike Thomsen, Pressesprecherin der HafenCity Hamburg GmbH: „Wir freuen uns, dass mit dem Westfield Hamburg-Überseequartier der Anschluss der Innenstadt an die Elbe gelungen ist. Damit ist eine der zentralen Ideen der Entwicklung aufgegangen. Die Vollendung des Überseequartiers macht die HafenCity endgültig zu einem Stadtteil für alle.“ Und der neue Innenstadtkoordinator Hamburgs, Julian Petri, ergänzt: „Mit dem Überseequartier ist ein neuer Magnet für die Menschen entstanden, der die vorhandene Energie und Attraktivität der Innenstadt bereichert. Hamburg bietet heute ein einmalig facettenreiches Zusammenspiel aus besonderen Innenstadtlagen, das alles bietet, was man von einer Metropole erwartet. Der Schlüssel ist das Zusammenspiel der etablierten und der neuen attraktiven Orte, das schon nach einem Jahr seine Früchte trägt und in Zukunft noch weiter gestärkt werden wird. Meine Vision ist ein nahtloses ‚Innenstadt-Erlebnis‘ zwischen Überseequartier, Mönckebergstraße, Binnenalster und der westlichen Innenstadt.“

Das wichtigste stadtplanerische Projekt ist dabei der Neu- und Umbau der sogenannten Dom­achse. Ziel der Petri-Visionen ist es, attraktive Fuß- und Radwege vom Überseeplatz über den St. Annen-Platz bis hin zur Binnenalster zu schaffen. General Managerin Theda J. Mustroph meint ihr eigenes Überseequartier wie auch den Anschluss an die City, wenn sie sagt: „Wir freuen uns auf alle weiteren Meilensteine dieses einzigartigen Quartiers.“ Gerda Schmidt

Info Mehr Informationen zum Quartier und zu Aktionen unter: westfield.com/de/germany/hamburg

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